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Orte der Hoffnung im Erzbistum Paderborn © foxaon1987 / Shutterstock.com
Orte der Hoffnung im Erzbistum Paderborn © foxaon1987 / Shutterstock.com

Die Orte der Hoffnung im Erzbistum Paderborn

Im Rahmen des Heiligen Jahres 2025 hat das Erzbistum Paderborn zwölf "Orte der Hoffnung" benannt. Erfahren Sie hier mehr über die Orte sowie die Themen und Zielgruppen, die ihnen zugeordnet sind.

Die Hoffnung im Fokus

Das Heilige Jahr 2025 steht unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“. Und so vielfältig die Menschen sind, so vielfältig sind ihre Hoffnungen. Deshalb hat Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz zwölf „Orte der Hoffnung“ für das Erzbistum Paderborn benannt. Jeder dieser Orte ist einem spezifischen Thema und einer Zielgruppe gewidmet, um die verschiedenen Facetten der Hoffnung unter den Menschen und im christlichen Glauben erlebbar zu machen. Jeden Monat wird nun einer dieser Orte und mit ihm seine Zielgruppe besonders in den Fokus gerückt. Dazu wird es verschiedene Angebote und Veranstaltungen geben. Die richten sich an alle Menschen, unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit. Denn: Das Heilige Jahr 2025 soll allen Menschen neue Hoffnung schenken!

Das sind die Orte der Hoffnung im Erzbistum Paderborn

Hoffnungsorte im Erzbistum Paderborn

Im Rahmen des Heiligen Jahres 2025 hat das Erzbistum Paderborn zwölf "Orte der Hoffnung" benannt. Erfahren Sie hier mehr über die Orte sowie die Themen und Zielgruppen, die ihnen zugeordnet sind.
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Die Orte der Hoffnung in den "Pastoralen Informationen"

Informationen zu den Hoffnungsorten im Erzbistum Paderborn, zu Angeboten und Veranstaltungen vor Ort und digital finden Sie auch auf der Seite der „Pastoralen Informationen“.

 

Diözesaner Pilgertag im Heiligen Jahr nach Werl

Pilgern Sie mit uns am 13. September 2025 nach Werl! Insgesamt acht Rad- und Fußpilgerwege stehen dafür zur Auswahl. Unterwegs und in Werl haben wir Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und uns über unsere Hoffnungen auszutauschen. Um im Erzbistum Paderborn zu einer Erzählgemeinschaft der Hoffnung zusammenzuwachsen. Am Zielort wird Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz dann mit uns allen einen Gottesdienst in der Werler Wallfahrtsbasilika feiern. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Tag, der guttut und Mut macht.

 

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn

Fragen wir im Heiligen Jahr ganz gezielt: Wo begegnet uns Hoffnung im Alltag? Dabei müssen wir nicht unbedingt etwas Großes oder Spektakuläres schaffen. Vielmehr sollten wir die Sinne schärfen und bewusst wahrnehmen, wo alltäglich Hoffnung erlebbar wird.

Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz

Ein Jahr der Gnade und Begegnung

Während des Heiligen Jahres haben die Gläubigen die Möglichkeit, einen Ablass zu erhalten. Der sogenannte vollkommene Ablass ist ein Erlass aller zeitlichen Sündenstrafen. Er ist an bestimmte Bedingungen geknüpft. Erhalten kann man ihn im Hohen Dom zu Paderborn und in den Kirchen der zwölf Hoffnungsorte. Weitere Informationen enthält der Flyer zum Jubiläumsablass, den Sie weiter unten auf dieser Seite finden.

Weggemeinschaften im Heiligen Jahr 2025

Von Ostern bis Pfingsten. Digital oder analog. Gemeinsam unterwegs.

In einer Zeit, in der kirchliche Bindungen schwinden, wollen die Weggemeinschaften im Erzbistum Paderborn Räume bieten, in denen man sich über das Glauben, Suchen und Zweifeln austauschen kann und Gemeinschaft erfährt.

Im Heiligen Jahr 2025 steht die Hoffnung im Mittelpunkt. An sieben Abenden von Ostern bis Pfingsten laden die Weggemeinschaften zu guten Gesprächen über das Wort Gottes, über das eigene Leben und über den christlichen Glauben ein. Ein gemeinsamer Weg des Innehaltens, des Hörens, des geistlichen Austausches und des Gebetes.

Teilnehmen können alle Menschen, egal ob religiös „erfahren“ oder noch „ungeübt“, egal ob einer Konfession angehörend oder nicht. Hauptsache ist: ein lebendiges Interesse am Wort Gottes und am Austausch darüber.

„Unsere Kita ein Ort der Hoffnung“: Drei Gewinnerprojekte im Heiligen Jahr 2025 ausgewählt

Im Rahmen des Heiligen Jahres 2025, das unter dem Leitwort „Pilger der Hoffnung“ steht, haben katholische Kindertageseinrichtungen im Erzbistum Paderborn gezeigt, dass auch sie Orte der Hoffnung für Kinder und Familien sein können. Zahlreiche Kitas beteiligten sich mit kreativen und inspirierenden Projekten an dem Wettbewerb „Unsere Kita – ein Ort der Hoffnung“. Die Jury hat nun drei Gewinnerbeiträge ausgewählt. Die prämierten Projekte der Kitas St. Jakobus in Mastholte, St. Marien in Kamen und St. Bonifatius in Lippstadt setzen ein Zeichen für gelebte Hoffnung im Alltag. Weitere Informationen zu den Gewinnerprojekten finden Sie auf der Seite der

Themenseite zum Heiligen Jahr im Erzbistum Paderborn

Das Heilige Jahr 2025 steht unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ und wird auf der ganzen Welt gefeiert. Auf unserer Themenseite finden Sie Informationen zu Veranstaltungen und Angeboten im Erzbistum Paderborn, zum Programm in Rom sowie vielfältige Materialien zum Download.

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn

Alle Beiträge zum Heiligen Jahr 2025

© Vatican Media/Romano Siciliani/KNA
06.01.2026

Das Heilige Jahr ist zu Ende

Papst Leo XIV. hat am Dienstagmorgen die Heilige Pforte des Petersdoms geschlossen. Damit ist das „Heilige Jahr der Hoffnung“ 2025 offiziell zu Ende gegangen.
© Caritasverband Siegen-Wittgenstein
06.01.2026

Den Schwung des Heiligen Jahres mitnehmen

Nachdem am Dreikönigstag Papst Leo XIV. in Rom die letzte Heilige Pforte geschlossen hat, ist das Heilige Jahr 2025 endgültig abgeschlossen. Seine Initiativen aber, auch im Erzbistum Paderborn, wirken nach und geben Schwung für 2026.
© Viacheslav Lopatin / Shutterstock.com
28.12.2025

Heiliges Jahr 2025 in Deutschland offiziell beendet

Mit einem Gottesdienst im Xantener Dom ist heute (28. Dezember 2025) offiziell das Heilige Jahr 2025 in Deutschland beendet worden.
© Isabella Maria Struck / Erzbistum Paderborn
28.12.2025

Hoffnung ist Aufbruch

Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz feiert Pontifikalamt zum Abschluss des Heiligen Jahres im Paderborner Dom und spendet Päpstlichen Segen.
Rappen hinter Gittern in Marsberg © Erzbistum Paderborn
Rappen hinter Gittern in Marsberg
24.12.2025

Rappen hinter Gittern

Zum Abschluss des Heiligen Jahres findet im LWL-Therapiezentrum für Forensische Psychiatrie Marsberg ein Rap-Projekt statt. Dabei können die Patienten ihre Gedanken und Gefühle in Songtexte umwandeln. Bereits im März 2025 war die LWL-Klinik ein Hoffnungsort für Kranke und Pflegende gewesen.
© Besim Mazhiqi
12.12.2025

Zum Ausklang des Heiligen Jahres: Start der Installation „LUMINA“ und Abteikonzert am 14. Dezember

Die Videoinstallation „LUMINA - Lichter der Hoffnung“ ist ab Sonntag, 14. Dezember 2025, täglich in der Abteikirche Königsmünster zu sehen. Etwas ganz Besonderes erwartet die Besucherinnen und Besucher zum Auftakt: Um 18 Uhr findet integriert in die Vorführung von LUMINA das Abteikonzert statt.
Kontakt
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generalvikariat@erzbistum-paderborn.de
+49 (0)5251 125-0