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Erzbistum Paderborn
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Vielfältige Perspektiven schaffen wertvolle Vernetzung

Beirat der zwanzig vom Erzbistum Paderborn getragenen Schulen startet mit neuen Mitgliedern / Vielfalt der „Schulgemeinde“ ist im Schulbeirat vertreten

Der Beirat Katholischer Schulen im Erzbistum Paderborn hat sich die kontinuierliche Weiterentwicklung der zwanzig bistumseigenen Schulen im Sinne ihres Leitbildes sowie die Beratung des Trägers in allgemeinen schulpolitischen Fragestellungen auf die Fahne geschrieben. Um dies leisten zu können, setzt sich der Schulbeirat bistumsweit aus allen Menschen zusammen, die eine Schulgemeinschaft prägen: von der Schulleitung über die Schülerinnen und Schüler bis zum Hausmeister. „Ich bin sehr dankbar, dass der Schulbeirat jetzt wieder mit neuen Mitgliedern seine inspirierende und lenkende Arbeit aufnimmt. Der Austausch ist durch die Vielfalt unserer Schulen und Schulgemeinden insgesamt sehr förderlich“, unterstreicht Dompropst Monsignore Joachim Göbel. Als Leiter des Bereichs Schule und Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat ist er für die Entwicklung der Katholischen Schulen in Trägerschaft des Erzbistums verantwortlich.

© Thomas Throenle / Erzbistum Paderborn
Der Beirat Katholischer Schulen im Erzbistum Paderborn hat sich die Weiterentwicklung der zwanzig bistumseigenen Schulen im Sinne ihres Leitbildes sowie die Beratung des Trägers in allgemeinen schulpolitischen Fragestellungen auf die Fahne geschrieben. Dompropst Monsignore Joachim Göbel (vorne rechts) ist dankbar für die „inspirierende Arbeit“ des jetzt neu zusammengesetzten Gremiums.

Das für das Erzbistum Paderborn geltende Schulgesetz sieht vor, dass dem Schulbeirat auf der Ebene des Erzbistums alle Mitgliedergruppen einer Schulgemeinde angehören. Das Erzbistum ist als Träger der Schulen durch den jeweiligen Generalvikar beziehungsweise den Ständigen Vertreter des Diözesanadministrators, durch den Bereichsleiter sowie die Stabstellenleiter des Bereichs Schule und Hochschule im Schulbeirat vertreten. Eine Schulleitung der 20 bistumsgetragenen Schulen, drei Lehrkräfte, drei Schülerinnen und Schüler sowie drei Eltern – jeweils ein Vertreter von jeder Schulform –, ein Schulseelsorger, ein Schulsozialarbeiter, eine Sekretariatskraft, eine Schulverwaltungsassistentin sowie ein Hausmeister komplettieren den Schulbeirat. Die Mitglieder des Schulbeirats werden für die Dauer von zwei Jahren berufen, bei der Auswahl wird darauf Wert gelegt, dass alle Regionen des Erzbistums Paderborn vertreten sind.

„Durch die vielfältige Zusammensetzung des Schulbeirats, in dem alle Gruppen der Schulgemeinde vertreten sind, kann bei schulischen Fragestellungen mit verschiedenen Blickwinkeln gearbeitet werden“, erläutert Dompropst Göbel. Was für das Funktionieren einer Grundschule oder einer Berufsschule wichtig ist, könne auch für ein Gymnasium anregend und hilfreich sein. „Die Vernetzung und der Austausch sind ein Gewinn.“

Seit 2012 gibt es den Schulbeirat auf der Ebene des Erzbistums Paderborn. Die von ihm ausgesprochenen Empfehlungen zum Leitbild für die Katholischen Schulen in Trägerschaft des Erzbistums Paderborn, zur „Drittelparität in der Schulkonferenz“, aber auch zum Institutionellen Schutzkonzept zur Prävention sexualisierter Gewalt im Bereich der Schulen wurden umgesetzt.

Katholische Schulen in freier Trägerschaft

Im Erzbistum Paderborn gibt es insgesamt 46 Katholische Schulen in freier Trägerschaft mit 23.600 Schülerinnen und Schülern und 1.900 Lehrerinnen und Lehrern. Von diesen werden 20 Schulen vom Erzbistum Paderborn getragen beziehungsweise verwaltet. 12.200 Schülerinnen und Schülern besuchen diese, 900 Lehrerinnen und Lehrer unterrichten an den vom Erzbistum Paderborn getragenen Schulen. Das Erzbistum Paderborn ist Träger von neun Gymnasien, sieben Realschulen, drei Berufskollegs und einer Grundschule. Die beiden Schulen in Werl: Gymnasium und Realschule werden vom Stift Werl getragen, die drei Schulen in Brakel: Gymnasium, Realschule, Berufskolleg von der Stiftung der Schulen der Brede.

Ein Beitrag von:
Team Presse

Thomas Throenle

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