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Erzbistum Paderborn
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© Maria Aßhauer / Erzbistum Paderborn

„Richten Sie den Blick auf das, was stärkt!“

Erzbischof Dr. Bentz durchwandert und erlebt das Dekanat Hochsauerland-Ost und seine Menschen

„Ich habe Sie heute gehört und gedacht: Ja, zu dieser Kirche will ich gehören“ – Diese Aussage eines Gläubigen sagt viel aus über den neuen Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz, der am Freitag, 7. Juni 2024, das Dekanat Hochsauerland-Ost besucht hat. Zwar ist dieser Satz nur „ein Teil der ganzen Wirklichkeit“, die Erzbischof Dr. Bentz im Erzbistum Paderborn in den Blick nehmen will. Aber er spiegelt, was er auch bei seinen Stationen im Dekanat Hochsauerland-Ost erleben konnte: „Ich weiß mich von vielen Menschen getragen, die Zukunft gestalten wollen“, sagte Erzbischof Dr. Bentz nach dem Gottesdienst in der Zeltkirche in Winterberg-Elkeringhausen, den er zum Abschluss seines Besuchs mit vielen Gläubigen aus dem ganzen Dekanat feierte.

Mit einer Wanderung auf einem Teilstück des Rothaarsteiges begann für Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz (l.) sein Besuch im Dekanat Hochsauerland-Ost, hier im Gespräch mit Dechant Matthias Kamphans (r.) und Dekanatsreferent Frank Manegold (M.).

Aber der Reihe nach: Der neue Paderborner Erzbischof wandert gern. Dafür bietet das Hochsauerland bekanntermaßen beste Voraussetzungen. Deshalb konnte der Dekanatsbesuch von Erzbischof Dr. Bentz im östlichen Hochsauerland quasi nur zu Fuß beginnen. Um 9.30 Uhr erwartete das Dekanatsteam den Erzbischof, seinen Generalvikar Monsignore Dr. Michael Bredeck, und Matthias Micheel als Referenten des Erzbischofs bei Brilon: Dechant Matthias Kamphans, seine beiden Stellvertreter Pfarrer Norbert Lipinski aus Winterberg und Pastor Ansgar Drees aus Brilon, der Referent für Jugend und Familie Bernhard Schrader und Dekanatsreferent Frank Manegold machten sich mit den Gästen auf den Weg – rund 8 Kilometer auf dem Rothaarsteig, einem der wohl bekanntesten und sogar ausgezeichneten Wanderwege, die auch durch das Hochsauerland führen. „Es gibt viele Wege, den Hochsauerlandkreis kennenzulernen. Einer führt neben den landschaftlichen Reizen über die Menschen“, begrüßte Dechant Kamphans die Paderborner. Es gebe auch im Dekanat Hochsauerland-Ost viele pastorale Projekte, die man vorstellen könne. „Aber die Stationen, die heute auf Sie warten, sind charakteristisch für das Sauerland“, versprach der Dechant.

Besonderer spiritueller Ort

Unterwegs kam manches ins Gespräch. Auch im östlichen Hochsauerland merke man wie vielerorts, dass Kirche weniger wichtig werde. Aber: „Wenn die Menschen uns brauchen, müssen wir da sein“, forderte Pfarrer Lipinski. Schnell war der Borberg erklommen. Beim Friedenskreuz hielt die Wandergruppe eine kurze Andacht, wenige Meter weiter konnte Erzbischof Dr. Bentz die Ausgrabung einer alten Klosteranlage bewundern, bevor das Wallfahrts-Kleinod der Friedenskapelle mit herrlichem Blick auf Olsberg als Gebets-Stopp erreicht war: 1931 war die Kapelle Schauplatz des internationalen Friedenstreffens, das Franz Stock organisiert hatte. Der gebürtige Neheimer ist einer der wichtigsten Wegbereiter der deutsch-französischen Aussöhnung. Pastor Ansgar Drees betonte: „Die Kapelle haben Menschen aus dem Umland erbaut.“

Eine weitere Besonderheit der Kapelle: Sie steht zwar auf Briloner Grund, die „Schlüsselgewalt“ liegt aber bei vier Vereinen aus Olsberg: Kolping, Schützenverein, Männergesangverein und Freiwillige Feuerwehr Bigge-Olsberg. Jedes Jahr stellt ein Verein eine Person für den Küsterdienst. Über 20 Jahre hat das der inzwischen verstorbene Heinz Körner übernommen. Seine Frau Veronika Körner ist der Kapelle noch immer verbunden. Mit ihr waren auch Helmut Kostujak vom Kolping Olsberg sowie Heinz Wiese und Andreas Gosmann aus Brilon als Freunde des Borbergs gekommen, um den neuen Erzbischof zu treffen. Die Begegnung war kurz, aber herzlich: „Der Erzbischof ist zugänglich und interessiert“, freute sich Andreas Gosmann. Veronika Körner ergänzte: „Nahbar, zugewandt und geradeaus.“

Stärkender Austausch der Hauptamtlichen

Nach gut drei Stunden Wanderung ging es mit dem Auto von der Feuereiche nach Olsberg-Bruchhausen, und zwar in die Schützenhalle – neben dem Kirchturm im Hochsauerland identitätsstiftend für fast jeden Ort. Rund 50 hauptamtliche Mitarbeitende – Priester, Gemeindereferentinnen und -referenten, Diakone, Verwaltungsleitungen und Dekanatssekretärinnen – aus den Pastoralen Räumen Bigge-Olsberg, Brilon, Marsberg, Medebach-Hallenberg und Winterberg erwarteten ihren neuen Erzbischof hier zum gemeinsamen Mittagessen. „Sie sehen alle so schick aus, wir kommen vom Wandern“, sagte Erzbischof Dr. Bentz frohgemut. Die fröhliche Stimmung hielt bei Eintopf, schmackhafter Currysuppe und guten Gesprächen an.

Die leibliche Stärkung war die Grundlage, um sich anschließend in den Teams der Pastoralen Räume über geistlich Stärkendes für den eigenen Dienst auszutauschen, über Sorgen und Hoffnungen – gerade angesichts der Vertrauenskrise der katholischen Kirche. Fünf Fragen standen in den Gruppen zum Austausch: „Welche Menschen und Erfahrungen haben mich motiviert, in den kirchlichen Dienst zu gehen?“ „Welches biblische Wort ist für mein Leben und Handeln besonders wichtig?“ „Welche Begegnung oder Erfahrung der vergangenen Monate gibt mir Mut und Kraft für mein Tun in der Seelsorge?“, „Was fällt mir schwer zu (er)-tragen, was bereitet mir Sorgen?“, „Was wünsche ich dem neuen Erzbischof und was wünsche ich mir von ihm?“. Pro Frage gab es jeweils fünfzehn Minuten. Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz wechselte als „Wanderer“ zwischen den Gruppen, hörte zu und brachte sich ein. „Das hat schon ein bisschen was von Speed-Dating“, schmunzelte er, war aber dankbar für den Austausch.

Seh-Schule: Was ist lebendig und stärkt?

„Um sich über solche Fragestellungen innerhalb der Pastoralteams auszutauschen, fehlt den Hauptamtlichen oft die Zeit. Das Alltagsgeschäft lässt diesen persönlichen Austausch und die gegenseitige Vergewisserung leider zu selten zu“, erklärte Dekanatsreferent Frank Manegold. Zusammengeführt wurde der Dialog in einer großen Fazitrunde. Erzbischof Dr. Bentz zeigte sich überzeugt davon, dass das Erzbischöfliche Generalvikariat als Verwaltung flexibler werden müsse. „Nur so kann das auch in der Fläche klappen. Wir müssen weniger Behörde und mehr Dienstleister werden.“ Eindringlich warb der neue Paderborner Erzbischof dafür, in der aktuellen Transformation den geistlichen Blick auf das zu richten, was lebendig und möglich sei. „Wenn ich immer nur auf den Abbruch schaue, reagiere ich anders. Gehen Sie in den Teams in diese gemeinsame Seh-Schule: Was stärkt uns als geistliches Team?“ Er selbst hoffe, auch künftig viel in der Fläche unterwegs sein zu können, um „in Begegnungen Inspiration zu finden“. Dechant Matthias Kamphans bedankte sich bei allen, „die sich aufgemacht haben zu diesem Austausch“.

Katrin Schröder, Gemeindereferentin im Pastoralen Raum Marsberg, war anschließend begeistert: „Ich habe einen Erzbischof erlebt, der Freude ausstrahlt, der Kraft gibt zu Neuem, der mit uns den Weg gehen will.“ Der Austausch habe für sie nochmal deutlicher gemacht, dass es nicht weiter gehe wie bisher. Der Fokus müsse sein, charismenorientiert die Nähe zu den Menschen zu finden, da zu sein, zuzuhören und von Gott zu erzählen, damit Gott wieder einen Platz bei den Menschen habe. „Ein Leben ohne Gott ist möglich, aber ein Leben mit Gott ist für mich ein Geschenk“, so die Überzeugung der Gemeindereferentin.

© Maria Aßhauer / Erzbistum Paderborn
In der Zeltkirche am Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius in Elkeringhausen feierte Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz mit vielen Engagierten und Interessierten aus dem ganzen Dekanat die Heilige Messe.

Am Pulsschlag der Menschen sein

Die nächste und letzte Station der Reise war am Nachmittag das Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius in Winterberg-Elkeringhausen. Direktor Dr. Andreas Rohde, seine Stellvertreterin Anna Mühlberger, Sabrina Koch als Leiterin des Tagungshauses und Cornelius Poppe nahmen den Paderborner Erzbischof in St. Bonifatius inmitten schönster Sauerländer Natur in Empfang. Schon zu diesem Zeitpunkt füllte sich die Zeltkirche in Elkeringhausen mit Menschen, die alle mit ihrem neuen Erzbischof um 17 Uhr Gottesdienst feiern wollten. Als dieser dann zusammen mit Generalvikar Dr. Bredeck zur Eucharistiefeier einzog, war auch die Rasenfläche vor der Zeltkirche mit Menschen gefüllt.

Am Herz Jesu-Fest begann Erzbischof Dr. Bentz seine Predigt mit dem berühmten Zitat aus dem Buch „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry: „Man sieht nur mit dem Herzen gut“. Diese Lebensweisheit zeige, dass es „um unser Herz und Herzblut“ gehe, so der Erzbischof, um das, was lebendig mache und wofür das Herz schlage. „Heute durfte ich Menschen treffen, in denen Herzblut pulsiert: an der Borberg-Kapelle, in Bruchhausen und auch hier an einem Herzens-Ort für die Herzens-Bildung“, blickte der Erzbischof auf den Tag. Im Buch von Antoine de Saint-Exupéry finde der kleine Prinz mit einem gestrandeten Piloten „Wasser für das Herz“. „Angesichts des Relevanzverlusts, den wir als Kirche spüren, gibt uns diese Szene eine Antwort: Unser Auftrag ist es, da zu sein, wenn Menschen nach den ‚Bruch-Landungen‘ ihres Lebens Wasser für das Herz schöpfen müssen.“

Das Evangelium sei keine veraltete Botschaft. „Es ist eine Orientierung für den Zusammenhalt in der Gesellschaft“, stellte Erzbischof Dr. Bentz fest. Menschen würden sich zwar vielfach von der Kirche abwenden. „Aber für gute Begegnungen sind Menschen offen.“ Es gelte, die Fähigkeit zum Stauen zu erhalten: „Wer staunen kann, bewahrt sich Offenheit und Sensibilität: in Begegnungen, in einem Wort, in geteiltem Leid“, machte der Paderborner Erzbischof deutlich. „Gott hat ein Herz für diese Welt. Die Menschen müssen merken, dass es um sie geht, nicht um den Selbsterhalt der Kirche. Wo wir am Pulsschlag der Menschen sind, sind wir am Pulsschlag Gottes. Vertrauen wir darauf: Das Wort Gottes, das von ihm ausgeht, bleibt nicht unwirksam inmitten dieser Zeit“, fasste Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz zum Abschluss der Predigt zusammen.

Gemeinsam unterwegs sein braucht Zeit

Der Gottesdienst ging über in ein Kurz-Interview in der Zeltkirche, damit die Menschen ihren Erzbischof schon ein Stück weit kennenlernen konnten. Mit welchen Symbolen würde der Erzbischof das Dekanat Hochsauerland-Ost nach seinen Erlebnissen des Tages füllen? „Ganz klar mit einem Baum“, sagte der Befragte unter dem überragenden Eindruck der Natur. Aber auch mit einem Kreuz, weil es viele spirituelle Orte gebe im Dekanat, zu dem Menschen kommen. Und natürlich mit einem Zelt für die Zeltkirche. Wie das gewesen sei, als er plötzlich Erzbischof geworden wäre, war eine weitere Frage. „Als Erzbischof wird man plötzlich in die Öffentlichkeit katapultiert“, beschrieb Dr. Udo Markus Bentz. „Man muss da sein, damit es Zukunft gibt in der Diözese.“ Er habe schon viel wunderbare Stimmung wahrgenommen. Aber natürlich gebe es auch viele Erwartungen. Seine 100-Tage-Bilanz? „So Gott will, bin ich ja noch 18 Jahre mit Ihnen auf dem Weg. Da lasse ich mir nach 100 Tagen noch keinen Druck machen“, sagte Erzbischof Dr. Bentz mit einem ironischen Lächeln. Sich gemeinsam auf den Weg zu machen, brauche Zeit. Er habe, um auch diese Seite der Wirklichkeit des Erzbistums transparent und konsequent anzugehen, aber bereits alle getroffen, die an Missbrauchsaufarbeitung beteiligt sind, auch einzelne Betroffene.

Auch der eingangs zitierte Satz „Ich habe Sie heute gehört und gedacht: Ja, zu der Kirche will ich gehören“ hat noch einen anderen Teil der Wirklichkeit: „Aber es gibt auch Stimmen in der katholischen Kirch, die mir diese Überzeugung nehmen“, so der Katholik an Erzbischof Dr. Bentz gerichtet. Dieser nahm diesen Einwand sehr ernst: „Wir brauchen heute mehr denn je ein Ringen auf die Mitte hin. Geistgeführt ist das, was die Gemeinschaft stärkt. Synodalität ist ein Wesensmerkmal unserer Kirche, das wir erst wieder lernen müssen.“

Immer wieder erntete Erzbischof Dr. Bentz Applaus für seine bestärkenden Antworten. Auch Beiträge aus den Reihen der Gläubigen, wo Glaube und Kirche Hoffnung wecken, waren Ermutigung für alle: Der Glaube gibt Kraft in schweren Situationen. Glauben und Gott aus den Augen von Kindern zu sehen, macht Freude. Und auch Erfahrungen aus der Firmvorbereitung mit Jugendlichen zeigen: Es ist Potenzial da.

Von Schützen bis zur Notfallseelsorge

Das leibliche Wohl kommt im Hochsauerland selten zu kurz und so war es auch beim anschließenden Begegnungsfest: Rund um die Zeltkirche entwickelten sich Begegnungen und Gespräche beim Grillwurst und Veggie-Wraps. Der Erzbischof traf auf Schützen, die zu seinem sichtlichen Beeindrucken berichteten, dass der Kreisschützenbund im Altkreis Brilon 67 Vereine mit insgesamt rund 32.000 Mitgliedern hat. Die Notfallseelsorger im Hochsauerland machten deutlich, dass sie da sind, wenn Worte oft nicht mehr helfen. Mit vielen Menschen kam der Erzbischof ins Gespräch – auch mit jungen „Burschen“ aus dem Katholischen Burschenverein Hallenberg, die am Getränkestand mit anpackten. Und zwei ganz junge „Fans“ hatte der Erzbischof auch: Marit, 7 Jahre, und Lina, 10 Jahre, freuten sich sichtlich, den Erzbischof aus Paderborn zu treffen und mit ihm zu plaudern. Wie ist das so? „Cool“ natürlich!

Hannah Ax, die als Leiterin der Abteilung Jugend / Junge Erwachsene im Erzbischöflichen Generalvikariat auch den Austausch der Hauptamtlichen mit begleitet hatte, zog für sich ein hoffnungsvolles Tages-Fazit: „Es war total spannend, die berufsbiografischen Geschichten zu hören, wie man zum Dienst in der Kirche kommt. Das zeigt uns doch, wie viele Facetten der Berufung wir ermöglichen können.“ Die Predigt des Erzbischofs hat Hanna Ax auch begeistert. Zentral nehme sie daraus mit, „die Liebe Gottes in jeder Begegnung mit den Menschen zu sehen und daraus Kraft zu schöpfen, um in Kirche und Gesellschaft unterwegs zu sein. Der Tag hat mich sehen lassen, wie lebendig Kirche ist in allen Facetten.“

So schloss sich der Kreis dieser Dekanatsreise von Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz. Es war ein Tag voller Natur, Spiritualität und herzlicher Menschen. Ein Brunnen, um daraus zu schöpfen. Eben östliches Hochsauerland pur.

Ein Beitrag von:
Redakteurin Team Presse

Maria Aßhauer

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