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Erzbistum Paderborn
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„Jeden Tag dankbar sein“

TV-Moderator Stefan Gödde zu Gast im Erzbistums-Podcast „PAXCAST“

Es gilt, jeden Tag dankbar zu sein. Denn nichts ist selbstverständlich. Diese tiefgründigen Gedanken teilt ProSieben-Moderator Stefan Gödde im Podcast „PAXCAST“ des Erzbistums Paderborn. Die Folge erscheint am Freitag, 14. Mai 2021, auf www.youpax.de/paxcast und überall, wo es Podcasts gibt.

TV-Moderator Gödde, der in Paderborn geboren wurde und in Rüthen aufgewachsen ist, zeigte sich im PAXCAST bewegt vom Tod seines Moderatorenkollegen Jan Hahn. Als Zitat der Woche, einem festen Format des PAXCAST, zitierte Gödde einen Satz, den ein Freund von ihm auf Instagram schrieb: „Und nichts ist selbstverständlich. Alles kann so schnell vorbei sein. Deshalb gilt es, ein guter Mensch in Herz, Handeln und Seele zu sein und zu bleiben. Die Tage stets glücklich zu sein und mit keinem Menschen böse auseinanderzugehen.“

Eng verbunden mit Rüthen und Paderborn

Der PAXCAST ist der Podcast von YOUPAX – dem jungen Glaubensportal im Erzbistum Paderborn. Der Podcast erscheint seit über einem Jahr jede Woche Freitag. Darin unterhalten sich Thomas Kuhr (Social Media Manager) und Tobias Schulte (Redakteur) über das, was sie als junge, gläubige Menschen interessiert. Immer wieder laden die beiden Gäste ein – so nun auch Stefan Gödde.

Im Gespräch zeigte sich TV-Moderator Stefan Gödde besonders mit seiner Heimat Rüthen und seiner Geburtsstadt Paderborn verbunden. Er warb dafür, „das Auge für die Schönheit vor Ort“ zu entdecken und empfahl eine Tour durch Rüthen entlang der „wunderschönen mittelalterlichen Stadtmauer“: vom Hachtor zum Hexenturm und Handwerkerdorf, weiter zum Wasserturm, zur Johanneskirche und Nikolauskirche und zum alten Rathaus. Wenn er aus München, wo er wohnt und für das Magazin Galileo vor der Kamera steht, nach Rüthen kommt, dann genießt er es auch, im Bibertal Joggen zu gehen. „Da ist eine unfassbare, ganz tiefe Ruhe. Das genieße ich sehr.“

Wenn Stefan Gödde an Paderborn denkt, dann kommen bei ihm Kindheitserinnerungen hoch, wie er im Paderquellgebiet gespielt hat. Im PAXCAST sagte er außerdem: „Der Dom ist einfach fantastisch. Paderborn ist eine wunderschöne Stadt für mich und etwas ganz Besonderes, weil ich dort geboren wurde.“

Paradiesische Momente

Nordkorea, Tschernobyl, Iran – als Galileo-Moderator ist Stefan Gödde an vielen spannenden Orten weltweit unterwegs gewesen. „Aber Heimat“, sagte er, „ist etwas ganz besonders, was es auf der Welt nur einmal so gibt. Und je älter ich werde, desto mehr merke ich, dass Heimat etwas ganz Besonderes ist.“

Auch die katholische Kirche und den Glauben an Gott beschreibt Gödde als Heimat. Mit Thomas Kuhr und Tobias Schulte sprach er auch darüber, wie er seinen Glauben lebt. „Wenn du wirklich denkst, dass du eine Gotteserfahrung hast, dann ist das ein ganz besonderes Geschenk“, sagte der TV-Moderator. Er könne sich an einige Momente in seinem Leben erinnern, in denen er das Gefühl hatte, mit sich, seinem Gott und der Natur in Verbindung zu sein. „Also das, was man später mal als paradiesischen Zustand beschreibt“, erklärte Gödde.

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