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Erzbistum Paderborn
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© Nata2/Shutterstock.com

Den Herrn des Lebens sehen

Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB ermutigt am Ostermontag dazu, Augen und Herz für die Begegnung mit Jesus zu öffnen

Am Ostermontag, 10. April 2023, feierte Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB mit zahlreichen Gläubigen ein Pontifikalamt im Hohen Dom. Die Erzählung von den beiden Jüngern, die auf ihrem Weg nach Emmaus vom auferweckten Jesus begleitet werden und den Auferstandenen zunächst nicht erkennen, prägt jedes Jahr die Liturgie am Ostermontag. Weihbischof Dominicus ermutigte im Hinblick auf das Evangelium dazu, Augen und Herzen für die Begegnung mit dem Auferstandenen zu öffnen. Der Konzertchor der Mädchenkantorei sorgte für den feierlichen musikalischen Rahmen der Heiligen Messe – via Livestream konnten zahlreiche Menschen auch digital mitfeiern.

Weihbischof Dominicus verdeutlichte bei seiner Einführung in den Gottesdienst, dass die beiden Emmaus-Jünger weglaufen – vom Ort der Enttäuschung und des Todes: „Sie kehren Jerusalem und Jesus den Rücken, auf den sie doch alle Lebensperspektive gesetzt hatten“. Der Ostermontag lade ein, die nicht-erkennenden Augen, die bedrängenden Lebensfragen sowie das eigene bewegte Herz „in die Begegnung mit Jesus Christus zu bringen, wie es die beiden Jünger auf ihrem Weg nach Emmaus taten, als Jesus sich als Wegbegleiter zu ihnen gesellte“.

Die eigentlichen Probleme im Leben und Glauben jeder und jedes Einzelnen seien nicht Krisen und Konflikte, zeigte sich Weihbischof Dominicus überzeugt: „Das Problem unseres Lebens und unseres Glaubens sind immer wieder die nicht-erkennenden Augen. Dass wir den Herrn des Lebens, der mit uns geht und neben uns steht, nicht sehen oder ihn übersehen.“ Der Weihbischof lud dazu ein, „Augen und Herzen zu öffnen, um das in Jesus Christus erstandene Leben mitten in unserem Alltag zu erkennen“.

Ein Beitrag von:
Redakteurin Team Presse

Maria Aßhauer

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