Mehrstufige Kommunikation
Die kirchenhistorische Studie wurde unabhängig erstellt. „Es ist uns wichtig, die wissenschaftliche Arbeit und deren Ergebnisse zu würdigen“, erklärt Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz für das Erzbistum Paderborn. Dazu ist eine mehrstufige Kommunikation geplant: Am Tag nach der Präsentation durch die Universität wird das Erzbistum Paderborn am Freitag, 13. März 2025, die Studie um 11.30 Uhr auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit der Unabhängigen Betroffenenvertretung einordnen. Beim Jahrestreffen von betroffenen Menschen im Erzbistum Paderborn am gleichen Nachmittag möchte Erzbischof Dr. Bentz mit den Betroffenen in Austausch über die Studienergebnisse gehen.
Regionalformate in der Fläche
Um unmittelbar nach Veröffentlichung der Studie die Auseinandersetzung mit den Ergebnissen auch in der Fläche des Erzbistums zu ermöglichen, werden Erzbischof Dr. Bentz, seine Generalvikare Dr. Michael Bredeck und Thomas Dornseifer, der Interventionsbeauftragte Thomas Wendland sowie Mitglieder der Betroffenenvertretung zu drei regionalen Veranstaltungen in die Fläche des Erzbistums reisen: Am Sonntag, 15. März, ist ab 18 Uhr in Dortmund (Kongresszentrum, Goldsaal) ein Austausch möglich. Am Montag, 16. März, sind Interessierte ab 19 Uhr in Schmallenberg (Stadthalle, Großer Saal) zum Dialog eingeladen, am Dienstag, 17. März, ab 19 Uhr in Rheda-Wiedenbrück (A2 Forum, Kleiner Festsaal).
Weitere geplante Informations-, Kontakt- und Dialogmöglichkeiten werden noch bekanntgegeben.