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© Gideon.j / Shutterstock.com
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Unterwegs im Unfertigen

Kleine Szenen, große Reibung: Claudius Rosenthal erzählt in seinen WDR-Morgenandachten Geschichten von einem Glauben, der nicht glänzt, sondern sich unterwegs zeigt. Wärmend, kantig, tröstlich unperfekt.

Emils Katze, die Tauben und der Milan

Eine Katze auf Durchreise, gierige Tauben und ein Milan mit Timing. Eine Oma füttert sie alle – kommentarlos. Was nach Dorfklamotte klingt, kratzt ziemlich erdig am eigenen Gewissen: vom Nehmen, vom Geben und von einem Gott, der sich davon nicht beeindrucken lässt.

Life is a Highway

Ein Foto, das perfekt ein Lebensmotto trifft und von einem Lebensmut erzählt, der über das Ende hinausweist. Für Claudius Rosenthal beschreibt dieses Bild seinen Glauben: kein enger Tunnel, sondern Weite. Genau so sieht Christsein für ihn aus.

Loch im Stein

Manches haut rein, anderes prallt ab. Musik und Weihnachten ja, grauer Arbeitsalltag eher nicht. Ein unscheinbarer Stein aus der Krippe wird zum Schlüssel für dieses unterschiedliche Erleben – und für die Frage, wie Glauben langsam Wirkung zeigt.

Mal wieder ein Lagerfeuer machen …

Schöne Erinnerungen müssen nicht im Album verstauben. Manche lassen sich wieder entzünden. Alte Rituale, vertraute Bilder, sogar ein einfaches Lagerfeuer. Dieser Beitrag lädt ein, Wärme nicht nur zu erinnern, sondern sie neu zu entfachen.

Wasser holen

Nicht der Platz im Rampenlicht, sondern der Weg daneben. Erwartungen platzen, Pläne kippen, anderes entsteht. Eine leise Einladung, die eigenen Umwege nicht als Niederlage zu sehen, sondern als Hinweis darauf, wo man gebraucht wird.

Ab in die Gurkentruppe!

Zu oberflächlich, zu bequem, zu wenig fromm. Der Autor rechnet schonungslos mit sich selbst ab und landet ausgerechnet bei Jesu Freundeskreis. Eine Gurkentruppe. Und genau darin steckt tröstliche Sprengkraft für alle, die meinen, nicht zu taugen.

Ein Beitrag von:
© privat
Ständiger Diakon

Claudius Rosenthal

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