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Erzbistum Paderborn
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© KHG / ESG Bielefeld

Ökumenische Seelsorge beim Campusfestival

KHG und ESG sind dort, wo Studierende feiern

Am Donnerstag, 20. Juni 2024, hatten die hauptberuflichen Mitarbeitenden der Katholischen (KHG) und Evangelischen (ESG) Hochschulgemeinden einen ganz besonderen Einsatz: Sie begleiteten erstmals als Seelsorgende das Campusfestival in Bielefeld. Das Event findet seit mehreren Jahren in Bielefeld statt. Diesmal waren fast 9.000 Besucher dabei, um die Bands zu sehen, die auf verschiedenen Bühnen auftraten. Das Highlight des Abends als Hauptact des Festivals war keine Geringere als die Sängerin, Rapperin und Schauspielerin Nina Chuba.

„Wir teilen Freude und Leid mit den Studierenden, das ist für mich eine wichtige Aufgabe von Kirche“ sagt Hanna Branahl, Referentin der KHG Bielefeld. An diesem Abend war es in den meisten Fällen die Freude, die geteilt wurde, es kamen jedoch an manchen Stellen auch Trauer oder Ängste auf, die durch das Seelsorge-Angebot aufgefangen werden konnten. Die Reaktionen auf das Angebot der Seelsorge waren durchweg positiv. Sätze wie „Schön, dass ihr da seid!“ oder „Es ist richtig gut, dass es euch hier gibt“ waren häufig zu hören.

Mittendrin dabei

Das Seelsorgeteam war mitten auf dem Festivalgelände zu finden. Gemeinsam mit dem „Awareness-Team“, das Diskriminierung zu vermeiden sucht, teilten sich die Seelsorgenden von KHG und ESG ein Wohnmobil, das für Gespräche genutzt werden konnte. Dabei ergänzten sich die beiden Angebote sehr gut.

© KHG / ESG Bielefeld
Das Team der Festivalseelsorge war immer wieder auf dem Gelände unterwegs und für die Festivalgäste ansprechbar.

„Wir sind sehr froh, dass wir als Hochschulseelsorgende beim Campusfestival dabei sein konnten. Die Resonanz war überwältigend“, freut sich Studierendenpfarrer Ulrich Melzer von der ESG. Die Festivalseelsorge gab es in dieser Form zum ersten Mal bei der Veranstaltung, es wird jedoch nicht das letzte Mal gewesen sein, wenn es nach der Meinung von KHG und ESG geht.

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© Carla Wengeler
Bei der Spendenübergabe der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung (KAG) im Erzbistum Paderborn für den Spielplatz der Mutter-Kind-Klinik in Winterberg (von links): Dalia Puschmann (Müttergenesungswerk), Lucia Lagoda (Bundesvorsitzende KAG Müttergenesung), Sabine Lohmann (Diözesan-Vorsitzende KAG Paderborn), Verena Ising-Volmer (Geschäftsführerin KAG Müttergenesung im Erzbistum Paderborn), Karin Krohn (Klinikleiterin St. Ursula, Winterberg) und Ulrich Fliege-Sölken (Caritas Brilon).

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Freuen sich auf den zweiten Bergklosterlauf am 29. September (v.l.): Winfried Gerold, Mitglied im Vorstand der Laufabteilung im TuS-Velmede-Bestwig, Markus Hester vom Berufskolleg Bergkloster Bestwig, Martina Herting, Ulrich Bock, Hildegard Nieder und Schwester Laetitia Müller vom Bergkloster, Sonja Kemper von der Bildungsakademie für Therapieberufe und Manuela Regenbogen aus dem Vorstand der Laufabteilung im TuS.

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Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr findet am 29. September 2024 der zweite Bergklosterlauf in Bestwig statt.
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