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Bienen am Paderborner Dom

Die Dombienen haben am Paderborner Dom seit vielen Jahren ihr festes Zuhause. Und auch an den Schulen im Erzbistum Paderborn gibt es mittlerweile Bienen-AG und andere Projekte zum Schutz der Schöpfung Gottes, wie am Gymnasium St. Michael. Denn Schöpfung bewahren, das steht ganz oben bei den Aktivitäten rund um die Biene.

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Neue Klöppel für das Domgeläut

Das Domgeläut in Paderborn wird erneuert: 3 Glocken des Paderborner Doms im Westturm bekommen neue Klöppel. Den Austausch der Klöppel am Domgeläut haben wir im Video begleitet.

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Kirchliche Nachrichten aus Paderborn und Deutschland

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

22. Mai 2022 17:25

Pauline Jaricot in Lyon vor 12.000 Gläubigen seliggesprochen

Lyon (KNA) Pauline Jaricot (1799-1862), französische Unternehmertochter und Gründerin des Hilfswerks missio, ist am Sonntag in Lyon seliggesprochen worden. Der Zeremonie wohnten laut örtlichen Medienberichten rund 12.000 Katholiken bei. Geleitet wurde die Feier vom philippinischen Kardinal Lu ...

Lyon (KNA) Pauline Jaricot (1799-1862), französische Unternehmertochter und Gründerin des Hilfswerks missio, ist am Sonntag in Lyon seliggesprochen worden. Der Zeremonie wohnten laut örtlichen Medienberichten rund 12.000 Katholiken bei. Geleitet wurde die Feier vom philippinischen Kardinal Luis Antonio Tagle. Der Präfekt der vatikanischen Missionsbehörde hob die "universelle Liebe und Leidenschaft" Jaricots für Jesus und die Armen hervor.

Bereits zuvor hatte Papst Franziskus Leben und Werk der Gründerin gewürdigt. Beim sonntäglichen Mittagsgebet auf dem Petersplatz lobte er ihre "universelle Vision der Sendung der Kirche".

Im Alter von 20 Jahren rief die in Lyon geborene Jaricot 1819 die erste offizielle katholische Laienbewegung für Missionsarbeit ins Leben. Zwei Jahre nach der Gründung wurde daraus am 3. Mai 1822 der "Verein für die Verbreitung des Glaubens". Ihn erklärte Papst Pius XI. 100 Jahre später, 1922, zu einem der vier Päpstlichen Werke, die dem katholischen Kirchenoberhaupt direkt unterstellt sind.

Damit zählt Jaricot auch zu den Gründerfiguren der beiden internationalen katholischen Missionswerke Deutschlands in Aachen (1832) und München (1836). Insgesamt gibt es Päpstliche Missionswerke in mehr als 140 Ländern.

22. Mai 2022 16:26

Thüringer Krankenhaus eröffnet neue Synagoge

Eisenberg (KNA) Im thüringischen Eisenberg ist am Sonntag eine neue Synagoge eröffnet worden. Thüringen beherbergt nun mit der Alten Synagoge Erfurt die älteste und mit der Synagoge Eisenberg die bisher jüngste Synagoge Deutschlands. Der Berliner Rabbiner Yitshak Ehrenberg weihte den vollst ...

Eisenberg (KNA) Im thüringischen Eisenberg ist am Sonntag eine neue Synagoge eröffnet worden. Thüringen beherbergt nun mit der Alten Synagoge Erfurt die älteste und mit der Synagoge Eisenberg die bisher jüngste Synagoge Deutschlands.

Der Berliner Rabbiner Yitshak Ehrenberg weihte den vollständig ausgestatteten Gebetsraum während eines Festaktes ein, wie die Waldkliniken Eisenberg mitteilten. Mit dabei waren den Angaben zufolge Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) und Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. Ramelow bezeichnete die Neueröffnung als "ein starkes Zeichen für Toleranz und Willkommenskultur", Knobloch sprach von einem "historischen Moment".

Künftig können jüdische Patienten während ihres Aufenthalts in den Walkliniken Gottesdienste besuchen. Als religiöser Bestandteil der jüdischen Landesgemeinde ist die Synagoge Eisenberg das aktuell vierte jüdische Gotteshaus Thüringens.

Das kommunale Krankenhaus, von dem die Initiative ausging, finanziert das Projekt. Als Fachzentrum für Orthopädie sind die Waldkliniken über die Region hinaus bekannt. Mit dem von Star-Architekt Matteo Thun designten Neubau sorgen sie seit 2020 für Aufmerksamkeit im In- und Ausland.

22. Mai 2022 15:30

Denkmal für NS-Widerstandskämpfer Bolz gesegnet

Stuttgart (KNA) An der Stuttgarter Domkirche Sankt Eberhard ist am Sonntag ein Gedenkort für den katholischen Politiker und NS-Widerstandskämpfer Eugen Bolz eingeweiht worden. Auf der Königstraße wurde an der Außenfassade der Kirche eine Nische geschaffen, in der eine Büste des Rottenburge ...

Stuttgart (KNA) An der Stuttgarter Domkirche Sankt Eberhard ist am Sonntag ein Gedenkort für den katholischen Politiker und NS-Widerstandskämpfer Eugen Bolz eingeweiht worden. Auf der Königstraße wurde an der Außenfassade der Kirche eine Nische geschaffen, in der eine Büste des Rottenburger Künstlers Ralf Ehmann zu sehen ist. Sie zeigt Bolz, wie er 1944 mit abgemagertem Gesicht vor dem Chef des Volksgerichtshofs, Roland Freisler, steht.

Neben den Lebensdaten ist am Gedenkort ein Bolz-Zitat zu lesen: "Politik ist für mich nichts anderes als praktische Religion." Bolz stammte aus Rottenburg. Er war württembergischer Minister und Staatspräsident, Sankt Eberhard seine Pfarrkirche. 1933 setzten ihn die Nationalsozialisten ab. Nach dem missglückten Attentat vom 20. Juli 1944 auf Adolf Hitler wurde Bolz denunziert und am 23. Januar 1945 enthauptet. Seit 2015 läuft ein Seligsprechungsverfahren für ihn. Der Rottenburger Bischof Gebhard Fürst segnete die Gedenkstätte.

Der Stuttgarter Stadtdekan Christian Hermes nannte es in seiner Ansprache "wichtig, gerade angesichts der Herausforderungen unserer demokratischen Gesellschaft und des christlichen Glaubens in dieser Zeit an den herausragenden politischen Christen und christlichen Politiker zu erinnern". Eine Religiosität bloßer Innerlichkeit sei für Bolz so unvorstellbar gewesen wie eine Politik ohne Beachtung christlicher und moralischer Grundsätze. Der Gedenkort solle zum Nachdenken darüber anregen, dass Menschen heute als Christen und Staatsbürger Verantwortung übernehmen müssten.

22. Mai 2022 13:46

Caritas-Präsidentin: Gerechtigkeitsfragen und Armut angehen

Stuttgart (KNA) Die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva-Maria Welskop-Deffaa, befürchtet, dass "nationale Gerechtigkeitsfragen" angesichts des Krieges in der Ukraine aus dem Blick geraten. Armut in Deutschland müsse entschlossen bekämpft werden, etwa mit einem Programm gegen Wohn ...

Stuttgart (KNA) Die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva-Maria Welskop-Deffaa, befürchtet, dass "nationale Gerechtigkeitsfragen" angesichts des Krieges in der Ukraine aus dem Blick geraten. Armut in Deutschland müsse entschlossen bekämpft werden, etwa mit einem Programm gegen Wohnungslosigkeit. Der Verband sorge sich, dass dafür "die Kräfte fehlen", sagte die Caritas-Präsidentin "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" (Montag). Steigende Preise für Energie und Nahrungsmittel seien "fatale Armutstreiber", vor allem für Menschen am Existenzminimum, sagte sie mit Verweis auf lange Schlangen vor Lebensmittel-Tafeln.

Mit Blick auf diese Entwicklungen forderte Welskop-Deffaa eine Neuberechnung des Existenzminimums. Auch müsse das System der Sanktionen reformiert werden. Denn vor allem junge Menschen versuchten, ohne Transferleistungen auszukommen und würden Beratungsangebote nicht wahrnehmen. "Viel zu oft sind die Sanktionen Auslöser, sich aus dem System des Forderns und Förderns zu verabschieden", sagte die Caritas-Präsidentin. "Genau diese Angebote bauen aber die Brücke aus der Krise."

Ein bedingungsloses Grundeinkommen hingegen sehe sie kritisch. "Machen wir uns nichts vor: Die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens würde mit dem Ende unseres differenzierten Hilfesystems erkauft, das auf konkrete Bedarfe mit passgenauen Leistungen reagiert", betonte sie. Dann bliebe statt Wohngeld, Kindergeld und Eingliederungshilfe lediglich eine Pauschale, die letztlich Kosten spare.

22. Mai 2022 13:20

Mutmaßliche Brandstiftung in Kirche in Mittelfranken

Spalt (KNA) Die Kriminalpolizei ermittelt wegen einer mutmaßlichen Brandstiftung in der katholischen Kirche Sankt Nikolaus im mittelfränkischen Spalt. Am Samstag war ein Tuch auf einem Seitenaltar in Brand geraten, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Außerdem habe ein Holzrahmen Feuer gefan ...

Spalt (KNA) Die Kriminalpolizei ermittelt wegen einer mutmaßlichen Brandstiftung in der katholischen Kirche Sankt Nikolaus im mittelfränkischen Spalt. Am Samstag war ein Tuch auf einem Seitenaltar in Brand geraten, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Außerdem habe ein Holzrahmen Feuer gefangen, das auf die Seiteneingangstür daneben übergegriffen habe. Die Feuerwehr löschte den Brand, die Schadenshöhe konnte laut Polizei noch nicht beziffert werden. Es bestehe der Verdacht, dass das Feuer vorsätzlich gelegt worden sei, so die Polizei. Sie sucht jetzt Zeugen.

22. Mai 2022 13:04

Weihbischof Boom: Musik lässt den Frieden Jesu erahnen

Würzburg (KNA) Musik kann nach den Worten des Würzburger Weihbischofs Ulrich Boom dafür sorgen, den derzeitigen Unfrieden zu vergessen. Werke wie die von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) und Franz Schubert (1797-1828) ließen sogar den Frieden erahnen, "den uns Jesus schenkt", sagte Boom a ...

Würzburg (KNA) Musik kann nach den Worten des Würzburger Weihbischofs Ulrich Boom dafür sorgen, den derzeitigen Unfrieden zu vergessen. Werke wie die von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) und Franz Schubert (1797-1828) ließen sogar den Frieden erahnen, "den uns Jesus schenkt", sagte Boom am Sonntag in einem Gottesdienst zur Eröffnung des Würzburger Mozartfestes. Die Mächtigen der Welt versuchten, durch Verträge und Vereinbarungen Frieden zu schaffen und zu erhalten. "Wie begrenzt und gefährdet menschliches Bemühen ist, erfahren wir in diesen Wochen und Monaten."

Der Krieg und die damit verbundene Gewalt seien ebenso wie die Auswirkungen sehr nah gerückt, so der Weihbischof. Es habe jedoch immer Kriege gegeben, während in Deutschland mehr als 75 Jahre Frieden geherrscht habe. "Wir hatten Frieden, auch das muss gesagt sein, weil Konflikte und Spannungen, die bisweilen uns und unsere Gesellschaft betrafen und oft einen Grund in der Weltwirtschaft haben, anderswo ausgetragen wurden und noch immer ausgetragen werden."

Dazu komme die Angst, die den inneren Frieden raube, ergänzte Boom: "Habe ich genug zum Leben? Werde ich von meinem Gegenüber gerecht behandelt?" Es sei das Misstrauen, das den Frieden verhindere. Aber Jesus ermutige: "Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ich gehe zum Vater." Das zu wissen, mache Konflikte und Kriege nicht ungeschehen, aber es gebe dem Leben eine andere, eine neue Perspektive. "Nicht Krieg und Ungerechtigkeit sind das letzte Wort, sondern Gerechtigkeit und Friede", so der Weihbischof.

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