Noch bis zum 9. Oktober ist die Ausstellung „SO GESEHEN – Barbara Klemme – Christoph Brech“ im Diözesanmuseum Paderborn zu sehen. Vorher – am 1. September reisen die Kunstschaffenden aus Frankfurt und München an, um gemeinsam mit dem Publikum durch die Ausstellung zu gehen und über das Zusammenspiel zwischen Fotografie, Videokunst und historischen Kunstwerken zu sprechen: Wie entstand die Idee zur Ausstellung „SO GESEHEN“? Warum findet sie in Paderborn statt? Wie kam es, dass sich hier die berühmte Fotografin Barbara Klemm – die analoge schwarz / weiß Bilder in kleinem Format von ungeheurer Tiefe und Eindrücklichkeit fertigt – und der freie Künstler Christoph Brech – der für seine beziehungsreiche Videokunst und überwältigende Fotos in großem Format bekannt ist – zu einem Dialog zusammenfanden? Wie haben sie die Exponate der Sammlung des Diözesanmuseums ausgewählt, was finanziert sie – als zeitgenössische Kunstschaffende – an den jahrhundertealten Kunstwerken? Und: War es eine Herausforderung, den Dialog im architektonisch eigenwilligen, offenen Innenraum des Diözesanmuseums zu führen?
Diese und andere Fragen beantworten Barbara Klemm und Christoph Brech bei dieser ganz besonderen Führung durch ihre Ausstellung. Moderiert wird das Gespräch durch Christiane Ruhmann, Kuratorin der Ausstellung SO GESEHEN. Publikumsfragen sind herzlich willkommen. Schauen Sie mit uns hinter die Kulissen! Die Kunstschaffenden sind anwesend!
Eine Anmeldung ist erforderlich unter museum@erzbistum-paderborn.de oder 05251 125-1400.
Die Kosten belaufen sich auf 10 € inklusive Museumseintritt.