Bewegte Bilder – Bilder, die bewegen
“Das Kino ist die Schule des Lebens.” (François Truffaut, französischer Filmregisseur und Filmkritiker, 1932 – 1984) Filme können mit ihren Erzählungen Menschen zum Lachen und zum Weinen bringen, zum Nachdenken anregen und zum Protest aufrütteln. Zahlreiche Filme haben existenzielle Fragen und religiöse Themen zum Inhalt. Filme eignen sich deshalb gut, um mit Menschen über Religion und Glauben ins Gespräch zu kommen.
Die Filmexerzitien bieten die Möglichkeit, sich auf der Grundlage von Kurzfilmen mit der eigenen Spiritualität auseinanderzusetzen. Zwei thematische Schwerpunkte sollen dabei im Mittelpunkt stehen:
o Aus meiner Komfortzone heraustreten
Mein Leben bleibt, wie es ist, oder ich gehe aus meiner Komfortzone heraus und öffne mich für Neues.
o Loslassen
In jedem Leben geht es um das Loslassen. Wie gelingt es mir, Menschen, berufliche oder familiäre Situationen, besser loszulassen, wenn es notwendig ist?
Bei diesen Exerzitien werden wir:
o Kurzfilme gemeinsam anschauen,
o uns in Einzelarbeit mit der Botschaft des Filmes auseinandersetzen und den eigenen Glauben hinterfragen,
o in der Gruppe miteinander in einen lebendigen Austausch darüber kommen,
o neue Impulse für meine gelebte Spiritualität gewinnen.
Begleitet wird unsere Arbeit durch tägliche Achtsamkeits- und Körperübungen sowie Meditation und gemeinsames Gebet.
Zum Abschluss der Filmexerzitien laden wir zu einem Gottesdienst ein, der die behandelten Themen noch einmal aufnimmt.
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