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Ein Lichtermeer zu Martins Ehr, Rabimmel, Rabammel, Rabumm.

Sankt Martins Aktionswoche vom 5. bis zum 12. November

‚Ein Lichtermeer zu Martins Ehr‘ wird es in diesem Jahr in den Straßen des Erzbistums Paderborn leider nicht geben können. Dennoch möchte das Erzbistum Paderborn mit der bekannten Liedzeile zu einer kleinen Aktionswoche zu St. Martin aufrufen, sodass die Straßen trotzdem bunt und lichtreich sein mögen. „Wir möchten die Menschen im Erzbistum ermuntern, Laternen in ihre Fenster zu stellen und verschiedenen anderen Martins-Traditionen nachzugehen, denn Sankt Martin ist mehr als nur ein Fest mit bunten Lichtern“, so Heike Meyer, Leiterin der Abteilung Kommunikation.

Das Martins-Fest ist ein Fest der Bräuche und Traditionen, ein Fest des Miteinanders, des Teilens und voll von guten Taten und Werken. Wir möchten daran erinnern, dass die Taten von Sankt Martin heute mehr denn je gefragt sind. Lassen Sie uns in der oft gezwungen einsamen und wenig lebendigen Zeit ein Zeichen von Hoffnung und Freude setzen. Machen Sie mit und lassen Sie trotz aller Umstände ‚ein Lichtermeer zu Martins Ehr‘ entstehen.

Tipps zu Sankt Martin

Es werde Licht! Stellt eure Martinslaternen ins Fenster und bringt das Netz zum Leuchten.

Auch ohne Laternen-Umzüge durch die Straßen soll das Sankt-Martins-Fest in diesem Jahr ein buntes und leuchtendes sein. Das klappt, wenn alle Laternen ins Fenster stellen. Damit Martin oben sehen kann, was ihr unten habt getan. Natürlich sieht er es auch, wenn ihr das Netz zum Leuchten bringt. Macht ein Foto eures Laternenfensters und postet es in den sozialen Medien, mit dem Hashtag #sanktmartin2020.

Brauchst du noch eine Anleitung zum Basteln? Hier geht‘s lang:

Musikhören macht Freude und Freunde! Heute einfach mal Martinslieder verschicken.

„Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Ross das trug ihn fort geschwind …“ Na, Lied erkannt und mitgesungen – im Kopf oder gar lauthals? Wie wäre es, dieses oder ein anderes Martinslied mit lieben Menschen zu teilen? Dazu einfach ein Martinslied als Sprachnachricht aufnehmen und jemandem schicken, der heute eine kleine Freude verdient hat.

Zur Inspiration gibt es hier eine Playlist mit den bekanntesten St.-Martins-Liedern:

Beten & Danken

Der heilige Martin hat immer an die Armen und Schwachen gedacht, die selber nicht so viel haben. Schließen wir ihn heute dafür in unser Gebet ein:

Guter Gott, wir danken dir für den heiligen Martin. Wir danken dir, dass er mit dem Bettler geteilt hat. Wir danken dir für alle Menschen, die wie Martin sind und mit anderen teilen. Schenke auch uns offene Augen, damit wir sehen, wo andere Menschen unsere Hilfe brauchen. Und schenke uns offene Herzen, damit wir wirklich wie Martin teilen können. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn. Amen.

(Kindermissionswerk‚ Die Sternsinger‘ e.V.)

Mach‘s wie Martin: Teilen hilft

Sankt Martin hat seinen großen, warmen Mantel mit dem frierenden Bettler geteilt. Daher ist das Sankt-Martins-Fest das Fest des Teilens. Wer heute seinem Beispiel folgen und etwas mit anderen teilen möchte, sollte das Schwert aber stecken und den Mantel ganz lassen. Den Mantel und andere Kleiderspenden kannst du bei der Aktion „Meins wird Deins“ abgeben.

Im Erzbistum Paderborn gibt es zudem zahlreiche weitere Initiativen, die deine Unterstützung brauchen: Kleiderkammern, Tafeln, Obdachlosenhilfe und viele mehr.

Backe backe … Martinsbrezel!

An vielen Orten im Erzbistum Paderborn gibt es zur Sankt-Martins-Zeit ganz besonderes Gebäck. In ganz Westfalen sind Stutenkerle verbreitet, im Sauerland sind Martinsbrezel besonders beliebt. Das sind Hefebrezeln mit grobem Hagelzucker oben drauf.

Appetit bekommen? Mit diesem Rezept sind sie ganz einfach nachzubacken:

10 Facts über den Heiligen Martin

Aber Moment einmal. Wer war der heilige Martin überhaupt? Hier sind zehn Facts über den Heiligen und ein kleines Erklär-Video:

  • Sein voller Name ist Martin von Tours
  • Sein Gedenktag ist der 11. November
  • Er wurde 316 oder 317 n. Chr. im heutigen Ungarn geboren
  • Schon mit 15 Jahren war er eine Leibwache von Kaiser Konstantin
  • Als er seinen Mantel mit dem Bettler teilte, war er gerade einmal 17 Jahre alt
  • Er war ein guter Freund unseres Bistums-Patrons, des heiligen Liborius
  • Wir gedenken ihm nicht wie bei den meisten Heiligen an seinem Todestag, sondern am Tag seiner Beerdigung
  • St. Martin ist der Schutzpatron der Bettler, Soldaten, Waffenschmiede und Haustiere
  • Der Martinstag wird in ganz Europa gefeiert
  • In Bayern und Österreich heißt der Festtag auch Martini.
Martinstraditionen … leider erst 2021 wieder

Warum gibt es zu Sankt Martin einen Laternen-Umzug? Oder ein Martinsfeuer? Und wie war das noch einmal mit den Martins-Gänsen?

In diesem kurzen Clip werden die Bräuche erklärt:

Sei wie Martin!

Sankt Martin hat vielen Menschen eine Freude gemacht. Lasst uns seine guten Taten nicht vergessen, nur weil das Sankt-Martins-Fest vorüber ist. Wie wäre es also damit, heute einmal selbst zu Sankt Martin zu werden?

Schenke einem lieben Menschen eine Kleinigkeit und schau, was dann passiert. Du kannst sicher sein: wer jemandem etwas schenkt, bekommt etwas zurück.

Download der Bilder für Ihre Web- und Social Media Seiten

„Lasst euch Sankt Martin durch Corona nicht vermiesen“

Erzbischof Hans-Josef Becker ruft zu lebendigem Brauchtum auch in schwieriger Zeit auf

Meldungen aus der Sankt Martins Aktionswoche

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