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Pressemeldungen
21
Juli
2020
Paderborn

Libori-Vesper mit Ordens-Christen im Zeichen der Hoffnung

Ordens-Christen laden zum Mitbeten der Vesper am Libori-Montag ein

Die Ordens-Christen im Erzbistum Paderborn feiern am Libori-Montag, 27. Juli, um 17 Uhr im Hohen Dom gemeinsam mit Weihbischof Matthias König einen Vesper-Gottesdienst. Ausgehend vom Leitwort des Libori-Festes „et in terra pax – und Frieden auf Erden“ wird das Hoffnungszeichen des Regenbogens im Gottesdienst aufgegriffen, der von Ordens-Frauen vorbereitet wurde. Da nicht alle Ordens-Christen aufgrund der Corona-Krise unmittelbar im Paderborner Dom die Vesper mitbeten können, wird in den Ordensgemeinschaften vor Ort zeitgleich die Vesper gebetet. Weihbischof Matthias König, Ordensreferentin Dr. Rosel Oehmen-Vieregge und Schwester Clara Schmiegel SCC als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der POK (Paderborner Ordenskonferenz) laden alle zum Mitbeten der Vesper ein. Das speziell gestaltete Gottesdienstheft kann kostenlos angefordert werden unter Telefon 05251 / 125-1509 oder 05251 / 125-1631 und kann von der Homepage des Erzbistums Paderborn heruntergeladen werden.

Laden zum Mitbeten der Vesper mit den Ordens-Christen am Libori-Montag ein: Ordensreferentin Dr. Rosel Oehmen-Vieregge, Weihbischof Matthias König, Schwester Clara Schmiegel SCC. Foto: Thomas Throenle / Erzbistum Paderborn

„Ordens-Christen sind durch ihre besondere Lebensform Hoffnungszeichen in der Welt. Sie widmen sich mit ungeteilter Kraft den Menschen und Gott. In einer Welt, in der Kriege, Katastrophen und Epidemien die Menschen an den Rand der Verzweiflung bringen, ist ihr Gebet besonders wertvoll“, bekräftigte Weihbischof Matthias König, der im Erzbistum Paderborn Bischofsvikar für die Institute des geweihten Lebens und für Gesellschaften des apostolischen Lebens ist. Das stellvertretende Gebet der Ordensgemeinschaften um Frieden auf Erden komme wieder stärker ins Bewusstsein.

„Viele Ordensgemeinschaften leben in der Corona-Pandemie schon seit Monaten in freiwilliger Klausur, um das Leben der alten und kranken Mitschwestern beziehungsweise Mitbrüder nicht zu gefährden“, weiß Ordensreferentin Dr. Rosel Oehmen-Vieregge. Sie sei gewiss, dass viele die Möglichkeit des solidarischen Mitbetens nutzen und freue sich über viele, die daran teilhaben.

Heft zum Vespergottesdienst

(780KB)
(780KB)

Ein Beitrag von:

Thomas Throenle
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33098 Paderborn

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