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Pressemeldungen
7
November
2019
Paderborn/Hardehausen

„Good news!“ auf allen Kanälen?

4. Hardehausener Medientage nehmen die Möglichkeiten digitaler Verkündigung unter die Lupe

Die “Good news!” von Jesus Christus, die Frohe Botschaft, zu verkünden, ist ein Grundauftrag der Kirche und jedes Christen. Wie können die digitalen Medien dafür genutzt werden? Kann Verkündigung auf Instagram und YouTube wirklich funktionieren? Wenn ja, wie? Diese Fragen werden bei den 4. Hardehausener Medientagen am 24. und 25. Januar 2020 im Jugendhaus Hardehausen angegangen. Eingeladen sind vor allem Menschen, die sich als Haupt- oder Ehrenamtliche in der Jugendpastoral der katholischen Kirche engagieren.

Bei den 4. Hardehausener Medientagen geht es am 24. und 25. Januar 2020 um die Möglichkeiten digitaler Verkündigung.

Die Organisatoren der Medientage, Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder, YOUPAX-Redakteur Tobias Schulte und Dirk Lankowski, Redaktionsleiter in der Abteilung Kommunikation des Erzbistums Paderborn, sind überzeugt, dass junge Menschen auch heute für den Glauben an Jesus Christus fasziniert werden können. „Das geht nur, wenn wir im Dialog mit den Menschen der heutigen Gesellschaft stehen, uns von ihren Fragen und Sorgen bewegen und von den Ausdrucksformen ihres Lebens anregen und herausfordern lassen. Es gilt, darauf zu reagieren, auch mit modernsten Kommunikationsmitteln“, sagt Stephan Schröder.

Welche Chancen genau die modernen Medien bieten, davon handeln zum Auftakt der Medientage zwei Keynotes am Freitagabend. Jun.-Prof. Dr. Wolfgang Beck von der Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main zeigt auf, dass besonders die Sozialen Netzwerke durch die Möglichkeit der Beziehungsgestaltung und des Community Buildings eine Grundlage kirchlicher Verkündigung bilden können. Jan Kuhn, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Angewandte Pastoraltheologie (ZAP) in Bochum, spricht sich dafür aus, dass die Kirche mehr Influencer auf YouTube und Instagram fördern sollte, damit dort junge Menschen authentisch von ihrem Leben und ihrem Glauben erzählen.

Community Building als Chance

Am Samstag, 25. Januar, wird es praktisch. In Workshops können die Teilnehmer erarbeiten, wie sie mit Hilfe der digitalen Kommunikationsmittel über den Glauben sprechen oder Gemeinschaft ermöglichen können. Die Teilnehmer haben die Wahl aus fünf Workshops:

  • Oldschool, but cool – Flyer und Plakate als Werbemittel entwickeln (Nadine Rath, Annika Jürgens und Bernd Schrewe)
  • Der richtige Dreh? Videos mit dem Smartphone filmen und schneiden (Achim Böcking)
  • „Die fetteste Nachricht der Welt!?“ Was spricht junge Menschen an? (Andrea Keinath und Christopher Dietrich)
  • Klasse statt Masse – das richtige Social Media Management (Thomas Kuhr)
  • Schlagfertig statt sprachlos – sicheres Auftreten in Diskussionen über Glauben und Kirche (Stephan Born)

Ein Beitrag von:

Maria Aßhauer
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