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Pressemeldungen
29
Juli
2020
Paderborn

Domchor bedeutet Gemeinschaft in Liturgie und Feier

Libori-Nachfeier des Domchores mit Aufnahme von Herrenstimmen

Das Libori-Fest lebt von seinen lebendigen Traditionen: Dazu gehören die Libori-Nachfeier des Paderborner Domchores nach den zahlreichen gesanglichen Einsätzen in den Gottesdiensten während des Libori-Triduums und die damit verbundene Neuaufnahme von Herrenstimmen in den Chor der Paderborner Kathedralkirche. Dompastor Dr. Nils Petrat und Domkapellmeister Thomas Berning sagten Dank für die festliche musikalische Gestaltung der Libori-Gottesdienste und freuen sich über sechs neue Herrenstimmen, die den Domchor bereichern.

„Ich bin sehr dankbar, dass durch die vielfältige Arbeit mit den insgesamt drei Chören am Hohen Dom zu Paderborn eine qualitativ sehr hochwertige musikalische Gestaltung der Liturgie im Dom und auch eine Bereicherung des Kulturlebens in unserer Paderstadt möglich sind. Zudem freue ich mich, dass die Sängerinnen und Sänger durch diese Arbeit in ihrer eigenen Entwicklung gefördert werden“, erklärte Dompastor Dr. Nils Petrat. Für ihn gehören Leib und Seele zusammen: Es sei prima und selbstverständlich, dass nach der „geistlichen Nahrung“ in den Gottesdiensten und beim Gesang die leibliche Nahrung beim gemeinsamen Grillen und den damit verbundenen Begegnungen folge.

Gemeinschaft und Zusammenhalt

Dompastor Dr. Nils Petrat begleitet von Seiten des Metropolitankapitels die Chöre am Paderborner Dom als Seelsorger. Er erinnerte daran, dass das Thema „Gemeinschaft“ im Domchor insbesondere in der Corona-Zeit besonders wichtig sei: „Zusammenhalt, auch wenn man zur Zeit nicht so häufig proben und sich treffen kann. Der Chor trägt auch persönlich, auf der menschlichen Ebene.“

Wie sehr während dieses besonderen Libori-Festes das gemeinschaftliche Singen im Domchor vermisst wurde, ist auch daran zu erkennen, dass sich die jungen Männer vor dem Grillen mit Würstchen und Bier eine Andacht im Dom gewünscht hatten: Nur einige von ihnen konnten aufgrund der Corona-Beschränkungen während der Gottesdienste des Libori-Triduums singen und so wurden jetzt bei der Andacht einige Libori-Lieder in größerer Gemeinschaft intoniert. Welche Freude und Erleichterung für die Herrenstimmen des Domchores. Auch für die sechs neuen Herrenstimmen, die in den Domchor zurückkommen.

Domkapellmeister Thomas Berning freute sich über die sechs Neuzugänge zu den Herrenstimmen des Domchores. Alle sechs „Neuen“ haben bereits bis zum Stimmbruch im Domchor gesungen und kehren jetzt als „Herrenstimmen“ in den Chor der Bischofskirche des Erzbistums Paderborn zurück. So wurden Pascal Schulte, Felix Obermeier, Christoph Bertels, Clemens Hartmann, Franz Voß und Gregor Voß als „alte Bekannte“ begrüßt.

„Ich schätze die Gemeinschaft im Chor sehr und deshalb singe ich jetzt gerne wieder mit. Der künstlerische Anspruch reizt mich sehr“, sagt beispielsweise Pascal Schulte. Felix Obermeier ergänzt: „Mir würde ohne den Domchor etwas fehlen, sowohl der Gesang, die feierlichen Gottesdienste, aber auch die Gemeinschaft. Ich habe hier viele Freunde gefunden.“

Ein Beitrag von:

Thomas Throenle
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