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Pressemeldungen
3
Dezember
2019
Dortmund

22 Erwachsene in der Propsteikirche gefirmt

Zweimal im Jahr lädt das Erzbistum Paderborn erwachsene katholische Christen, die sich firmen lassen möchten, zu einer eigenen Firmfeier für Erwachsene ein. Im Frühjahr findet die Firmung in Paderborn im Hohen Dom statt, im Winter am Beginn der Adventszeit in Dortmund. So firmte Weihbischof Matthias König am Montag 22 Erwachsene in der dortigen Propsteikirche.

Weihbischof Matthias König (Mitte) spende am Montag in der Propsteikirche in Dortmund 22 Erwachsenen das Sakrament der Firmung.
Weihbischof Matthias König (Mitte) spende am Montag in der Propsteikirche in Dortmund 22 Erwachsenen das Sakrament der Firmung.
Weihbischof Matthias König (Mitte) spende am Montag in der Propsteikirche in Dortmund 22 Erwachsenen das Sakrament der Firmung.

Mutige Zeugen

Es gehöre in der heutigen Zeit Mut dazu, zu sagen, dass man sich firmen lassen möchte und in die katholische Kirche aufgenommen werde, betonte Weihbischof Matthias König im Festgottesdienst. „Seien Sie mutige Zeugen der frohen Botschaft“, forderte er die Firmkandidatinnen und –kandidaten auf. In der Firmung werde das, was in der Taufe eines Menschen grundgelegt wurde, vollendet und bekräftigt.

Oft sind es Neugetaufte und Konvertiten, die sich im Erwachsenenalter und nicht bereits als Jugendliche firmen lassen. Die 22 Erwachsenen am Montag kamen aus verschiedenen Regionen des Erzbistums Paderborn: aus dem Dekanat Unna neun Personen, sieben Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Dekanat Dortmund und aus den Dekanaten Herford-Minden und Paderborn jeweils zwei Personen sowie jeweils eine Firmbewerberin aus den Dekanaten Hagen-Witten, Höxter und Emschertal.

Der Weihbischof sprach die Firmkandidatinnen und –kandidaten persönlich an, legte ihnen die Hände auf und salbte ihre Stirn.
Der Weihbischof sprach die Firmkandidatinnen und –kandidaten persönlich an, legte ihnen die Hände auf und salbte ihre Stirn.
Der Weihbischof sprach die Firmkandidatinnen und –kandidaten persönlich an, legte ihnen die Hände auf und salbte ihre Stirn.

Unterschiedliche Wege

Auf unterschiedlichen Wegen hatten sie sich vorberietet und wurden dabei von ihren Firmpaten oder anderen Personen begleitet. Daran erinnerte Weihbischof König. Die Neugefirmten könnten sagen: „Ich war anderen Menschen mit meinem Wunsch, gefirmt zu werden, so wichtig, dass sie mich begleitet haben.“ Sich gegenseitig im Glauben zu stützen, sei ein wesentliches Merkmal der christlichen Gemeinschaft. Die Firmung sei ein Sigel, dass nur einmal im Leben empfangen werden könne. „Es ist eine Stärkung aus dem Geist Gottes für das ganze Leben“, erklärte Weihbischof König.

Zum Empfang des Sakraments versammelten sich die Firmkandidatinnen und –kandidaten zusammen mit ihren Patinnen und Paten um den Altar. Der Weihbischof legte ihnen die Hände auf und salbte ihre Stirn mit Chrisam. Dabei sprach er: „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“.

Musikalisch wurde diese besondere Firmfeier gestaltet durch den Kirchenchor aus Bergkamen Rünthe sowie Lukas Bajon an der Orgel und Bettina Pronobis an der Violine. Vor allem aus Olpe kamen zahlreiche Messdienerinnen und Messdiener, die den Festgottesdienst mitfeierten.

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