logocontainer-upper
logocontainer-lower
© Gwoeii / Shutterstock.com
© Gwoeii / Shutterstock.com

Was wir glauben 1700 Jahre Christliches Bekenntnis neu gelesen

Das christliche Glaubensbekenntnis wird 1700 Jahre alt. Msgr. Peter Schallenberg geht ihm in einer Morgenandacht-Reihe des Deutschlandfunks auf den Grund: Was meinen wir, wenn wir heute bekennen: „Ich glaube …“? In sechs Impulsen spürt er dem nach, was diesen alten Text bis heute lebendig hält.

„Ich glaube an Gott, den Vater …“

Technik, Forschung, Fakten – und trotzdem sprechen wir ein 1700 Jahre altes Glaubensbekenntnis. Wie passt das zusammen? Msgr. Peter Schallenberg sucht nach einer Antwort auf die Frage, was heute vernünftiger ist: Wissen oder Glauben?

„… den Schöpfer des Himmels und der Erde …“

Ein Rembrandt-Gemälde mag großartig und perfekt sein. Doch darauf kommt es beim schöpferischen Akt gar nicht an – das zeigt einem jede Zeichnung aus Kinderhand, stolz als Geschenk überreicht. Ein kleines Werk, das mit Liebe gemacht wurde und dessen Wert sich einzig durch diese Liebe definiert.

„Jesus Christus, geboren von der Jungfrau Maria …“

Gott in Menschengestalt – für viele klingt das wie eine Zumutung. Doch genau das bekennt das Christentum: Jesus, geboren von Maria, wahrer Mensch und wahrer Gott. Was wäre, wenn wir diesen Glauben einfach mal ausprobieren? Ein Impuls für ein lohnendes Experiment.

„… auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel, von dort wird er kommen zu richten die Lebenden und die Toten“

Auferstehung, Himmel, Gericht – Worte aus dem Glaubensbekenntnis, schwer zu fassen und doch zentral für den christlichen Glauben. Was bedeutet es, erlöst zu sein? Ein Impuls über Sinn, Verantwortung und die große Frage, die Gott uns einst stellen wird: Hast du geliebt?

„Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige Kirche“

„Das ist mir heilig!“ – dieser Satz zeigt, wie sehr wir Räume jenseits von Nutzen und Verwertung brauchen. Was Heiligkeit im Alltag bedeutet und warum sie unser Leben tragen kann.

„Ich glaube an die Vergebung der Sünden, die Auferstehung der Toten und das ewige Leben!“

Wer meint, mit sich sei „nichts anzufangen“, hört im Christentum eine andere Botschaft: Gott will nicht bestrafen, sondern vergeben. Niemanden in der Versenkung verschwinden lassen, sondern mit jedem von uns auf ewig leben. Der Schluss des Glaubensbekenntnisses wird zum Neubeginn – seit 1700 Jahren.

Weitere Einträge

© Ernst Herb / KNA

Unser Glaube „Die letzte authentische Selbstbeschreibung der Kirche“

Am 8. Dezember 1965 endete das Zweite Vatikanische Konzil. Über das Konzil, seine Beschlüsse und deren Auswirkungen haben wir mit Monsignore Prof. em. Dr. Josef Meyer zu Schlochtern gesporchen.

Unser Glaube „Ich spüre eine Leidenschaft für die Menschen“

Werler Wallfahrtsleiter Bernd Haase ist seit einem Jahr im Amt
Nikolaus auf der Comic Con - Superhelden unter sich © Erzbistum Paderborn
Nikolaus auf der Comic Con - Superhelden unter sich

Unser Glaube Unser Nikolaus auf der FILM & COMIC CON in Dortmund

Spiderman treffen, Freundschaft schließen mit dem Weihnachtsmann und ganz viele Comics verteilen – so haben unser Nikolaus und unser Engel den sechsten Dezember verbracht: Der Tag, an dem wir nicht nur einen Heiligen feiern, sondern sich auch die Hallen der FILM & COMIC CON in Dortmund öffnen.
Kontakt
| |
generalvikariat@erzbistum-paderborn.de
+49 (0)5251 125-0