Übergabe des Lichtes als Zeichen der Verbundenheit
Im ökumenischen Gottesdienst nahmen Thorsten Hasse, Diözesankurat der katholischen DPSG, und der evangelische Landesjugendpfarrer Christian Branko Uhlstein das Friedenslicht offiziell in Empfang. Anschließend gaben sie es an die zahlreichen Besucherinnen und Besucher weiter, die es untereinander teilten – ein Moment, der die Kirche in warmes Kerzenlicht tauchte. Wie in den Vorjahren war die Atmosphäre geprägt von großer Achtsamkeit, Stille und der spürbaren Bereitschaft, das Licht als Auftrag zum Frieden mit in den Alltag zu nehmen.
Tradition seit 25 Jahren in Dortmund
In Anlehnung an die bewährte Tradition betonten Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Verbände, dass das Entzünden und Weitergeben der Flamme Jahr für Jahr an die weihnachtliche Botschaft erinnere: Frieden beginne im Kleinen – im Mut zu Versöhnung, Zuwendung und Verantwortung füreinander. Seit nun 25 Jahren wird das Friedenslicht in dieser Form durch die Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Dortmund ausgesendet und verbindet Menschen verschiedener Herkunft, Konfession und Lebenssituationen.