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Sagen Sie uns Ihre Meinung!

Sie haben sich im Kontakt mit einer Einrichtung, einer Organisation oder einer Person des Erzbistums Paderborn geärgert? Schlucken Sie bitte Ihre Enttäuschung nicht hinunter. Sagen Sie uns, was Sie gestört hat. Sie geben uns damit die Chance, Missstände abzustellen und unser Verhalten und unsere Leistungen zu verbessern.

Das Erzbistum Paderborn hat sich in seinem Zukunftsbild die Aufgabe gestellt, aus Fehlern zu lernen.

Als erster Schritt wurde in den vergangenen Jahren eine Beschwerdestelle für das Pastorale Personal eingerichtet.

In einem weiteren Schritt ist diese Beschwerdestelle nun für alle Verantwortungsbereiche des Erzbischöflichen Generalvikariats zuständig. In allen Abteilungen gibt es Beschwerdeverantwortliche, die sich Ihrer Beschwerde annehmen und für eine verlässliche Bearbeitung sorgen. Das Beschwerdemanagement arbeitet zudem eng mit den Dekanaten zusammen.

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Lassen Sie uns Ihre Beschwerde zukommen.

per Post

Erzbischöfliches Generalvikariat Paderborn
Leiter Beschwerde und Konflikt
Thomas Wendland
Domplatz 3
33098 Paderborn

per Telefon

05251/125-1125

Vereinbaren Sie mit uns einen Rückruf, denn wir rufen Sie gerne zurück.

Beschwerdeverantwortliche im Erzbischöflichen Generalvikariat

  • Ulrich Brabetz (Hauptabteilung Finanzen)
  • Thomas Klöter (Hauptabteilung Pastorale Dienste)
  • Rainer Kost (Hauptabteilung Schule und Erziehung)
  • Heide Mohr (Rechtsamt)
  • Simone Papenkordt (Hauptabteilung Personal und Verwaltung)
  • Sandra Seitz (Bauamt)

Hinweise zum Beschwerdemanagement

  • Wir wollen Ihre Beschwerde möglichst schnell, aber auch möglichst gründlich bearbeiten. Zieht sich die Bearbeitung länger als 14 Tage hin, schicken wir Ihnen einen Zwischenbescheid.
  • Jede Person, gegen die eine Beschwerde geführt wird, erhält die Möglichkeit, sich gegenüber der Beschwerde zu äußern. Wir möchten immer beide Seiten hören.
  • Damit Beschwerden bearbeitet werden können, braucht es Ihre ausdrückliche Zustimmung, Ihre Beschwerde der betreffenden Person mitzuteilen.
  • Sollten Sie unsicher sein, ob Sie diese Zustimmung geben möchten, helfen wir Ihnen gerne bei dieser Überlegung.
  • Anonyme Beschwerden werden nicht bearbeitet.

Drei Fragen an Thomas Wendland, Koordinator des Beschwerdemanagements im Erzbistum Paderborn

Was ist das Anliegen des neuen Beschwerdemanagements im Erzbischöflichen Generalvikariat?

 

Thomas Wendland: Es ist unsere Aufgabe, Vermittler zu sein. Daher geht es uns zunächst um ein genaues Verstehen. Was genau hat eine Beschwerdepartei geärgert, wie, wann und wodurch ist Unzufriedenheit entstanden? Im nächsten Schritt hören wir dann stets sowohl die Beschwerdepartei als auch die Person an, die für den beanstandeten Sachverhalt verantwortlich ist oder gegen die eine Beschwerde eingereicht wurde. Je nach Situation gilt es dann, dem Anliegen gerecht zu werden. Mitunter müssen wir Angelegenheiten und Sichtweisen genauer erklären oder zwischen den Beteiligten vermitteln, also einen Dialog herstellen. Damit dieser Dialog gelingen kann, bieten wir Unterstützung an. Manchmal müssen wir aber auch feststellen, dass beispielsweise das Verhalten einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters nicht hinzunehmen ist; dann gilt es, intern Gespräche mit den Verantwortlichen zu führen und gemeinsam Lösungswege zu definieren.

Was sind typische Beschwerdegründe im kirchlichen Raum?

 

Thomas Wendland: Das geht querbeet, vom Baulärm über die Kritik, dass sich ein Musiker zu oft verspielt hat, bis hin zu Beanstandungen über die Bearbeitungsfristen von Förderanträgen. In der Praxis erkennen wir drei Schwerpunkte. Ein Brennpunkt ist der Bereich der Seelsorge. Bringt ein Priester bei einer Trauung oder, schlimmer noch, bei einer Beerdigung Namen durcheinander, hagelt es natürlich Beschwerden, und das völlig zu Recht. Der zweite Kritikpunkt betrifft kirchliche Strukturen und Strukturveränderungen, etwa bei der Einführung von Pastoralen Räumen. Der dritte wesentliche Punkt ist die mangelnde Kritikfähigkeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kirche. Deshalb ist unser Beschwerdemanagement so wichtig. Kommt ein Beschwerdeführer mit seinem Anliegen vor Ort nicht weiter, stehen wir als Anlaufstelle zur Verfügung.

Muss ich Angst haben, mit meiner Beschwerde jemanden zu denunzieren?

 

Thomas Wendland: Da können Sie unbesorgt sein. Wir wollen aus unseren Fehlern lernen. Das Beschwerdemanagement ist nicht dazu da, jemanden zu sanktionieren. Wir setzen auf Transparenz und Lösungsorientierung – auch aus diesem Grund wird das neue Beschwerdemanagement grundsätzlich nur Beschwerden von Personen bearbeiten, die uns ihre Kontaktdaten mitteilen. Wer uns als Vermittler hinzuzieht, stimmt zu, dass die Beschwerde dem entsprechenden Personenkreis gegenüber bekannt gemacht werden kann. Denn nur im konstruktiven und offenen Dialog können wir zur Lösungsfindung beitragen.

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Tel. +49 (0)5251 125-0 (Zentrale Erzbischöfliches Generalvikariat)
Fax +49 (0)5251 125-1470
generalvikariat@erzbistum-paderborn.de