Langjährige Mitglieder verabschiedet

Verabschiedung von langjährigen Mitgliedern des CURA-Verwaltungsrates (v.l.): Generalvikar Alfons Hardt, Dr. Rudolf Pesch, Prof. Dr. Dr. Hermann Hoffmann und der Vorsitzende des CURA-Verwaltungsrates, Dirk Wummel. Nicht im Bild ist Volker Odenbach, der ebenfalls als Mitglied des CURA-Verwaltungsrates verabschiedet wurde. Dortmund, 14. Mai 2009. Der Verwaltungsrat der CURA Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft für soziale Einrichtungen mbH, Paderborn, verabschiedete in Dortmund drei seiner Mitglieder. Der Paderborner Generalvikar Alfons Hardt und Dirk Wummel, Vorsitzender des CURA-Verwaltungsrates, dankten Dr. Rudolf Pesch, Prof. Dr. Dr. Hermann Hoffmann und Direktor i.R. Volker Odenbach für die langjährige Mitarbeit. 

Prof. Dr. Dr. Hermann Hoffmann gilt als „Urgestein“ der CURA. Seit der Gründung 1984 war er im Verwaltungsrat, ernannt durch den damaligen Generalvikar Bruno Kresing. In der ersten Sitzung wurde Dr. Dr. Hoffmann zum stellvertretenden Vorsitzenden ernannt und hat diese Position über 25 Jahre hinweg ausgeübt. Prädestiniert für diese Tätigkeit war er durch die langjährige Tätigkeit als Ärztlicher Direktor und Vorsitzender des Direktoriums des St. Johannes-Hospitals in Dortmund sowie als Präsident des Verbandes der leitenden Krankenhausärzte Deutschlands. 

Dr. Rudolf Pesch arbeitete 23 Jahre im CURA-Verwaltungsrat. Er war Stadtdirektor in Hagen und viele Jahre im Kuratorium des St. Johannes-Hospitals in Hagen-Boele. Außerdem war Dr. Pesch Mitglied des Kirchensteuerrates des Erzbistums Paderborn. Über viele Jahre nahm er das Mandat der CURA im Verwaltungsrat der Katholischen Krankenhaus GmbH Hagen wahr.

Volker Odenbach gehörte seit seiner Ernennung zum Caritasdirektor des Erzbistums Paderborn 1991 dem CURA Verwaltungsrat an. Er war Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft und arbeitete in zahlreichen Gremien des Gesundheitswesens mit.

Die CURA hält Beteiligungen an 26 gemeinnützigen Gesellschaften, die im Gebiet des Erzbistums Paderborn unter anderem Träger von insgesamt 35 Akutkrankenhäusern (mit über 9.200 Planbetten) sowie 24 Einrichtungen der stationären Betreuung (mit rund 2.000 Heimplätzen) sind.