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Der Weihnachtsfestkreis


Ein Licht kommt in die Welt

Foto: Shutterstock / Nancy Bauer
Foto: Shutterstock / Nancy Bauer

Feier der Geburt Jesu

Die eigentliche Weihnachtszeit beginnt am 25. Dezember. An Weihnachten feiern Christen das Kommen Gottes in die Welt in Gestalt eines Menschen: Jesus. Die vom Evangelisten Lukas erzählte Geburt Jesu in einer Krippe in Bethlehem hat dieser „Menschlichkeit“ Gottes ein Bild gegeben, das bis heute fasziniert. Man merkt es an den oft aufwendig gestalteten Krippen in den Kirchen, von denen es auch im Erzbistum Paderborn viele sehenswerte Exemplare gibt (Bilder!).

Das Ende der Weihnachtstage am 26. Dezember ist noch nicht das Ende des Weihnachtsfestkreises. Dieser geht weiter bis zum Sonntag nach dem 6. Januar. Der 6. Januar ist eigentlich als Dreikönigsfest bekannt und eng mit dem Dreikönigssingen verbunden: Um diesen Tag herum ziehen als Könige verkleidete Kinder von Haus zu Haus, um für jene Kinder Spenden zu sammeln, die arm und benachteiligt sind. Der eigentliche Name des Festes ist jedoch „Erscheinung des Herrn“ oder Epiphanie. Mit diesem Fest wird daran erinnert, dass Gott nicht nur klein und niedrig als Kind in der Krippe in die Welt kommt, sondern sich auch herrschaftlich und machtvoll offenbart. Beispiele sind die Anbetung Jesu durch die Magier aus dem Osten („die Heiligen Drei Könige“), die Taufe Jesu im Jordan sowie das Weinwunder an der Hochzeit zu Kana.

Am Sonntag nach „Erscheinung des Herrn“ endet der Weihnachtsfestkreis. Dieser Festtag heißt „Taufe des Herrn“.

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