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8
Oktober
2019

Zum Gedenken des heiligen Franz von Assisi

Die Singgemeinschaft Salzkotten unter der Leitung von Thomas Rimpel gestaltete am 3. Oktober in der gut besuchten Mutterhauskirche der Franziskanerinnen die Transitusfeier zum Gedenken des heiligen Franz von Assisi. Aufgeführt wurde das Requiem von Gabriel Fauré, op. 48 mit Inga Balzer (Sopran), Mathis Koch (Bariton) und Sebastian Freitag (Orgel).

„Im Gedenken an den Heimgang des hl. Vaters Franziskus, den wir als Franziskanerinnen jedes Jahr wie einen ‘Heiligen Abend’ begehen, feiern wir den sogenannten Transitus“, erklärt Schwester M. Alexandra Völzke. Das Wort bedeutet „Übergang“ und steht dafür, dass der Tod im Leben eines Menschen nicht das Letzte ist, sondern ein Durchgang zu neuem Leben. „So hat es der hl. Franziskus im Glauben angenommen und in seinem Leben und in seinem Sterben hat sich Christus selbst geoffenbart“, erläutert Schwester M. Alexandra.

In diesem Jahr wurde die Feierstunde von der Singgemeinschaft Salzkotten mitgestaltet. Das Requiem von Gabriel Fauré, op. 48 ist anders als die vielen Requiem-Vertonungen seiner Zeit und es will anders angehört werden. Sein Bild vom Jenseits ist eine friedvolle und angenehme Vision, ein Himmel, der allen Fegefeuerschrecken verloren hat.

Fauré wollte ein intimes, fried- und liebevolles Requiem schreiben. Das ist ihm hervorragend gelungen, wie das Publikum an diesem Abend bestätigte. Schwestern und Gäste in der Mutterhauskirche konnten die vorgetragene Musik neben Bibelworten und Texten des hl. Franziskus in gesammelter Gebetsatmosphäre genießen. Am Ende gab es sehr großen Beifall für eine gelungene Darbietung.

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