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Pressemeldung
18
Juni
2021
Paderborn

Zeichen gelebter Ökumene

Erzbistum Paderborn und Evangelische Kirche von Westfalen im digitalen Dialog

Erzbischof Hans-Josef Becker und Mitglieder des Geistlichen Rates im Erzbistum Paderborn trafen sich jetzt mit Präses Dr. h. c. Annette Kurschus sowie Vertreterinnen und Vertretern der Leitung der Evangelischen Kirche von Westfalen zu einem digitalen Austausch. Die am Donnerstag, 17. Juni 2021, aufgrund der Corona-Pandemie digital geführten Gespräche zwischen den Kirchenleitungen sind Teil der regelmäßig stattfindenden Begegnungen und nahmen verschiedene Themen der Ökumene in den Blick. Der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker betonte den Wert des Austausches als Zeichen gelebter Ökumene auf den unterschiedlichen Ebenen der Kirchen.

Eine „gelebte Ökumene“ vollzieht sich nicht allein durch Gespräche, sondern auch in der gemeinsamen Feier von Gottesdiensten, hier einem ökumenischen Vespergottesdienst im Paderborner Dom. Archivfoto: Thomas Throenle / Erzbistum Paderborn
Eine „gelebte Ökumene“ vollzieht sich nicht allein durch Gespräche, sondern auch in der gemeinsamen Feier von Gottesdiensten, hier einem ökumenischen Vespergottesdienst im Paderborner Dom. Archivfoto: Thomas Throenle / Erzbistum Paderborn

Von der Evangelischen Kirche in Westfalen nahmen am digitalen Treffen teil: Präses Dr. h. c. Annette Kurschus, Theologischer Vizepräsident Ulf Schlüter, Theologischer Oberkirchenrat Dr. Ulrich Möller, Juristischer Landeskirchenrat Friedrich Beyer, Juristischer Landeskirchenrat Martin Bock, Theologischer Landeskirchenrat Dr. Vicco von Bülow, Theologischer Landeskirchenrat Dr. Jan-Dirk Döhling, Juristischer Landeskirchenrat Henning Juhl, Pädagogische Landeskirchenrätin Monika Pesch, Thomas Schlüter als Leiter des Pädagogischen Instituts sowie Pfarrer Dr. Björn Corzilius als Persönlicher Referent von Präses Kurschus.

Ein Beitrag von:

Thomas Throenle