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Pressemeldung
23
Oktober
2020
Paderborn

Solidarität mit den ärmsten Regionen der Welt

Kraniche als Symbol des Friedens und der Freiheit wurden in Bergkamen gestaltet. Foto: Christian Maier / Erzbistum Paderborn
Kraniche als Symbol des Friedens und der Freiheit wurden in Bergkamen gestaltet. Foto: Christian Maier / Erzbistum Paderborn
Kraniche als Symbol des Friedens und der Freiheit wurden in Bergkamen gestaltet. Foto: Christian Maier / Erzbistum Paderborn

Street-Art in Bergkamen

Zu Beginn des Monats der Weltmission setzten der Graffiti Künstler Mika Springwald aus Bramsche und der Menschenrechtler Peter Steudtner aus Berlin auf dem Bergkamener Wochenmarkt ein künstlerisches Zeichen der Solidarität. Gemeinsam wurden Kraniche als Symbol des Friedens und der Freiheit gestaltet und damit dem Aufruf von Papst Franziskus gefolgt, angesichts der Corona-Krise solidarisch zu sein und sich gemeinsam den Herausforderungen zu stellen.

Diese sind in den Ländern Afrikas, Asiens und Ozeaniens ungleich größer als hierzulande. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kirche dort sind in der Corona-Pandemie Seelsorger, Sozialarbeiter und Krisenmanager in einer Person, um den Menschen zu helfen. Für diese bedeutet Corona oft Arbeitslosigkeit, Hunger und Krankheit. „Wir bitten deshalb im Namen unserer Partnerinnen und Partner die Gläubigen in Deutschland, darauf mit doppelter Großherzigkeit zu antworten“, sagte Pfarrer Dirk Bingener von missio.

Wer ist missio?

Das Internationale Katholische Missionswerk missio Aachen ist eines der großen deutschen Hilfswerke und gehört zu einem Netzwerk von rund 120 missio-Werken weltweit. missio Aachen verfügte 2019 über ein Projekt- und Kampagnenvolumen von rund 47,4 Millionen Euro, mit dem 946 Projekte in 68 Ländern gefördert wurden. missio Aachen unterstützt die katholische Ortskirche in Afrika, Asien, dem Maghreb und Nahen Osten sowie in Ozeanien. Diese Förderung stärkt die pastorale, soziale und interreligiöse Arbeit, die Infrastruktur sowie die Ausbildung von Laien, Priestern und Ordensleuten der katholischen Kirche in diesen Regionen. Mit ihrer Arbeit erreicht die Kirche dort nicht allein Christen, sondern trägt zur Verbesserung der Lebensumstände der gesamten Gesellschaft bei. In vielen Ländern Afrikas, Asiens und Ozeaniens ist die Kirche oft die einzige Institution, die alle Menschen erreicht, da staatliche Strukturen schwach sind.

Ein Beitrag von:

Michael Bodin
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