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24
September
2020
24.September.2020

Nominiert für überzeugenden Einsatz

Für den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises stehen auch drei Projekte der Caritas im Erzbistum Paderborn zur Wahl

Drei Projekte der Caritas im Erzbistum Paderborn sind für den Deutschen Engagementpreis nominiert und gehen in das Rennen um den Publikumspreis 2020. Noch bis zum 27. Oktober kann unter www.deutscher-engagementpreis.de abgestimmt werden. Nominiert wurden die Hilfe für Kinder lebensbedrohlich erkrankter Eltern des Caritasverbandes Siegen-Wittgenstein, die Smartphone-Sprechstunde der youngcaritas Dortmund sowie die ehrenamtlich in einem Hospiz Tätigen der Jugendcaritas Arnsberg.

Hilfe für Kinder lebensbedrohlich erkrankter Eltern

Halt und Unterstützung für Kinder und Familien in einer schwierigen Ausnahmesituation bietet eine Anlaufstelle der Caritas Siegen. „Hörst du mich? – Hilfe für Kinder lebensbedrohlich erkrankter Eltern“ heißt das Projekt, das professionelle sozialpädagogische Beratung in Verbindung mit alltagspraktischer Unterstützung anbietet. Ehrenamtliche Familienbegleitungen stehen als Ansprechpersonen zur Verfügung, unterstützen im Alltag etwa bei Hausaufgaben, Hol- und Bringdiensten oder der Gestaltung von Freizeitaktivitäten. „Hörst du mich?“ hilft bei der Vermeidung oder Verminderung von traumatischen Spätfolgen infolge der Erkrankung oder des Todes eines Elternteils. Das Angebot schließt eine Lücke zwischen Gesundheitswesen sowie Kinder- und Jugendhilfe.

Benjamin Wurm zeigt Brigitta Timmer in der Smartphone-Sprechstunde der youngcaritas Dortmund, wie man ein Selfie richtig macht. Foto: Caritas Dortmund
Benjamin Wurm zeigt Brigitta Timmer in der Smartphone-Sprechstunde der youngcaritas Dortmund, wie man ein Selfie richtig macht. Foto: Caritas Dortmund

Smartphone-Sprechstunde für Seniorinnen und Senioren

Bei der Smartphone-Sprechstunde der youngcaritas Dortmund beraten junge Menschen zwischen 14 und 35 Jahren Ältere beim Umgang mit Smarphones, Tablets und Laptops. An zwölf unterschiedlichen Dortmunder Standorten etwa in Kirchengemeinden oder Büchereien nehmen sich die Engagierten für jede Person zwischen 60 und 90 Minuten Zeit zum Fragenbeantworten und Ausprobieren. Hauptziel ist es, älteren Menschen zu helfen, dass sie den Anschluss an die digitale Welt nicht verlieren. Daneben ermöglicht die Smartphone-Sprechstunde unkomplizierte Begegnung von Jung und Alt auf Augenhöhe. „Ein schöner Nebeneffekt ist, dass junge Menschen Anerkennung für ihre technischen Kompetenzen erhalten, wie es im normalen Alltag selten der Fall ist“, erklärt Kristina Sobiech von der youngcaritas Dortmund.

Fiona Juchem und Luisa Westermann engagieren sich gemeinsam mit anderen jungen Menschen im Hospiz Raphael, wo Menschen am Ende ihres Lebens begleitet werden. (Foto: Caritas Arnsberg-Sundern)
Fiona Juchem und Luisa Westermann engagieren sich gemeinsam mit anderen jungen Menschen im Hospiz Raphael, wo Menschen am Ende ihres Lebens begleitet werden. (Foto: Caritas Arnsberg-Sundern)

Info

Beim Deutschen Engagementpreis wird vom 15. September bis 27. Oktober über den Publikumspreis abgestimmt. Rund 380 Nominierte nehmen an der Abstimmung teil und haben die Chance auf 10.000 Euro Preisgeld. Abgestimmt werden kann unter www.deutscher-engagementpreis.de. Die feierliche Preisverleihung findet am 3. Dezember in Berlin statt, die Preisverleihung wird per Livestream übertragen.

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