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Pressemeldung
22
Juni
2021
Paderborn

Erzbischöfliches Generalvikariat als familienfreundlich ausgezeichnet

Zertifikat „audit berufundfamilie“ bereits zum fünften Mal für das Erzbischöfliche Generalvikariat

Bereits zum fünften Mal wird das Erzbischöfliche Generalvikariat mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet: Das am 22. Juni 2021 verliehene Zertifikat bescheinigt der Verwaltungsbehörde des Erzbistums Paderborn seit 2008 seine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik. „Familienfreundlichkeit, die auf gute Bedingungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie Wert legt, ist uns als Erzbistum Paderborn ein besonderes Anliegen“ erklärt Generalvikar Alfons Hardt.

Sind stolz auf das Zertifikat „audit berufundfamilie“, das das Erzbischöfliche Generalvikariat Paderborn seit 2008 zum fünften Mal erhält. V.l.n.r.: Generalvikar Alfons Hardt, Frank Rosenberger, Stefanie Berns, Lisa Kaißer. Foto: Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn

„Arbeit und private familiäre Aufgaben gut unter einen Hut zu bekommen, ist zunehmend wichtig in der Arbeitswelt“, sagt Lisa Kaißer, Leiterin des Teams Personalgewinnung im Erzbischöflichen Generalvikariat und Themenverantwortliche für Beruf und Familie. „Da ist es für uns gut, dass wir inzwischen ziemlich gut abschneiden, wenn es darum geht, Beruf und Privatleben zusammenzubringen.“

Das Erzbischöfliche Generalvikariat ist seit 2008 im Auditierungsverfahren und erhält jetzt bereits zum fünften Mal das Zertifikat. Es darf seit der vierten Auszeichnung im Jahr 2018 dauerhaft geführt werden, aber dennoch hat sich die Bistumsleitung entschieden, das Überprüfungs- und Verleihungsverfahren weiterhin zu durchlaufen. Familien- und lebensphasenbewusste Möglichkeiten seien ein Gewinn sowohl für Mitarbeitende als auch Dienstgeber, stellt Frank Rosenberger als Leiter des Bereichs Personal und Verwaltung im Erzbischöflichen Generalvikariat fest.

Beruf und Familie vereinbaren

Flexible Arbeitszeiten und eine gute IT-Ausstattung schaffen gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dazu gehört zudem die Möglichkeit zur Heimarbeit, die deutlich ausgeweitet wurde, auch schon, bevor Corona kam. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird auch dadurch gefördert, dass Führungsstellen mit einer Teilzeitoption ausgeschrieben werden. „Maßnahmen zur Bewahrung der Schöpfung wollen wir weiterhin im Fokus behalten, etwa Ressourcen einzusparen, indem Meetings wenn möglich auch weiterhin digital durchgeführt oder die Angebote von digitalen Lernplattformen noch ausgeweitet werden“, ergänzt Lisa Kaißer.

Ein Beitrag von:

Thomas Throenle