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25
März
2020
25.März.2020

Erinnerung lebendig halten

„Erinnern und Gedenken sind eine wesentliche Aufgabe für uns Menschen", sagt Dompropst Monsignore Joachim Göbel. Foto: Thomas Throenle / Erzbistum Paderborn
„Erinnern und Gedenken sind eine wesentliche Aufgabe für uns Menschen", sagt Dompropst Monsignore Joachim Göbel. Foto: Thomas Throenle / Erzbistum Paderborn

Erinnerungsorte an die Toten der Luftangriffe auf Paderborn / Morgengebet

Die Bombardierungen von Paderborn im Jahr 1945 jähren sich in diesem Jahr zum fünfundsiebzigsten Mal: Wenn an drei Tagen des Jahres die Totenglocke des Hohen Domes zu Paderborn zu ganz bestimmten Zeiten weithin zu hören ist, wird der Toten der drei großen Luftangriffe auf Paderborn im Jahr 1945 gedacht. Am 17. Januar, am 22. März und am 27. März ertönt jedoch nicht allein die Totenglocke des Paderborner Domes: In einem als Totenleuchte gestalteten Erker eines Giebels der Südseite des Dom-Langhauses wird darüber hinaus ein Licht entzündet, das nur an diesen Tagen und an Allerseelen leuchtet. Weitere Zeichen der Erinnerung an die Toten der Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges sind die mit Mosaiken ausgestattete Gedächtniskapelle am Nordausgang des Kreuzganges und die Reste einer Luftmine am Eingang zum Kapitelfriedhof.

Monsignore Andreas Kurte wird im Morgengebet am 27. März um 8 Uhr an die Bombardierung Paderborns erinnern und der Toten im Gottesdienst gedenken. Das Morgengebet kann live mitgefeiert werden unter www.erzbistum-paderborn.de im internet.

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