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Erzbistum Paderborn
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Auf Sendung

Noch bevor der Liboritusch in diesem Jahr ein erstes Mal erklingt, geht in unserem Erzbistum viel Neues auf Sendung. ...

Noch bevor der Liboritusch in diesem Jahr ein erstes Mal erklingt, geht in unserem Erzbistum Paderborn viel Neues auf Sendung. Zusätzlich zu einer neu gestalteten Internetseite gibt es nun ein Portal für Mitarbeitende, das sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wendet. Hinzu kommen unsere verstärkten Aktivitäten in den sozialen Medien. Zusätzlich zu unserer bekannten und immer stärker frequentierten Seite auf Facebook sind wir auch auf Instagram vertreten. Das Jugendportal Youpax betreiben wir natürlich weiter.

Die neue Internetlandschaft des Erzbistums Paderborn

Die Menschen informieren sich in der heutigen Zeit immer weniger über Zeitungen, Radio und TV, sondern nutzen verstärkt Inhalte im Netz und in den sozialen Medien. Dies gilt auch für Glaubensinhalte.

Bei der Online-Kommunikation sind die Ansprüche der Nutzerinnen und Nutzer ständig gestiegen. „Die Menschen erwarten Formate, die auf ihre Interessen und Bedürfnisse maßgeschneidert sind“, erklärt Heike Meyer, Leiterin der Abteilung Marketing, Kommunikation und Pressestelle des Erzbistums Paderborn. „Wenn wir unseren Sendungsauftrag erfüllen möchten, müssen wir diese Inhalte den Menschen auf unterschiedlichen Kanälen und Portalen anbieten.“

Bistumswebseite und „Wir“-Portal

Dies gilt auch für die Beschäftigten im Raum der Kirche. Zusätzlich zu der neu gestalteten und zum Bistumsportal umfunktionierten Internetseite gibt es nun eine offene Intranet-Plattform, das „Wir“-Portal, das sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wendet und allen Nutzerinnen und Nutzern ohne Passwortzugang offensteht. Dort finden Sie heute schon viele Informationen, Leitlinien und Arbeitshilfen. Heike Meyer: „Aber noch gleicht unser „Wir“-Portal einem Haus, in dem erst einige Räume bezogen sind.“ Das Unfertige sei beabsichtigt, wie die Kommunikationsexpertin betont: „Alle Beschäftigten im Raum des Erzbistums sind herzlich eingeladen, diese Freiräume zu beziehen und mit ihren Inhalten an unserem Wir-Portal mitzubauen.“ Über das Intranet ist auch die Social-Intranet-Anwendung Viadesk erreichbar. Diese dient der besseren Vernetzung und wird im Erzbistum bereits vielfach als Arbeits- und Austauschplattform genutzt.

Soziale Medien

Zudem verstärkt das Kommunikationsteam des Erzbistums die Aktivitäten in den sozialen Medien. Zusätzlich zur immer stärker frequentierten Seite auf Facebook ist das Erzbistum nun auch auf Instagram vertreten, das unter jungen Leuten inzwischen beliebter ist als Facebook. Das sehr erfolgreiche Jugendportal Youpax wird weiterbetrieben.

Neues Erscheinungsbild

Auf diesen Seiten im Netz begegnen die Nutzerinnen und Nutzer auch dem neuen Bistumslogo. Zum Liborifest 2019 wird die Bildmarke, die den Dom symbolisiert, durch ein Kreuz abgelöst, das sich aus vier Elementen zusammensetzt.

Die in zwei unterschiedlichen Rottönen gehaltenen Elemente des Kreuzes bestehen sowohl aus geraden als auch aus geschwungenen Linien. Auf das innere weiße Kreuz hin, das sich in der Lücke zwischen den vier Elementen bildet, sind sie gerade, nach außen hin sind sie schräg und geschwungen. So zeigt das Logo, dass unserer Institution in ihrem Kern mit dem Evangelium eine klare Botschaft hat, die von  äußerst unterschiedlichen Menschen verkündet und gelebt wird. Da die vier Elemente in Form und Größe außerdem nicht ganz identisch sind, zeigt das Logo auch, dass unsere Institution Spielraum lässt und die Menschen darin nicht in ein festes Raster gepresst werden.

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