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22
Juli
2021
22.Juli.2021

Die Flutkatastrophe im Westen

Sonderseite mit Berichten und Informationen aus dem Erzbistum

Die Bilder aus Erftstadt, Hagen, dem Sauerland und Altena, Ahrweiler, Schuld, Bad Münstereifel und vielen anderen Kommunen machen fassungslos. Die Flut, die über den Westen Deutschlands und auch Bayern hereinbrach, hat verheerende Verwüstungen angerichtet. Und was noch schlimmer ist: Die Zahl der Todesopfer steigt und steigt. Zahlreiche Menschen gelten noch als vermisst.

Das alles geschieht mitten in der Urlaubszeit. Wir hatten uns auf leichte Themen eingerichtet. Doch dann kam eine Katastrophe, wie man sie in unserer Region noch nicht erlebt hat.

Berichte über Folgen, aber auch über große Hilfsbereitschaft

Mit Blick auf die große Not und Trauer können wir nicht zur Tagesordnung übergehen. Deshalb berichten wir über die Folgen der Flutkatastrophe in unserem Erzbistum. Wir berichten aber auch über das große Engagement, mit dem viele hauptberufliche und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer derzeit im Einsatz sind. Auf einer Sonderseite des Bistumsportals finden Sie zahlreiche Informationen, die wir ständig aktualisieren.

In den Beiträgen schildern Menschen, die die Flut mit eigenen Augen gesehen haben, wie schnell und mit welcher Wucht das Wasser in die betroffenen Orte einbrach. Sie berichten aber auch von großer Hilfsbereitschaft, etwa in Hagen-Hohenlimburg, in Balve, aber auch in Fröndenberg, wo es bereits Anfang Juli Überflutungen gab. Besonders greifbar wird der Schrecken der Flutkatastrophe durch die Worte von Simone Teimann: Die Welveranerin hat in Bad Neuenahr ihre Tante und ihren Onkel verloren.

Teaser- und Header-Foto:  Stephan und Tanja Münnich 

Ein Beitrag von:

Dr. Claudia Nieser
Redaktion