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25
Februar
2021
25.Februar.2021

Die eigenen Kraftreserven wieder auffüllen

Menschen erzählen von ihren persönlichen Kraftquellen

Die Akkus sind leer, die Energie ist verbraucht – gerade in der jetzigen Zeit fühlen wir uns oft ausgelaugt, unmotiviert, einfach leer. Dann ist es an der Zeit wieder Energie zu tanken und die eigenen Kraftreserven aufzufüllen. Wie und wo das am schnellsten geht, das ist bei jedem Menschen ganz unterschiedlich und individuell. Einige gehen auf einen langen Spaziergang in die Natur, andere musizieren, manche lesen ein gutes Buch.

Wir haben uns gefragt, was die Kraftquellen für die Menschen im Erzbistum sind und einige Personen konkret danach gefragt. Die Ergebnisse sind sehr vielfältig und verdeutlichen aus wie vielen Dingen wir neue Energie ziehen können.

Priester hält Hostie über goldenem Kelch
Barbara Sandfort

Kraftquelle Familie

Barbara Sandfort, Pädagogische Mitarbeiterin beim Familienbund Paderborn

Die Familie ist meiner Meinung nach eine der größten Kraftquellen für uns Menschen. Doch im oft stressigen Alltag kann es passieren, dass sie zwischenzeitlich versiegt und mehr stresst als Energie liefert. Dies sehe ich deutlich in unseren jährlich stattfindenden Wochenenden für Mütter mit Kindern. An diesen Wochenenden kommen die Familien oft erschöpft an, aber schaufeln sich mit der Zeit immer mehr frei, was Familie eigentlich bedeutet oder bedeuten kann. Nämlich die Kraftquelle, aus der sie auftanken können, die innere Ruhe und Balance gibt.

Auch für mich selbst ist meine Familie eine starke Kraftquelle, gerade in dieser so anderen Zeit. Mein Mann und ich haben fünf Söhne und ich merke deutlich, wie der Zusammenhalt untereinander mir in dieser unschönen Zeit immer wieder Kraft gibt. Ich kann aus meiner beruflichen und persönlichen Erfahrung nur allen Homeoffice und Homeschooling geplagten Familien den Tipp geben sich immer wieder Zeit für die Familie zu gönnen und diese bewusst wahrzunehmen und zu genießen. Dann versiegt die Kraftquelle Familie nicht und sprudelt immer weiter.

Diakon Klaus Lipka ist Jäger und Leidenschaft und findet hier seine Kraftquelle. (Foto: privat)
Diakon Klaus Lipka ist Jäger und Leidenschaft und findet hier seine Kraftquelle. (Foto: privat)
Martin Hufelschulte wurde nach der Primiz in seiner Heimat eine Runde mit dem Traktor überrascht und fuhrt damit von der Kirche zur Schützenhalle. (Foto: privat)
Martin Hufelschulte im Anwesen des elterlichen Hofs. (Foto: privat)

Ein Beitrag von:

Ronald Pfaff
Redakteur
Lena Jordan
Redakteurin