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Die Adventszeit 2021 ist da mit LiboriTV. Wir backen ein Lebkuchenhaus mit Pastor Tobias Hasselmeyer, und zwar in Form einer Bartholomäuskapelle. Außerdem sind wir bei der Chorprobe der Kinder- und Jugendchöre St. Aegidius in Wiedenbrück, zeigen die Spiritualität des Advents, begleiten Rückepferde bei der Holzernte und entdecken das Weltkulturerbe Corvey.

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Organspende aus Nächstenliebe

Eine Organspende kann Leben retten – so auch bei Heiko Schick aus Rietberg. Aufgrund einer seltenen Lebererkrankung brauchte er ein Spenderorgan – und bekam es. Dank der Leberspende lebt der Familienvater heute noch. Organspende ist Nächstenliebe und kann Leben retten und schenken.

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Ein Wunder in Brasilien erlebt

Party, Drogen, Unterwegs sein. Aber Gott? Fehlanzeige. Dann geht Daniel Heiduk auf eine Fazenda da Esperanca. Dort lernt er Gott wieder neu kennen – und erlebt sogar ein kleines Wunder.

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Kirchliche Nachrichten aus Paderborn und Deutschland

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

9. Dezember 2021 13:36

1.700 Flaggen und 5 Biografien - Aktionen im jüdischen Festjahr

Köln (KNA) Mit bundesweit 1.700 gehissten Flaggen erinnert der zuständige Jubiläumsverein an 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Seit Donnerstag weht nach Vereinsangaben bereits ein Teil der Flaggen vor a ...

Köln (KNA) Mit bundesweit 1.700 gehissten Flaggen erinnert der zuständige Jubiläumsverein an 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Seit Donnerstag weht nach Vereinsangaben bereits ein Teil der Flaggen vor allem an jüdischen Einrichtungen. Die Aktion "Flagge zeigen für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus" beginnt ursprünglich am Samstag - der 11. Dezember gilt als der eigentliche Gedenktag für das Festjahr. Da Samstag der jüdische Ruhetag Schabbat ist, wurde das Hissen der Flaggen teils vorgezogen, wie es hieß.

Das Festjahr nimmt Bezug auf ein Edikt des römischen Kaisers Konstantin, das auf den 11. Dezember 321 datiert ist. Darin wird eine jüdische Gemeinde in Köln erwähnt. Das Dokument gilt als ältester schriftlicher Nachweis für jüdisches Leben nördlich der Alpen. An der Flaggenaktion beteiligen sich den Angaben zufolge öffentliche Einrichtungen, Landtagsgebäude, Parteien, Synagogen, Kirchen, Schulen, Universitäten, Sportvereine, Volkshochschulen, Museen und Privatpersonen sowie der Zentralrat der Juden in Deutschland.

Ebenfalls am Donnerstag wurde in Köln ein Plakat vorgestellt. Es zeigt fünf jüdische Persönlichkeiten: den Physiker Albert Einstein, die Frauenrechtlerin Bertha Pappenheim, den Pionier des deutschen Fußballs, Walther Bensemann, sowie mit zeitgenössischem Bezug die Schriftstellerin Mirna Funk und den Musiker Ben Salomo. Mit einem QR-Code können die fünf Biografien abgerufen werden. In zahlreichen Städten soll das Plakat gezeigt werden und somit der bedeutende Beitrag von Juden für Kultur und Geistesleben gewürdigt werden.

Der Verein "321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" richtet das jüdische Festjahr "1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" aus, das noch bis Mitte 2022 läuft. Bei einem zentralen Festakt in der Synagogen-Gemeinde Köln im Februar hatte unter anderen Schirmherr und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Festjahr eröffnet. Bundesweit finden mehr als 1.000 Aktionen statt. Wegen der Corona-Pandemie wurde das Festjahr verlängert.

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9. Dezember 2021 13:16

Mönchspfeffer zur Arzneipflanze des Jahres 2022 gekürt

Würzburg (KNA) Der Mönchspfeffer ist die Arzneipflanze des Jahres 2022. Gewählt wurde er wegen seiner "großen Bedeutung in der Kultur- und Medizingeschichte, der Forschung in der jüngeren Vergangenheit und dem P ...

Würzburg (KNA) Der Mönchspfeffer ist die Arzneipflanze des Jahres 2022. Gewählt wurde er wegen seiner "großen Bedeutung in der Kultur- und Medizingeschichte, der Forschung in der jüngeren Vergangenheit und dem Potenzial für die medizinische Nutzung", wie der verantwortliche Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde am Donnerstag in Würzburg mitteilte. Sein Name stammt demnach daher, dass Mönche einst die wohlschmeckenden, pfefferartigen Samen als Gewürz nutzten und die Pflanze auch deshalb schätzten, weil sie "den Drang zum Beischlaf mäßigt".

Dazu passt der lateinische Name der Pflanze, "Vitex agnus-castus". Der erste Bestandteil verweist auf die zum Flechten geeignete Zweige, abgeleitet von "viere" (binden, biegen, flechten). Der zweite Teil leitet sich aus dem griechischen "castus" (keusch) und "hagnös" (verehrt, heilig, jungfräulich, keusch) ab. "So war der Mönchspfeffer den Griechen ein Symbol der Keuschheit", heißt es vom Studienkreis. "Erst im Mittelalter prägten Albertus Magnus und Konrad von Megenburg in christlicher Tradition die heutige Übersetzung von 'agnus castus' als 'keusches Lamm' im Sinne vom Lamm Gottes als Symbol der Unschuld und der Reinheit."

Medizinisch ist der Mönchspfeffer laut Mitteilung insofern interessant, als er das Prolaktin, ein die Milchdrüsen und Milchbildung anregendes Hormon, senkt. Zu viel Prolaktin störe den weiblichen Zyklus. Klinische Studien an Frauen mit entsprechenden Erkrankungen zeigten eine überzeugende Wirksamkeit von arzneilichen Mönchspfeffer-Extrakten.

Mönchspfeffer ist vom Mittelmeerraum bis nach Pakistan verbreitet. Die hellbraunen, vierkantigen Zweige sind fein behaart, die kreuzweise gegenständigen Blätter handförmig gefingert, fünf- bis siebenzählig und aromatisch, pfeffrig-würzig duftend. Die eiförmig-lanzettlichen Fingerblättchen sitzen an kurzen Stielen, sind auf der Unterseite etwas heller und kurz filzig behaart. Von Juli bis August blüht die Pflanze in Violett, Blau, Rosa oder Weiß.

Der interdisziplinäre Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde kürt seit 1999 die Arzneipflanze des Jahres. Damit soll an die lange Geschichte von Pflanzen in der europäischen Medizin erinnert werden, auch, um neue Hinweise für eine pharmazeutische und medizinische Nutzung der Arten zu gewinnen.

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9. Dezember 2021 13:10

Vatikan spendet erneut für Flutopfer im Südsudan

Vatikanstadt (KNA) Für die Opfer von Überschwemmungen im Südsudan hat Papst Franziskus noch einmal 30.000 US-Dollar (26.400 Euro) gespendet. Wie das Portal Vatican News (Donnerstag) berichtet, überbrachte ein Ges ...

Vatikanstadt (KNA) Für die Opfer von Überschwemmungen im Südsudan hat Papst Franziskus noch einmal 30.000 US-Dollar (26.400 Euro) gespendet. Wie das Portal Vatican News (Donnerstag) berichtet, überbrachte ein Gesandter der Nuntiatur das Geld Hilfsorganisationen in der Diözese Malakal. Im Oktober hatte der Vatikan bereits 75.000 US-Dollar (66.000 Euro) in das afrikanische Land geschickt.

Aktuell sind viele Menschen im Bundesstaat Unity noch gezwungen, in einem Lager für Binnenvertriebene zu bleiben. Durch weitere Überschwemmungen kamen noch einmal 50.000 Menschen dazu.

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9. Dezember 2021 12:40

Doku auf der Spur von gefährdetem Weltkulturerbe

Mainz (KNA) Der Titel "Unesco-Welterbe" ist begehrt - doch den Schutz von Welterbestätten ist eine Herausforderung. Diesem Spannungsfeld widmet sich eine Doku auf 3sat, wie der Sender am Donnerstag in Mainz mitteilt ...

Mainz (KNA) Der Titel "Unesco-Welterbe" ist begehrt - doch den Schutz von Welterbestätten ist eine Herausforderung. Diesem Spannungsfeld widmet sich eine Doku auf 3sat, wie der Sender am Donnerstag in Mainz mitteilte. "Welterbe in Gefahr - Wieviel Macht hat die Unesco noch?" wird am Samstag, den 18. Dezember, ab 19.20 Uhr ausgestrahlt.

Der Beitrag nimmt demnach die wichtigsten europäischen Streitfälle in den Blick: Venedig, Liverpool, Dresden, Berlin und Wien. So würde die Bevölkerung der italienischen Stadt den Titel "am liebsten loswerden", wie es in der Ankündigung heißt. Der Liverpooler Stadtrat Harry Doyle erklärt ebenfalls, das Label sei nicht gemacht für "moderne, vibrierende Städte". Die Stadt Wien dagegen versuche, bauliche Kompromisse zu finden, um den Titel zu erhalten.

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9. Dezember 2021 12:36

Statistisch belegt: Pandemie hat Übersterblichkeit bewirkt

Wiesbaden (KNA) Nun ist es durch die amtliche Statistik belegt: Die bisherigen Corona-Wellen seit Beginn der Pandemie haben laut Statistischem Bundesamt in Deutschland eindeutig eine Übersterblichkeit bewirkt. "Von ...

Wiesbaden (KNA) Nun ist es durch die amtliche Statistik belegt: Die bisherigen Corona-Wellen seit Beginn der Pandemie haben laut Statistischem Bundesamt in Deutschland eindeutig eine Übersterblichkeit bewirkt. "Von März 2020 bis Februar 2021 starben fast 71.000 Menschen mehr als in den zwölf Monaten vor diesem Zeitraum", sagte der Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes, Christoph Unger, am Donnerstag in Wiesbaden.

Er fügte hinzu: "Der Anstieg der Sterbefallzahlen ist nicht allein durch die Alterung der Bevölkerung erklärbar, sondern maßgeblich durch die Pandemie beeinflusst." Unger betonte mit Blick auf den gesamten Zeitraum der Corona-Pandemie: "Von März 2020 bis Mitte November 2021 sind in Deutschland mehr Menschen verstorben, als unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung zu erwarten gewesen wäre." Das Bundesamt äußerte sich nach einer Auswertung der Sterbefallstatistik im bisherigen Pandemieverlauf.

Neue Ergebnisse der Todesursachenstatistik gäben nun erstmals Aufschluss über die Zahl der Verstorbenen, bei denen Covid-19 als Begleiterkrankung auf der Todesbescheinigung verzeichnet war. Insgesamt starben im Jahr 2020 demnach 39.758 Menschen an Covid-19 als Grundleiden und 8.102 Menschen mit Covid-19 als Begleiterkrankung. Zusammen waren das 47.860 Verstorbene im Jahr 2020, bei denen Covid-19 entweder als Grundleiden die Haupttodesursache war (83 Prozent) oder als Begleiterkrankung zum Tod beitrug (17 Prozent). 70 Prozent der an Covid-19 als Grundleiden verstorbenen Personen waren demnach 80 Jahre oder älter.

Mit oder wegen Covid-19 wurden im Jahr 2020 rund 176.000 Patientinnen und Patienten stationär in den deutschen Krankenhäusern behandelt. Rund 36.900 dieser Personen, also etwa ein Fünftel (20,9 Prozent), mussten intensivmedizinisch versorgt werden.

58,1 Prozent oder rund 21.400 der intensivmedizinisch versorgten Covid-19-Patienten mussten künstlich beatmet werden. Ihre durchschnittliche Beatmungsdauer lag bei 254 Stunden, also bei fast 11 Tagen.

Rund 31.600 Menschen - also mehr als jede sechste mit oder wegen Covid-19 behandelte Person - sind im Krankenhaus verstorben. Ihr Durchschnittsalter lag bei 80,3 Jahren. Die meist älteren an Covid-19 als Haupttodesursache verstorbenen Personen hatten Vorerkrankungen: Herzkrankheiten, Demenz, Niereninsuffizienz oder etwa Diabetes mellitus.

Unger betonte, dass sich die skizzierte Entwicklung "trotz der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie" vollzogen habe, also trotz Kontaktbeschränkungen, Abstandsregeln, Maskenpflicht, Geschäfts- und Gastronomieschließungen sowie Homeoffice. "Welche Entwicklung sich ohne diese Maßnahmen ergeben hätte, kann auf Basis der Sterbefallzahlen nicht ermittelt werden", sagte der Statistiker.

Die hohe Auslastung der Krankenhäuser durch Covid-19-Patienten hatte schon früh im Pandemieverlauf dazu geführt, dass planbare Behandlungen und Operationen verschoben werden mussten. Dies zeigt sich nun auch in der Krankenhausstatistik: 2020 gab es in Deutschland etwa 2,5 Millionen weniger Krankenhausbehandlungen als im Vorjahr - das ist ein Rückgang von 13,1 Prozent. So niedrig waren die Fallzahlen zuletzt im Jahr 2006.

Auch die Zahl der Operationen ging zurück: 2020 wurden in den deutschen Krankenhäusern 690.000 weniger Patientinnen und Patienten operiert als im Vorjahr - ein Rückgang um 9,7 Prozent. Das waren so wenige wie zuletzt im Jahr 2005. Basis der Auswertungen war hier die "Fallpauschalenbezogene Krankenhausstatistik" (DRG-Statistik).

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9. Dezember 2021 12:29

David Schwezoff erster Landesrabbiner in Rheinland-Pfalz

Mainz (KNA) Rheinland-Pfalz hat mit David Schwezoff (42) zum ersten Mal einen Landesrabbiner. Schwezoff teilte am Donnerstag auf Anfrage mit, er wolle an einem "friedlichen Zusammenleben" mitwirken und freue sich auf ...

Mainz (KNA) Rheinland-Pfalz hat mit David Schwezoff (42) zum ersten Mal einen Landesrabbiner. Schwezoff teilte am Donnerstag auf Anfrage mit, er wolle an einem "friedlichen Zusammenleben" mitwirken und freue sich auf die Zusammenarbeit mit den politischen Verantwortungsträgern, mit religiösen Gemeinschaften und mit den Kommunen im Land. Als Aufgabe nannte er unter anderem den Einsatz gegen Antisemitismus und eine gemeinsame Erinnerung an die "zerstörerischen Kräfte und Taten des Nationalsozialismus".

Schwezoff betonte: "Wo Juden leben, werden Landesrabbiner auch für Nichtjuden gebraucht, um die gesamte Gesellschaft zu unterstützen." Er wolle sich um gute Beziehungen bemühen und darauf hinwirken, dass die Gesellschaft "als eine glückliche und freundliche Gesellschaft erhalten bleibt und unser Alltag auf gegenseitigem Respekt und Liebe basiert".

Mit Blick auf die jüdische Tradition im Land und die einflussreichen mittelalterlichen jüdischen Gemeinden Mainz, Speyer und Worms sagte der Landesrabbiner: "Mit Freude stelle ich fest, dass dieses Erbe für das Selbstverständnis unseres gesamten Bundeslandes auch für Nichtjuden von entscheidender Bedeutung ist." Im Juli waren die sogenannten SchUM-Gemeinden als Unesco-Weltkulturerbe anerkannt worden.

Schwezoff wuchs in Ungarn auf und besuchte in Budapest ein jüdisches Gymnasium. Seine Familie stammt aus Russland und Deutschland. Schwezoff studierte unter anderem in den USA an einer jüdischen Hochschule. Er arbeitete im Bank- und Finanzwesen, im jüdischen Gemeindemanagement und Consulting. 2013 erhielt er in Jerusalem die Ordination als Rabbiner; als Rabbiner war er bereits in mehreren jüdischen Gemeinden in Ungarn, der Slowakei und in Deutschland tätig.

Der evangelische Rheinische Präses Thorsten Latzel gratulierte Schwezoff zur Amtseinführung. In einem Grußwort nannte er als wichtige Aufgabe mit Blick auf antijüdische Vorstellungen "in allen Teilen der Gesellschaft, auch unter Mitgliedern der christlichen Kirchen", eine lebendige Beziehung und Dialog mit den jüdischen Gemeinden.

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