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Wir warten aufs Christkind

Der Advent und Weihnachten bei LiboriTV. Mit der Adventszeit in der Kita in Lennestadt, der Gemeinde in Bad Wünnenberg oder der Tagespflege in Attendorn. Außerdem begleiten wir den Winterdienst in Winterberg und besuchen echte Rentiere.

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Impfaktion im Dom

Die Impfaktion im Hohen Dom zu Paderborn am 11. Dezember 2021 stieß auf große Resonanz: 734 Personen ließen sich impfen, davon 105 Erstimpfungen, 32 Zweitimpfungen und 597 Booster-Impfungen. Nach dem „Pieks“ bestand für die Geimpften die Möglichkeit, ihre 15-minütige Beobachtungszeit im Hohen Dom zu verbringen.

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Den großen Traum erfüllt

Im 4.30 erzählt Helena Minner aus Sundern von der Sehnsucht nach einer jungen Kirche und der Suche nach Gott.

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Kirchliche Nachrichten aus Paderborn und Deutschland

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

28. Januar 2022 01:00

Caritas-Präsidentin erwartet keine Kündigungen wegen Impfpflicht

Düsseldorf (KNA) Die Präsidentin des Deutschen Caritas-Verbands, Eva Welskop-Deffaa erwartet wegen der Impfpflicht für medizinische und pflegerische Einrichtungen keine Kündigungen. "Sollten Mitarbeitende im Mär ...

Düsseldorf (KNA) Die Präsidentin des Deutschen Caritas-Verbands, Eva Welskop-Deffaa erwartet wegen der Impfpflicht für medizinische und pflegerische Einrichtungen keine Kündigungen. "Sollten Mitarbeitende im März noch ungeimpft sein, wird das Gesundheitsamt für sie ein Betretungsverbot aussprechen und der Gehaltsanspruch entfällt", sagte Welskop-Defaa er "Rheinischen Post" (Freitag). "Wir tun im Moment alles, um unserer Fürsorgepflicht entsprechend gemeinsam mit den Mitarbeitenden Perspektiven zu entwickeln", ergänzte die Chefin des größten deutschen Wohlfahrtsverbands.

Zugleich kritisierte sie die Sozialpolitik der Ampel-Koalition zur Bekämpfung der Armut. Die Koalition verknüpfe durchaus begrüßenswerte Ansätze kaum miteinander, etwa die Betonung der gesundheitlichen Prävention in Job-Centern oder den Wegfall des Vermittlungsvorrangs. Welskop-Deffaa: "Wir benötigen ein integriertes Konzept, das finanzielle Leistungen mit Angeboten sozialer Infrastruktur, etwa Beratungsstellen, Bildungsangeboten, Lebenshilfe, verknüpft." Das verfolge die Ampel-Koalition nicht.

Die Caritas-Präsidentin nahm aber auch die Kirchen in die Pflicht, mehr für Arme und Obdachlose zu tun. "Kirchen sollten Gebäude, die sie nicht mehr nutzen, für Obdachlose freigeben. In Frankfurt etwa leben Suchtkranke in einem ehemaligen Pfarrhaus. Ähnliche Beispiele gibt es auch in anderen Städten."

© KNA (www.kna.de) Alle Rechte vorbehalten
Jegliche mediale Nutzung nur im Rahmen schriftlicher Vereinbarungen mit KNA erlaubt.

28. Januar 2022 00:00

Rund 60 deutsche Dschihadisten in Nordsyrien und Irak in Haft

Berlin (KNA) Laut Angaben der Bundesregierung sind noch rund 60 mutmaßliche deutsche Anhänger islamistischer Terrororganisationen wie dem "Islamischen Staat" (IS) in Nordsyrien und Irak in Haft. So würden sich mit ...

Berlin (KNA) Laut Angaben der Bundesregierung sind noch rund 60 mutmaßliche deutsche Anhänger islamistischer Terrororganisationen wie dem "Islamischen Staat" (IS) in Nordsyrien und Irak in Haft. So würden sich mit Stand vom 21. Januar insgesamt "knapp 60 Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit in Nordsyrien in Gewahrsam" befinden, die aus Deutschland in Richtung Syrien und Irak ausgereist waren und die eine "Zugehörigkeit oder einen Bezug zum sogenannten IS oder einer anderen terroristischen Organisation aufweisen", teilte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums auf Nachfrage der Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitag) mit. Im Irak würden sich demnach "weniger als zehn Personen" mit deutschem Pass in Haft befinden, die ebenfalls einer islamistischen Terrorgruppe zugeordnet werden.

Mehr als hundert IS-Kämpfer hatten zuletzt einen Angriff auf das von kurdischen Sicherheitskräften kontrollierte Gefängnis Ghwajran in der nordsyrischen Stadt al-Hassakeh gestartet, um Inhaftierte zu befreien. Laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte saßen zu dem Zeitpunkt rund 3.500 mutmaßliche IS-Kämpfer dort hinter Gittern. Nach tagelangen Gefechten konnten kurdische Militäreinheiten nach eigenen Angaben das Gefängnis von den Dschihadisten zurückerobern.

Dem Bundesinnenministerium liegen nach eigenen Angaben "aktuell keine Informationen zu deutschen Staatsangehörigen vor, die bei dem Angriff auf das Gefängnis in der Stadt al-Hassakeh befreit wurden", so ein Sprecher. Der Angriff auf das Gefängnis werde laut Bundesregierung durch den "Islamischen Staat" als "großer Erfolg verbucht und entsprechend medial begleitet". Der Sprecher sagte den Funke-Zeitungen: "Die islamistische Szene in Deutschland, darunter auch zahlreiche IS-Anhänger, haben die Propaganda in den sozialen Medien begeistert aufgenommen."

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27. Januar 2022 23:00

Milli Görüs entlässt Imam nach antisemitischem Video

Berlin (KNA) Die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) hat einen Imam wegen antisemitischer Aussagen in einem Video auf der Plattform Instagram entlassen. Das teilte Bekir Altas, Generalsekretär der IGMG, auf ...

Berlin (KNA) Die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) hat einen Imam wegen antisemitischer Aussagen in einem Video auf der Plattform Instagram entlassen. Das teilte Bekir Altas, Generalsekretär der IGMG, auf Anfrage der "Welt" (Freitag) mit. Der Bonner Imam Ensar Isik hatte im Mai 2021 auf der Plattform ein mehr als einstündiges Video zu den Spannungen zwischen Israel und Palästinensern hochgeladen. Darin warf Isik Israel einen "Völkermord" vor - "genau wie es damals in Deutschland auch passiert ist mit den Juden".

Als er Israel ein "Land" nannte, formte Isik mit seinen Fingern Anführungszeichen in der Luft. "Wir sind auch nicht gegen das Judentum. (...) Jedem das seine. Wir sind aber gegen Zionisten", sagte der Imam. "Leider, leider" seien 99,9 Prozent der Zionisten Juden. Die "Weltordnung" der Zionisten sei bekannt: "'Wir sind die goldene Rasse', sagen die. 'Wir müssen die Muslime töten. Wir müssen sie massakrieren.'"

Bekir Altas, Generalsekretär der IGMG, erklärte, er sei durch die "Welt"-Anfrage auf die Inhalte aufmerksam geworden: "Die Aussagen sind antisemitisch und inakzeptabel. Wir haben unverzüglich Kontakt mit dem Imam aufgenommen und ihn angehalten, die weitere Verbreitung des Videos zu unterbinden." Inzwischen wurde das Video gelöscht. Der Imam sei mit sofortiger Wirkung von allen seinen Aufgaben entbunden worden. Der IGMG-Regionalverband habe ein Disziplinarverfahren eingeleitet, arbeitsrechtliche Schritte würden geprüft, so Altas weiter.

In einem anberaumten ersten Gespräch am Donnerstag habe sich der Imam für seine Ausfälle entschuldigt und seine Aussagen bedauert. Es sei nicht seine Absicht gewesen, er habe in seiner freien Rede jedoch unüberlegte Aussagen getätigt. Eine Anfrage der "Welt" ließ Isik unbeantwortet.

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27. Januar 2022 20:06

Bischof Fürst: Bei Missbrauchsaufarbeitung sofort handeln

Stuttgart (KNA) Nach dem Münchner Gutachten zu Missbrauch und sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche hat der Rottenburg-Stuttgarter Bischof Gebhard Fürst umfassende Aufarbeitung und sofortige Konsequenzen ...

Stuttgart (KNA) Nach dem Münchner Gutachten zu Missbrauch und sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche hat der Rottenburg-Stuttgarter Bischof Gebhard Fürst umfassende Aufarbeitung und sofortige Konsequenzen gefordert. "Wir brauchen kein sukzessives Umdenken, sondern ein sofortiges Handeln", sagte Fürst am Donnerstagabend im SWR-Fernsehen. Es dürfe nicht mehr dazu kommen, dass Rücksichtnahme auf die Institution Kirche zu Lasten von Missbrauchsbetroffenen gehe. Auf die Frage, ob diese Einsicht auch bei allen deutschen Bischöfen angekommen sei, antwortete Fürst: "Ich habe den Eindruck, bei einigen schon."

Eindringlich sprach sich Fürst für ein Diakoninnenamt in der katholischen Kirche aus. "Dafür trete ich auch beim Reformprozess Synodaler Weg ein." Er werde sich dafür einsetzen, dass ein entsprechender Antrag eine Mehrheit findet.

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27. Januar 2022 19:54

Mertes: Staatliche Mithilfe bei Aufarbeitung ist notwendig

Berlin (KNA) Der Jesuit Klaus Mertes hat erneut eine staatliche Beteiligung bei der Aufarbeitung von Missbrauch in der Kirche gefordert. Das System könne sich nicht allein selbst reformieren, es brauche Unterstützu ...

Berlin (KNA) Der Jesuit Klaus Mertes hat erneut eine staatliche Beteiligung bei der Aufarbeitung von Missbrauch in der Kirche gefordert. Das System könne sich nicht allein selbst reformieren, es brauche Unterstützung von außen, sagte Mertes am Donnerstagabend. In diesem Zusammenhang übte er auch Kritik an der von der katholischen Kirche und vom Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung unterzeichneten "Gemeinsamen Erklärung". Derzeit sei die Aufarbeitung nicht wirklich unabhängig. Die Kirche müsse endlich "die Kontrolle loslassen", so Mertes.

Der Sprecher des Eckigen Tisches, Matthias Katsch, der am Erarbeiten der Gemeinsamen Erklärung mitgewirkt hatte, betonte, die Erklärung sei "der kleinste gemeinsame Nenner" gewesen. Eine Ursache liege in dem Verhältnis von Kirche und Staat in Deutschland. Diese besondere Nähe mache es anders als in vielen Ländern schwierig, eine Unabhängigkeit von außen zu erreichen.

Mertes und Katsch äußerten sich bei einer Veranstaltung des Instituts für Prävention und Aufarbeitung (ipa) in Grafschaft-Lantershofen im Bistum Trier. Mertes und Katsch haben großen Anteil daran, dass vor zwölf Jahren der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche publik wurde. Sie wurden für ihr Engagement und ihre Verdienste im vergangenen Jahr mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Die Bischofskonferenz und der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, hatten sich vor eineinhalb Jahren auf die Gemeinsame Erklärung verständigt und sie unterzeichnet. Dort wird den Bistümern ein einheitlicher Rahmen für die Aufarbeitung sexualisierter Gewalt vorgelegt. In fast allen Bistümern sind inzwischen Aufarbeitungskommissionen sowie Betroffenenräte eingerichtet.

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27. Januar 2022 19:48

Schuster: Antisemitismus muss härter bestraft werden

Baden-Baden (KNA) Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, spricht sich für härtere Strafen bei antisemitischen Vergehen aus. Schuster sagte am Donnerstagabend im SWR Tagesgespräch, ...

Baden-Baden (KNA) Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, spricht sich für härtere Strafen bei antisemitischen Vergehen aus. Schuster sagte am Donnerstagabend im SWR Tagesgespräch, er erwarte klare Signale von der Justiz. "Man muss sich überlegen, bis wann die Bewährung wirklich sinnvoll ist - und wo nicht mehr." Schuster rief Teilnehmer von Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen dazu auf, zu prüfen, mit wem sie auf die Straße gehen: "Ich erwarte eine klare Abtrennung zwischen dem, was sachlich eventuell gegen eine Impfung spricht und dem, was unterwandert wird durch rechtsradikale Kreise".

Das aktuelle Holocaust-Gedenken bezeichnete Schuster als angemessen - zumindest, was den Bundestag und die Medien betreffe. "Aber kommt es auch in der breiten Öffentlichkeit an? Da habe ich mitunter das Problem, dass es nicht ganz so ist, wie es eigentlich wünschenswert wäre", so Schuster weiter. In diesem Sinne verwies Schuster auf Projekte, mit denen versucht wird, die jüngere Generation zu erreichen - zum Beispiel mit der Arbeit an Schulen und Universitäten, über digitalisierte Berichte von Überlebenden und auch auf Kanälen der Social Media-Plattform TikTok. "Es wird ja nicht mehr lange Zeitzeugen geben, die von ihrem entsetzlichen Erleben erzählen können". Dementsprechend müsse sich auch das Gedenken verändern, so Schuster.

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