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Die Dombienen haben am Paderborner Dom seit vielen Jahren ihr festes Zuhause. Und auch an den Schulen im Erzbistum Paderborn gibt es mittlerweile Bienen-AG und andere Projekte zum Schutz der Schöpfung Gottes, wie am Gymnasium St. Michael. Denn Schöpfung bewahren, das steht ganz oben bei den Aktivitäten rund um die Biene.

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

28. Mai 2022 21:00

102. Katholikentag in Stuttgart geht zu Ende

Stuttgart (KNA) Mit einer feierlichen Messe unter freiem Himmel geht an diesem Sonntag in Stuttgart der 102. Katholikentag zu Ende. Seit Mittwoch haben sich rund 27.000 Besucher auf 1.500 Veranstaltungen mit innerkirchlichen Reformen befasst, aber auch mit der Haltung zum russischen Krieg in der ...

Stuttgart (KNA) Mit einer feierlichen Messe unter freiem Himmel geht an diesem Sonntag in Stuttgart der 102. Katholikentag zu Ende. Seit Mittwoch haben sich rund 27.000 Besucher auf 1.500 Veranstaltungen mit innerkirchlichen Reformen befasst, aber auch mit der Haltung zum russischen Krieg in der Ukraine, den Folgen der Corona-Pandemie oder Fragen von Klima- und Umweltschutz. Angesichts der Kriegsgräuel in der Ukraine forderten mehrere Bischöfe eine Neuausrichtung der christlichen Friedensethik.

Zu den prominenten Besuchern gehörten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sowie der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Es war der erste Katholikentag nach der Corona-Pandemie. Allerdings war die Großveranstaltung nicht so gut besucht wie die Treffen davor. Als Gründe für den Rückgang wurde neben der Pandemie eine andauernde Kirchenkrise genannt.

Die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, will zum nächsten Katholikentreffen 2024 in Erfurt über neue Formate nachdenken. Möglich sei "ein größerer Umbau auf allen Ebenen". Das ZdK organisiert das traditionsreiche Treffen der katholischen Laien.

Zufrieden äußerten sich der gastgebende Bischof Gebhard Fürst und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing. Sie werden auch dem Schlussgottesdienst auf dem Stuttgarter Schlossplatz vorstehen. Die Messe wird vom ZDF im Fernsehen übertragen. Außerdem kann das Ereignis im Internet über die Website katholikentag.de verfolgt werden.

28. Mai 2022 18:26

Mehrere Initiativen mit Katholikentagspreis 2022 geehrt

Stuttgart (KNA) In Stuttgart sind vier Initiativen mit dem Preis des Deutschen Katholikentags 2022 geehrt worden. Die Präsidentin des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, dankte den Preisträgern bei der Verleihung des Aggiornamento-Preises am Samstagabend für ihr ...

Stuttgart (KNA) In Stuttgart sind vier Initiativen mit dem Preis des Deutschen Katholikentags 2022 geehrt worden. Die Präsidentin des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, dankte den Preisträgern bei der Verleihung des Aggiornamento-Preises am Samstagabend für ihr vorbildhaftes Engagement.

Der mit 4.000 Euro dotierte erste Preis ging an die Initiative "GottesSuche", die Personen unterstützt, die sexualisierte Gewalt erfahren haben und Halt im christlichen Glauben suchen. Die Auszeichnung setze ein Zeichen für Missbrauchsaufarbeitung, besonders vor dem Hintergrund abgeschlossener und laufender Studien zu Missbrauch in der katholischen Kirche, so die Jury-Begründung. Das Projekt betreibt die Online-Plattform www.gottes-suche.de.

Drei weitere Projekte erhielten zweite Preise, jeweils mit 2.000 Euro dotiert: eine Aktion des Katholischen Deutschen Frauenbunds in Bayern, bei der Kissen für Brustkrebspatientinnen genäht werden; das Gesprächs- und Dialogformat "SachsenSofa" der Katholischen Akademie im Bistum Dresden-Meißen sowie das in Brühl gegründete Projekt "Christen begegnen Muslimen, Muslime begegnen Christen".

Der Preis soll kreative und innovative Sozialprojekte fördern. Der Name "Aggiornamento" erinnert an die von Papst Johannes XXIII. geprägte Bezeichnung für die Öffnung der katholischen Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965).

28. Mai 2022 17:08

Weniger Teilnehmer bei Katholikentag - Treffen künftig schmaler?

Stuttgart (KNA) 27.000 Teilnehmende zählt der 102. Deutsche Katholikentag, deutlich weniger als bei früheren Treffen. Diese Zahl gaben die Veranstalter am Samstag vor Journalisten in Stuttgart bekannt. In die baden-württembergische Landeshauptstadt seien 20.000 Dauer- und 7.000 Tagesgäste ge ...

Stuttgart (KNA) 27.000 Teilnehmende zählt der 102. Deutsche Katholikentag, deutlich weniger als bei früheren Treffen. Diese Zahl gaben die Veranstalter am Samstag vor Journalisten in Stuttgart bekannt. In die baden-württembergische Landeshauptstadt seien 20.000 Dauer- und 7.000 Tagesgäste gekommen.

Zuletzt vor vier Jahren in Münster waren es insgesamt rund 80.000. Als Gründe für den Rückgang werden unter anderem die Corona-Pandemie und eine andauernde Kirchenkrise genannt. Die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, kündigte an, dass mit Blick auf das nächste Katholikentreffen 2024 in Erfurt über neue Formate nachgedacht werde. Möglich sei "ein größerer Umbau auf allen Ebenen".

Angesichts der gesunkenen Teilnehmerzahl regten auch mehrere Bischöfe Änderungen an. Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck sagte, die Zahl von Stuttgart mache ihn "nachdenklich". Er zeigte sich offen für mehr gemeinsame Events von evangelischer und katholischer Kirche. Wichtig sei es, wieder mehr junge Menschen anzusprechen, die "stärker in digitalen Formaten" unterwegs seien. Nach Überzeugung des Erfurter Bischofs Ulrich Neymeyr muss der Katholikentag "schmaler werden, damit er besser wird". Beide Bischöfe äußerten sich im Gespräch mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) und dem Portal katholisch.de.

Ein wesentliches Thema des letzten vollen Programmtages waren innerkirchliche Reformen. Der Limburger Bischof und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, verteidigte den Synodalen Weg gegen Kritik. Es gehe um ein Angebot an die Menschen, "das Angebot, Gott bekannt zu machen", erläuterte der Geistliche. Derzeit müsse er jedoch mit Blick auf die Kirche feststellen: "Wir sind blockiert, dieses Angebot zu machen." Er appellierte an die Katholiken: "Erinnern Sie ihre eigenen Bischöfe an das, was beschlossen wurde auf dem Synodalen Weg." Die Kritiker des Reformdialogs seien "hervorragend vernetzt und sehr lautstark". Sie erweckten selbst in Rom den Eindruck, dass es große Widerstände gegen das Projekt gebe.

Der Münchner Kardinal und katholische Medienbischof Reinhard Marx warb für eine lebendigere Sprache in der Kirche. Sie müsse deutlich und bildhaft sein, ohne banal oder anbiedernd zu werden. Zugleich kritisierte er eine oft "verschwurbelte" und leblose Kirchensprache, auch in Dokumenten des Vatikan.

Der gastgebende Bischof Gebhard Fürst hielt es für realistisch, dass die katholische Kirche in absehbarer Zeit Frauen zu Diakoninnen weihen könnte. "Ich setze mich seit Jahren dafür ein und hoffe bei unseren Beratungen im Herbst auf eine Mehrheit dafür unter den deutschen Bischöfen", sagte er. Aus Rom habe er erfahren, dass diese Frage offen und keinesfalls chancenlos sei.

Der Katholikentag geht mit einer feierlichen Messe unter freiem Himmel an diesem Sonntag zu Ende. Seit Mittwoch hatten sich die Teilnehmer auf 1.500 Veranstaltungen neben innerkirchlichen Reformen auch mit der Haltung zum russischen Krieg in der Ukraine, den Folgen der Corona-Pandemie oder Fragen von Klima- und Umweltschutz befasst.

28. Mai 2022 16:25

Irakischer Kardinal will moderneren Islam

Stuttgart (KNA) Der chaldäische Patriarch Kardinal Louis Raphael I. Sako fordert eine Modernisierung des Islam. Es brauche unabhängig von Religionszugehörigkeiten eine Bürgergesellschaft mit gleichen Rechten für alle, sagte er am Samstag beim Katholikentag in Stuttgart. Sako sprach sich daf ...

Stuttgart (KNA) Der chaldäische Patriarch Kardinal Louis Raphael I. Sako fordert eine Modernisierung des Islam. Es brauche unabhängig von Religionszugehörigkeiten eine Bürgergesellschaft mit gleichen Rechten für alle, sagte er am Samstag beim Katholikentag in Stuttgart. Sako sprach sich dafür aus, dass die Menschen in seiner irakischen Heimat mehr über ihre eigene und über andere Religionen erfahren müssten. Dies könne helfen, Vorurteile abzubauen und wechselseitig das Verständnis zu verbessern. Der Kardinal kritisierte, der Islam sei politisiert und benutze Religionen für eigene Interessen.

28. Mai 2022 16:05

Thomas de Maiziere sieht "massiven Relevanzverlust" der Kirche

Stuttgart (KNA) Der frühere CDU-Minister Thomas de Maiziere warnt davor, die Kirche auf einer "Abschiedstour" zu sehen. Auf einem Katholikentagspodium sagte er am Samstag in Stuttgart: "Wir können doch nicht sagen: Wir sind eine dem Untergang geweihte Organisation." Man müsse auch mal über K ...

Stuttgart (KNA) Der frühere CDU-Minister Thomas de Maiziere warnt davor, die Kirche auf einer "Abschiedstour" zu sehen. Auf einem Katholikentagspodium sagte er am Samstag in Stuttgart: "Wir können doch nicht sagen: Wir sind eine dem Untergang geweihte Organisation." Man müsse auch mal über Kirche reden können, ohne dass es sofort um Missbrauch und Zölibat gehe. "Die Reduktion auf solche Themen macht uns als Kirche kaputt und das dürfen wir uns nicht gefallen lassen", sagte der Präsident des Evangelischen Kirchentages in Nürnberg 2023.

Der katholische Pastoraltheologe Matthias Sellmann widersprach dem vehement: "Wir sind nicht Opfer irgendwelcher Mächte, die uns zugrunde richten. Das machen wir gerade ganz alleine." Die Kirche stehe bei den Bürgerinnen und Bürgern in dem Ruf, eine diskriminierende Institution zu sein, in der man nicht sicher sei, und die eine Aufarbeitung ihrer Missstände nicht hinbekomme. Das treibe derzeit jährlich eine halbe Million Menschen aus den Kirchen hinaus. "Wir müssen jetzt erstmal unsere strukturellen Hausaufgaben machen."

Der katholische Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer sagte: "Wir sind in einer schweren Krise, da gibt es nichts zu beschönigen." Unumwunden räumte er ein: "Wir brauchen Veränderung, das gehört zu unserem Wesen. Auch Gott ist der sich Verändernde. Das lässt sich schon in der Bibel nachlesen." Man müsse den unterschiedlichen Geschwindigkeiten in der Weltkirche Rechnung tragen, aber dennoch würde er sich manchmal mehr Veränderung wünschen.

"Unser Maßstab ist der Dienst an den Menschen: Raus aus der Sakristei, hin zum Menschen", so Wilmer. Mit Blick auf die gesellschaftliche Relevanz von Kirche führte er aus: "In einer zunehmend säkularen Welt können wir nur dann in der Gesellschaft als Stimme durchdringen, wenn wir als Kirchen zusammenstehen und gemeinsam sprechen."

De Maiziere kritisierte, in der Kirche gebe es einen "massiven Relevanzverlust" in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. "Da ist in den vergangenen Jahren sehr viel Sachverstand verloren gegangen", sagte er. "Die Friedensethik war auch ein schönes Etikett, sich aus dem Thema zu verabschieden: Ich bin für Frieden, du auch. Fertig." Das müsse sich wieder ändern, die Kirche müsse sich hier wieder kompetent einbringen können.

Dem stimmte FDP-Politikerin Linda Teuteberg zu: "Wenn wir ukrainische Flüchtlinge aufnehmen, kann das kein Ersatz für unsere Verantwortung in außen- und sicherheitspolitischen Fragen sein. So bequem dürfen wir es uns nicht machen." Die meisten Flüchtlinge aus der Ukraine wollten ohnehin wieder in ihre Heimat zurück. Wichtig sei, das eine zu tun und das andere nicht zu lassen.

28. Mai 2022 15:19

Bischof Fürst: Ukrainer müssen sich verteidigen können

Köln (KNA) Die Ukrainer müssen sich im aktuellen Krieg nach den Worten des Rottenburg-Stuttgarter Bischofs Gebhard Fürst verteidigen können. "Ich bin der Meinung, dass die Ukraine sich verteidigen können muss, und dazu gehören angemessene Werkzeuge, also Waffen", sagte Fürst im Interview ...

Köln (KNA) Die Ukrainer müssen sich im aktuellen Krieg nach den Worten des Rottenburg-Stuttgarter Bischofs Gebhard Fürst verteidigen können. "Ich bin der Meinung, dass die Ukraine sich verteidigen können muss, und dazu gehören angemessene Werkzeuge, also Waffen", sagte Fürst im Interview des kirchlichen Kölner Internetportals domradio.de (Samstag) auf die Frage, ob er Waffenlieferungen an die Ukrainer befürworte.

Der Katholikentag in Stuttgart könne an der Tatsache, dass es seit vielen Jahrzehnten in Europa wieder Krieg gebe, nicht vorbeigehen. "Es muss eine Solidarität mit den Menschen dort geben. Die gibt es auch schon in weiten Teilen, denn wir können die Menschen nicht im Stich lassen, wenn sie von einem brutalen Aggressor angegriffen und getötet werden", so Fürst.

"Und neben der Solidarität und der humanitären Hilfe in Form von Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung müssen wir die Ukrainer auch in die Lage versetzen, dass sie sich verteidigen können. Die Botschaft des Friedens muss auch heißen: Der Frieden ist uns so viel wert, dass jemand, der in Frieden leben will, sich auch verteidigen kann", betonte der Bischof.

Dass die Menschen in Frieden leben wollten und nicht nur in Aufrüstung investieren und für einen Frieden arbeiten müssten, sei unbestritten. "Aber tatsächlich müssen wir unsere Friedensethik nachjustieren. Wir müssen helfen, dass Notwehr möglich ist. Sonst machen wir uns der unterlassenen Hilfeleistung schuldig", so Fürst.

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