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Ein ereignisreiches Jahr

© Realstock / Shutterstock.com
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„WIR WOLLEN MEHR“

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
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© Erzbistum Paderborn
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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Unser Glaube

© Erzbistumsarchiv Paderborn
15.01.2026

Verstorben im 40ten Jahr seines vergnügten Ehestandes

Im Todesfall die richtigen Worte finden, war zu keiner Zeit einfach. Eine Todesanzeige aus dem Jahr 1800 zeigt, wie sich die Kapuziner in Brakel dieser Aufgabe annahmen
13.01.2026

Ein Anker, wenn es stürmisch wird

Wie das Wort Gottes Alina von Germeten dabei hilft, nicht den Mut zu verlieren.
© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
10.01.2026

Das Taufbecken als Ort der Entscheidung

St. Jodokus in Bielefeld ist eine ehemalige Franziskanerkirche – die Mönche sind längst Geschichte, aber immer noch sind die Pfarrkirche und ihr angegliedertes CityKloster erfüllt vom franziskanischen Geist
Christian Richard im Stall © Ralf Litera / Erzbistum Paderborn
Landwirt Christian Richard morgens im Kuhstall
08.01.2026

Zukunft mit Mut: Wenn sich ein großer Schritt sicher anfühlt

Mit 26 Jahren hat Christian Richard den Bauernhof und den Forst seiner Eltern übernommen. Warum fühlt es sich für ihn nicht mutig an, so viel Verantwortung zu tragen?
© Caritasverband Siegen-Wittgenstein
06.01.2026

Den Schwung des Heiligen Jahres mitnehmen

Nachdem am Dreikönigstag Papst Leo XIV. in Rom die letzte Heilige Pforte geschlossen hat, ist das Heilige Jahr 2025 endgültig abgeschlossen. Seine Initiativen aber, auch im Erzbistum Paderborn, wirken nach und geben Schwung für 2026.
© Erzbistum Paderborn
05.01.2026

Grund Nr. 126: MIT GOTT VON MENSCH ZU MENSCH!

Initiative 1000 gute Gründe: 12 gute Gründe für das Jahr 2026 – Januar

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. – Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Das war das Weihnachtssingen im Stadion – die Highlights

Gänsehaut pur beim ersten Weihnachtssingen in der Home-Deluxe-Arena in Paderborn. Rund 10.000 Menschen sangen gemeinsam Weihnachtsklassiker, erlebten emotionale Momente und setzten ein starkes Zeichen der Gemeinschaft, Hoffnung und Nächstenliebe.

Nervenkitzel vor der Nacht der Lichter

Mein Engagement: Bekommt David Werra die Soundprobleme vor der Nacht der Lichter in Dortmund-Husen gelöst?

Backen im Advent: Mit Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz

Zum diesjährigen Abschluss unserer Reihe „Backen im Advent“ empfängt Diözesanjugendpfarrer Tobias Hasselmeyer einen besonderen Gast in der Backstube: Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz.
Gemeinsam backen sie beschwipste Kapuziner und sprechen über die Adventszeit, den christlichen Glauben und weihnachtliche Traditionen.

KNA Newsticker

15. Januar 2026 19:50

Sachsen-Anhalts Bischöfe: Kirche steht für Werte, nicht für Parteien

Magdeburg (KNA) Acht Monate vor den Landtagswahlen haben die Bischöfe in Sachsen-Anhalt deutlich gemacht, dass die Kirchen beim Einsatz für zentrale Werte keine Abstriche machen werden. "Kirche sollte sich normalerweise nicht in die Tagespolitik einmischen, aber sie muss sich einmischen, wenn ...

Magdeburg (KNA) Acht Monate vor den Landtagswahlen haben die Bischöfe in Sachsen-Anhalt deutlich gemacht, dass die Kirchen beim Einsatz für zentrale Werte keine Abstriche machen werden. "Kirche sollte sich normalerweise nicht in die Tagespolitik einmischen, aber sie muss sich einmischen, wenn es um Grundwerte geht - wie die Menschenwürde, Toleranz und ein friedliches Miteinander", sagte der katholische Bischof Gerhard Feige am Donnerstagabend beim ökumenischen Neujahrsgespräch in Magdeburg. Es sei Aufgabe der Kirche, für Werte einzutreten, auch wenn es unbequem sei. "Das Evangelium ist nicht unpolitisch, auch wenn das manche gern hätten."

Der protestantische mitteldeutsche Landesbischof Friedrich Kramer ergänzte: "Wenn wir als Kirche eine Aussage machen, dann wird das meist durch eine parteipolitische Brille gedeutet und eingeordnet, dann kommen Vorwürfe wie 'rotgrün-versifft' - uns geht es aber gar nicht um parteipolitische Positionen, sondern um Grundlagen unseres Glaubens, für die wir eintreten." Feige erklärte: "Als Christ ist man nicht auf eine Partei festgelegt. Aber wenn es um die grundsätzlichen Dinge geht, gibt es Grenzen."

Mit Blick auf den Umgang mit Sympathisanten der AfD sagte Feige: "Wir haben eine doppelte Aufgabe: warnen und Brücken bauen." Es komme darauf an, einerseits über die Positionen der AfD aufzuklären, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist, und vor den Folgen zu warnen. Andererseits müsse man mit den Menschen über ihre Sorgen und Ängste im Gespräch bleiben.

Nach Ansicht von Kramer wird eine der Herausforderungen im kommenden Jahr sein: "Wie können wir Vertrauen bei den Menschen wieder stärken?" Vertrauen sei zentral für die konstruktive Weiterentwicklung einer Gesellschaft. Bei der AfD und ihren Anhängern beobachte er hingegen einen permanenten Misstrauensmodus, der nur destruktiv sei.

15. Januar 2026 18:22

Patientenbeauftragter: Mehr Chancengleichheit bei Arztterminsuche

Berlin (KNA) Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Stefan Schwartze, fordert mehr Gleichberechtigung zwischen gesetzlich und privatversicherten Menschen bei der Suche nach einem Arzttermin. Es brauche für die Vergabe von Terminen einheitliche Rahmenbedingungen "und womöglich auch Verbo ...

Berlin (KNA) Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Stefan Schwartze, fordert mehr Gleichberechtigung zwischen gesetzlich und privatversicherten Menschen bei der Suche nach einem Arzttermin. Es brauche für die Vergabe von Terminen einheitliche Rahmenbedingungen "und womöglich auch Verbote von ungleichbehandelnden Praktiken", erklärte der SPD-Politiker am Donnerstagabend.

Schwartze begrüßte vor diesem Hintergrund ein Urteil gegen das Buchungsportal Doctolib. Das Landgericht Berlin verurteilte das Unternehmen wegen Irreführung. So würden gesetzlich versicherten Patienten über das Portal auch Termine in Privatpraxen als buchbar angezeigt, deren Leistungen allerdings nur Selbstzahlern offenstehen. Geklagt hatte die Verbraucherzentrale Bundesverband.

"Auch wenn das Urteil noch nicht rechtskräftig ist, so ist es richtungsweisend für die Zukunft der Terminbuchung", so Schwartze. "Gesetzlich Krankenversicherte warten ohnehin bereits länger auf Arzttermine als Privatversicherte. Mit einem solchen Vorgehen, das vermeintlich filtert, dann aber doch Termine für Selbstzahlung anzeigt, wird es Patientinnen und Patienten zusätzlich unnötig erschwert." Dies könne bei den Betroffenen zu Frustration führen, "sodass sie im schlimmsten Fall die Suche nach der benötigten Hilfe einstellen", warnte der Patientenbeauftragte. "Ein diskriminierungsfreier Zugang zu Terminen und Behandlungen muss gewährleistet sein."

15. Januar 2026 14:41

Papst geht Gründonnerstag nicht ins Gefängnis: Fußwaschung im Lateran

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo bricht mit einer Tradition seines Vorgängers: Anders als Franziskus wird er die traditionelle Fußwaschung am Gründonnerstag nicht in einem Gefängnis, sondern so wie frühere Päpste wieder in der Lateranbasilika vollziehen. Das geht aus dem Terminplan hervor, den ...

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo bricht mit einer Tradition seines Vorgängers: Anders als Franziskus wird er die traditionelle Fußwaschung am Gründonnerstag nicht in einem Gefängnis, sondern so wie frühere Päpste wieder in der Lateranbasilika vollziehen. Das geht aus dem Terminplan hervor, den die Präfektur des Päpstlichen Hauses veröffentlicht hat.

Dagegen hatte Papst Franziskus (2013-2025) für die Feier der Fußwaschung, eines der wichtigsten und emotionalsten Rituale in der Karwoche vor Ostern, Orte gewählt, die für das menschliche Leiden standen, darunter Gefängnisse oder Aufnahmeeinrichtungen für Migranten.

An seinem letzten Gründonnerstag (17. April 2025) hatte er die römische Haftanstalt "Regina Coeli" besucht und mit rund 70 Häftlingen gebetet. Die Fußwaschung konnte der schwer erkrankte Papst nicht mehr vollziehen. Vier Tage später, am Ostermontag, starb Franziskus.

Leo XIV. feiert am Gründonnerstag (2. April) zunächst um 9.30 Uhr im Petersdom die Chrisammesse im Petersdom, bei der traditionell die Öle geweiht werden, die für Sakramente wie Taufe, Firmung oder Priesterweihe benutzt werden. Um 17.30 Uhr folgt die Messe in San Giovanni in Laterano, der Bischofskirche des Papstes in Rom. Wem Leo die Füße waschen wird, wurde noch nicht mitgeteilt.

In den Vorjahren hatte Franziskus bei seinen Gefängnisbesuchen die rituelle Fußwaschung an zwölf Inhaftierten vollzogen. Diese Demutsgeste Jesu an seinen Jüngern beim Letzten Abendmahl ist in der Bibel überliefert und wird alljährlich in katholischen Gottesdiensten am Gründonnerstag wiederholt.

15. Januar 2026 14:41

Weinkonsum weiter gesunken - Messwein-Umsatz unklar

Bodenheim/München/Trier (KNA) In Deutschland wird immer weniger Wein getrunken. Der Weinkonsum sei auch im Wirtschaftsjahr 2024/25 weiter rückläufig gewesen, teilte das Deutsche Weininstitut (DWI) mit Sitz im reinland-pfälzischen Bodenheim mit. In den zwölf Monaten vom August 2024 bis Juli ...

Bodenheim/München/Trier (KNA) In Deutschland wird immer weniger Wein getrunken. Der Weinkonsum sei auch im Wirtschaftsjahr 2024/25 weiter rückläufig gewesen, teilte das Deutsche Weininstitut (DWI) mit Sitz im reinland-pfälzischen Bodenheim mit. In den zwölf Monaten vom August 2024 bis Juli 2025 hätten die Verbraucherinnen und Verbraucher durchschnittlich pro Person rund eine Flasche Wein weniger getrunken als im Vorjahr. Der Weinkonsum, bezogen auf die Bevölkerungsgruppe der Über-16-Jährigen - von diesem Alter an ist Alkohol erlaubt -, ging pro Kopf von 22,2 Liter auf 21,5 Liter im Jahr zurück.

Es verstetigt sich damit ein Trend der vergangenen Jahre: Nachdem es in den 2010er Jahren immer wieder leichte Schwankungen im Pro-Kopf-Konsum gab, sinkt er seit 2021 recht kontinuierlich. DWI-Geschäftsführerin Melanie Broyé-Engelkes sagte, diese Entwicklung sei auf ein "verändertes Konsumverhalten, höhere Lebenshaltungskosten und den demografischen Wandel in Deutschland" zurückzuführen.

Der Pro-Kopf-Konsum von Schaumwein blieb den Angaben zufolge im gleichen Zeitraum weitgehend stabil. Es gab einen leichten Rückgang von 0,1 Litern auf 3,5 Liter.

Das DWI erläuterte, die Weinkonsumbilanz bilde neben den Einkäufen im Handel und bei den Erzeugern "auch die außer Haus getrunkenen Wein- und Schaumweinmengen ab", etwa in der Gastronomie. Das Gesamtvolumen umfasste demnach im vergangenen Wirtschaftsjahr insgesamt 17,8 Millionen Hektoliter, davon 15,3 Millionen Hektoliter Wein und 2,5 Millionen Hektoliter Schaumwein.

Auf die Frage, wie sich der Konsum von Messwein entwickelt hat, gab es vom Deutschen Weininstitut keine Zahlen. Als Messwein wird der aus Trauben gewonnene Wein bezeichnet, der in der katholischen Eucharistiefeier und vielfach auch in evangelischen Abendmahlsfeiern verwendet wird.

Die katholische Kirche stellt seit Jahrhunderten strenge Anforderungen an die Qualität dieses "Altarweines". Im Kirchenrecht heißt es: "Der Wein muss naturrein und aus Weintrauben gewonnen sein und darf nicht verdorben sein." (Canon 924).

15. Januar 2026 14:29

Studie: Sozial- und Kulturpässe helfen Armen oft nur begrenzt

Duisburg (KNA) Sozial- und Kulturpässe können nach einer Studie grundsätzlich armen Menschen den Besuch von Konzerten, Museen oder Theatern ermöglichen. Bislang wirkt sich das aber nur begrenzt aus, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Untersuchung der Universität Duisburg-Essen zeigt. O ...

Duisburg (KNA) Sozial- und Kulturpässe können nach einer Studie grundsätzlich armen Menschen den Besuch von Konzerten, Museen oder Theatern ermöglichen. Bislang wirkt sich das aber nur begrenzt aus, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Untersuchung der Universität Duisburg-Essen zeigt. Oft seien selbst stark ermäßigte Tickets noch zu teuer. Zudem fehlten Beratungsangebote und Informationen zu den Tickets.

Das Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik der Uni erfasste den Angaben zufolge systematisch alle kommunalen Sozial- und Kulturpässe in NRW und führte Interviews mit Nutzern. Dabei sei deutlich geworden, dass auch Scham und Stigmatisierung für die begrenzte Nutzung der Pässe eine große Rolle spielten. "Das Vorzeigen des Passes, Warteschlangen bei Ausgabestellen der Ämter oder Unklarheiten darüber, wann welche Vergünstigung gilt, erleben viele als demütigend - und meiden die Angebote deshalb", sagte der Professor für Theorie und Methoden der Sozialen Arbeit, Holger Schoneville.

Laut Studie zeigen sich in den Kommunen große Unterschiede. Während manche Städte nur wenige kulturelle Angebote vergünstigten und den Kreis der Berechtigten sehr eng fassten, böten andere ein breiteres Spektrum an, das auch verbilligte Nahverkehrstickets einschließe. Mobilität habe sich als eine Schlüsselbedingung kultureller und sozialer Teilhabe erwiesen. Bei vielen Nutzerinnen und Nutzern sei der Zugang zu einem vergünstigten Nahverkehrsticket die Voraussetzung dafür, dass weitere Angebote überhaupt wahrgenommen werden.

Die Untersuchung macht laut den Forschenden deutlich, dass zu kommunalen Sozial- und Kulturpässen in NRW und bundesweit noch erhebliche Forschungslücken bestehen. So fehlten belastbare empirische Daten, etwa wie oft und von welchen Personengruppen einzelne Angebote wie Schwimmbäder, kommunale Museen, Volkshochschulen oder Mobilitätstickets genutzt werden.

15. Januar 2026 14:28

Bamberg richtet Eröffnungsfeier zum Tag des offenen Denkmals aus

Bonn (KNA) In Bamberg soll im September die zentrale Eröffnung des Tags des offenen Denkmals stattfinden. Die fränkische Unesco-Welterbestadt werde am 13. September Austragungsort für zentrale Eröffnungsfeier sein, teilte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz am Donnerstag in Bonn mit. 2025 wa ...

Bonn (KNA) In Bamberg soll im September die zentrale Eröffnung des Tags des offenen Denkmals stattfinden. Die fränkische Unesco-Welterbestadt werde am 13. September Austragungsort für zentrale Eröffnungsfeier sein, teilte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz am Donnerstag in Bonn mit. 2025 war die Kulturaktion im thüringischen Gera eröffnet worden.

Bamberg sei ein positives Beispiel aktiver Denkmalpflege, hieß es zur Begründung. Mit der 2003 gegründeten Stiftung Weltkulturerbe Bamberg unterstütze die Stadt private Eigentümer und Kulturprojekte nachhaltig. Wissenschaftliche Exzellenz biete seit 2012 der eigenständige Lehrstuhl für Denkmalpflege an der Universität Bamberg, ergänzt durch das Kompetenzzentrum für Denkmalwissenschaften und Denkmalpflege.

Die Stiftung verwies auch auf Denkmale wie den Bamberger Dom, das Brückenrathaus oder die Alte Hofhaltung. Sie stünden exemplarisch für die Vielfalt erhaltenswerter Bauwerke. Die Bamberger Altstadt wurde 1993 auf die Unesco-Welterbeliste aufgenommen und zählt zu den größten Flächendenkmalen Deutschlands.

"Das über 1.000-jährige Bamberg ist ein hervorragend erhaltenes Beispiel für eine auf frühmittelalterlicher Grundstruktur entwickelte mitteleuropäische Stadt", so die Denkmalschützer.

Der Tag des offenen Denkmals steht in diesem Jahr unter dem Motto "Netzwerke: Denkmale und Infrastruktur". Bundesweit beteiligten sich in den vergangenen Jahren jeweils mehr als 6.000 Denkmale an dem Aktionstag. Seit 1993 wird er von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, koordiniert.

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