Libori-Anekdötchen 2018

Eine Oase auch für die Allerkleinsten

Ein wunderbarer Ort zum Verschnaufen. Ruhig liegt er inmitten des Libori-Getümmels rund um den Dom: Der Kapitelsfriedhof. Hierher kommen viele Libori-Besucher, um sich das Drei-Hasen-Fenster anzuschauen. Direkt darunter steht der Pfauenbrunnen und plätschert leise. Und der ist eine wahre Attraktion - für Bienen (und auch Wespen). In Scharen laben sie sich am kühlenden Nass. Die meisten von ihnen kommen wohl direkt von den Bienenkörben, die seit diesem Jahr dort im Kapitelsfriedhof stehen.

trinkende Bienen pdp / Christiane Christiansen

 

Gäste aus dem Katholischen Auslands Sekretariat

Die Damen des Katholischen Auslands Sekretariat aus Bonn mit Weihbischof König.pdp / Ronald Pfaff Beim Konveniat des Stadtklerus im Bischofshaus konnte Erzbischof Hans-Josef Becker auch drei Vertreterinnen des Katholischen Auslands Sekretariats begrüßen: Angelika Klevenhaus, Andrea Kreuter und Andrea Braun. Weihbischof Matthias König ist Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die deutschsprachige Seelsorge im Ausland. Damit liegt das Auslandsekretariat auch in seiner Zuständigkeit. Das Katholische Auslandssekretariat der Deutschen Bischofskonferenz hat die Aufgabe, Seelsorge für deutschsprachige Katholiken anzubieten, die aus den unterschiedlichsten Gründen im Ausland leben. Neben der Feier der Sakramente spielt dabei die Möglichkeit, den eigenen Glauben im Ausland in der Muttersprache leben zu können, eine wichtige Rolle. Das Auslandssekretariat gibt es seit 1921.

 

Prälat Hochstein: 48. Libori-Fest

Sein 48. Libori-Fest hintereinander erlebt Prälat Franz Hochstein in diesem Jahr. 1970 kam Hochstein, der drei Jahre zuvor seine Priesterweihe erhalten hatte, als Domvikar nach Paderborn. Seitdem hat das Libori-Fest miterlebt.

 

28. Juli: Gratulation an Klaus Wilhelm

Generalvikar Alfons Hardt gratulierte Klaus Wilhelm zum 70. Geburtstag.pdp / Ronald Pfaff Seit Jahren gehört Schausteller Klaus Wilhem mit dem großen Riesenrad zum festen Inventar des Libori-Festes. Vor wenigen Tagen feierte Klaus Wilhelm seinen 70. Geburtstag. Am Freitagabend gratulierte ihm Generalvikar Alfons Hardt und übereichte Wilhelm einen guten Tropfen. 

 

26. Juli: Anreise mit Hindernissen

Das Libori-Fest 2018 wirft seine Schatten voraus und die ersten Gäste reisen nach Paderborn, um rechtzeitig auch zur Veranstaltung "Gesichter der Weltkirche" am Freitagabend vor Ort zu sein. Doch für zwei Bischöfe von den Philippinen und aus Mosambik wurde die Anreise zu einer Geduldsprüfung. Zufällig trafen sich beide Bischöfe im selben Flugzeug. In Frankfurt gelandet, sollte die Reise nach Paderborn via Flieger weitergehen. Der Flug wurde jedoch gestrichen. Das von der Fluggesellschaft versprochene Auto mit Fahrer erreichte die beiden weit angereisten Bischöfe nicht, so dass diese letztendlich auf die Bundesbahn ausweichen mussten. "Der ICE hatte in Kassel-Wilhelmshöhe plötzlich Endstation und unsere Gäste mussten dort eineinhalb Stunden in der Hitze ausharren", berichtet Weihbischöf Matthias König, der schließlich aus Paderborn einen Fahrdienst organsierte, um die beiden Bischöfe abzuholen.