Ein neues Mitarbeitermagazin mit Namen „erzblatt“

Erste Ausgabe erreicht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesen Tagen

Die Mitarbeiterschaft im Mittelpunkt: Monsignore Dr. Michael Bredeck, Leiter der Zentralabteilung Entwicklung (links) und „erzblatt“-Redaktionsleiterin Dr. Claudia Nieser (rechts) präsentieren die erste Ausgabe des Mitarbeitermagazins „erzblatt“.pdp / Dirk Lankowski Paderborn, 18. Januar 2019. „erzblatt“ lautet der Name eines neuen Magazins, das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einrichtungen des Erzbistums Paderborn in diesen Tagen erhalten. Insgesamt 11.000 Exemplare werden in den Pastoralen Räumen, Dekanaten, Gemeindeverbänden, Kindertageseinrichtungen, dem Erzbischöflichen Generalvikariat und weiteren Einrichtungen verteilt. Das „erzblatt“ erscheint vier Mal im Jahr und stellt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Mittelpunkt: ihre Themen, ihre Meinungen, ihre mutigen neuen Schritte, ihre Herausforderungen. Auf diese Weise begleitet das Magazin den Auf- und Umbruch im Erzbistum, der seit der Veröffentlichung des Zukunftsbildes im Jahr 2014 Fahrt aufgenommen hat.

Auf einen großen Umbruch des vergangenen Jahres macht das Cover der ersten Ausgabe aufmerksam: Ein stattlicher Hahn verkündet dort das „Ende der HAK-Ordnung“. Damit ist die Abschaffung der Hauptabteilungsleiterkonferenz (HAK) gemeint, einem der wichtigsten Entscheidungsgremien im Erzbistum Paderborn. Die Titelgeschichte erzählt, wie es zu diesem Schritt kam und was das „Ende der HAK-Ordnung“ für die Mitarbeiterschaft bedeutet.

Das „erzblatt“ hat feste Rubriken, die Ausgabe für Ausgabe mit Geschichten aus den verschiedenen Einrichtungen des Erzbistums gefüllt werden. Die Rubrik „Gutes Beispiel“ erzählt etwa von gelungenen Projekten: Im aktuellen Heft ist das die Dorfentwicklung in dem 1000-Seelen-Ort Ovenhausen im Kreis Höxter. In der Rubrik „Glaubensfrage“ gibt es Meinungen aus der Mitarbeiterschaft zu einem kontroversen Thema, für den „Schulterblick“ besucht die „erzblatt“-Redaktion Kolleginnen und Kollegen und stellt ihre Tätigkeit vor, die Rubrik „Gottesgabe“ beschreibt ungeahnte Talente, die in der Mitarbeiterschaft zu finden sind.

„Wenn in der Unterzeile zu lesen ist, dass das ‚erzblatt‘ das Magazin der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Erzbistum Paderborn ist, dann meinen wir das ernst“, so Heike Meyer, Leiterin Marketing, Kommunikation und Pressestelle im Erzbischöflichen Generalvikariat. „Das Magazin ist für unsere Kolleginnen und Kollegen und deren Themen. Wir laden ausdrücklich dazu ein, uns mitzuteilen, was im Heft gefällt und auch, was nicht gefällt.“ Redaktionsleiterin Dr. Claudia Nieser ergänzt: „Wir sind auch für Themenempfehlungen dankbar. Wir wollen mit jedem Heft besser werden, und das können wir nur zusammen mit den vielen Frauen und Männern, die im Erzbistum Paderborn arbeiten.“