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Wallfahrten

Kontakt:
Pilgerstelle im Erzbistum Paderborn
Vikar Pascal Obermeier
Domplatz 3
33098 Paderborn
Tel. (0 52 51) 1 25 12 67
E-Mail: pilgerstelle@erzbistum-paderborn.de

Weihbischöfe (im Erzbistum Paderborn)

Kontakt:
Büro der Weihbischöfe
Domplatz 3
33098 Paderborn
Tel. (0 52 51) 1 25 15 61
E-Mail: weihbischoefe@erzbistum-paderborn.de

WeiterSehen

Die Kursreihe WeiterSehen ist ein Angebot der kirchlichen Erwachsenenbildung im Erzbistum Paderborn. Es ist in erster Linie zur Unterstützung des kirchlichen Lebens in den Gemeinden und Pastoralverbünden konzipiert worden. Das Seminarangebot richtet sich an interessierte und suchende, an ehrenamtlich engagierte und zur Mitverantwortung bereite Christinnen und Christen. Das Seminarangebot lädt dazu ein, den christlichen Glauben in seinen Grundlagen neu zu entdecken, um das persönliches Leben und das Leben der Gemeinden auf diese Weise zu bereichern. Als Schwerpunkte behaupten sich die Seminarbausteine mit den Themen Liturgie, Glaube, Gemeinde und Bibel.  

Kontakt:
Erzbischöfliches Generalvikariat Paderborn
Hauptabteilung Pastorale Dienste
Domplatz 3
33098 Paderborn
Tel. (0 52 51) 121 44 54
E-Mail: werner.sosna@erzbistum-paderborn.de
Internet: www.pastorale-informationen.de, www.liborianum.de

Weltgebetstag der Frauen

Der Weltgebetstag der Frauen (WGT) ist weltweit die größte ökumenische Basisbewegung von Frauen. In über 170 Ländern feiern Frauen Jahr für Jahr am ersten Freitag im März einen Gottesdienst, der von Frauen des jeweiligen Weltgebetstagslandes geschrieben wurde. Die ökumenischen Gottesdienste werden in unzähligen Gemeinden gefeiert. Allein in Deutschland nehmen jedes Jahr über eine Million Frauen und Männer an den Gottesdiensten teil. 
Zum Weltgebetstag gehört aber nihct nur der Gottesdienst im März. In Seminaren und Workshops, die in der Regel ab September des Vorjahres durchgeführt werden, erfahren die TeilnehmerInnen viel über das jeweilige Weltgebetstagsland: über Geschichte, Geographie, Politik, Kultur bis hin zu landestypischen Kochrezepten. Ein besonderer Augenmerk wird dabei auf die Situation von Frauen im Land gerichtet. Im Jahr 2006 ist Südafrika Weltgebetstagsland.

Weitere Informationen im Internet: www.weltgebetstag.de

Weltkirche

Kontakte:

Weihbischof Matthias König,
Bischofsvikar für Aufgaben der Weltkirche und Weltmission sowie für Institute des geweihten Lebens und für die Gesellschaften des apostolischen Lebens
Domplatz 3
33098 Paderborn
Tel. (0 52 51) 1 25 12 18
E-Mail: weihbischoefe@erzbistum-paderborn.de

Referat Mission - Entwicklung - Frieden
Domplatz 3
33098 Paderborn
Tel. (0 52 51) 1 25 12 30
E-Mail: ulrich.klauke@erzbistum-paderborn.de

Wiedereintritt in die Katholische Kirche

Wenn Sie (wieder) in die Kirche eintreten wollen: Die Tür steht offen

Sie haben Ihren Kirchenaustritt erklärt?

 „Mitglied“ der katholischen Kirche wird man durch die Taufe. Wer getauft ist, gehört unwiderruflich zur Gemeinschaft mit Jesus Christus und zur Gemeinschaft derer, die an Jesus Christus glauben. So verstanden gibt es keine Kündigung, keinen Austritt aus der Gemeinschaft der Gläubigen. Deshalb findet auch beim Wiedereintritt keine zweite Taufe statt.

Wenn man in Deutschland von Kirchenaustritt spricht, dann ist der Verwaltungsakt gemeint, bei dem Getaufte vor dem Amtsgericht (NRW, Hessen) bzw. Standesamt (Niedersachsen) persönlich oder schriftlich erklären, dass sie nicht mehr zu ihrer Religionsgemeinschaft gehören wollen.

Die Kirche urteilt nicht über innere Beweggründe, die zu diesem Schritt führen. Sie respektiert die persönliche Entscheidung. Sie muss sich auch selbst prüfen, wo sie Ärgernis gegeben hat und Anlass für die Austrittserklärung war.

Äußerlich dokumentiert sich der Kirchenaustritt durch den Wegfall der Kirchensteuer. Doch mit Ihrer Erklärung haben Sie sich auch außerhalb der sichtbaren kirchlichen Gemeinschaft gestellt und damit auch vom Empfang der Sakramente ausgeschlossen (vgl. Allgemeines Dekret der Deutschen Bischofskonferenz vom 24. September 2012 zum Kirchenaustritt).

Die Tür steht offen

Vielleicht ist Ihnen nach einer Zeit des Abstandes oder aufgrund neuer Erfahrungen der Wunsch entstanden, wieder in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen zu werden. Sie werden bei der Kirche offene Türen finden.

Wer aus der Kirche ausgetreten ist und seinen Schritt rückgängig machen will, steht vor folgenden Fragen:
Was waren die Gründe für meinen Austritt, von welchen Motiven ließ ich mich leiten?
Welche Rolle in meinem Leben spielten damals, welche Rolle spielen heute Glaube und Kirche?
Was bewegt mich dazu, wieder in die Kirche einzutreten?

Der Weg in die Kirche

Das Gespräch mit Ihrem Pfarrer oder einem anderen Priester, Diakon oder einer Gemeindereferentin bzw. einem Gemeindereferenten Ihres Vertrauens können bei der Klärung dieser Fragen helfen. Mit Ihnen gemeinsam wird der Antrag auf Wiederaufnahme formulieren.

Sollten Sie einer anderen Glaubensgemeinschaft beigetreten sein, besteht der erste Schritt darin, dass Sie dort Ihren Austritt erklären.

Die Wiederaufnahme soll nicht nur einen Rechtsakt darstellen, sie ist ein bewusster Neuanfang in der Glaubensgemeinschaft.

Deshalb vollzieht sich die Wiederaufnahme in einer schlichten Feier – nach Ihrem Wunsch in Ihrer Gemeinde oder gemeinsam mit dem Priester, der Sie aufnimmt.   Mit dem Glaubensbekenntnis drücken Sie Ihren Willen aus, wieder zur Gemeinschaft der katholischen Kirche zu gehören. Der Priester erklärt dann im Namen der Kirche, dass Sie wieder aufgenommen sind (Die weiteren Verwaltungsschritte erledigt die Stelle, die Sie aufnimmt).

Ansprechpartner für alle, die wieder in die katholische Kirche eintreten wollen, ist in der Regel der örtliche Pfarrer oder aber jeder andere Priester.

Informationen zu praktisch-rechtlichen Fragen gibt es außerdem bei:
Sekretariat Kirchenrecht im Erzbischöflichen Generalvikariat Domplatz 3 33098 Paderborn Tel. (0 52 51) 1 25 12 58 E-Mail:

 Infos Wiedereintritt

Woche für das Leben

Die Woche für das Leben geht auf eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralrats der deutschen Katholiken (ZdK) zurück. Sie wollten in besonderer Weise auf den „Schutz des ungeborenen Lebens“ – so auch das Motto der ersten Woche für das Leben im Jahr 1991 – aufmerksam machen. Damit setzten sie den Beginn einer bis heute einzigartigen Initiative in Westeuropa. 1994 hat sich der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland dieser Aktion angeschlossen. Kirchengemeinden, Einrichtungen und Verbände in 27 Bistümern und 24 evangelischen Landeskirchen nehmen an der Woche für das Leben teil und machen sie damit zu einer bundesweit erfolgreichen Aktion.

Kontakt: Dr. Werner Sosna
Domplatz 3
33098 Paderborn
Tel. (0 52 51) 121 44 63
E-Mail: werner.sosna@erzbistum-paderborn.de
Internet: www.pastorale-informationen.de, www.wochefuerdasleben.de

Wohnungslose

Referat Soziale Brennpunkte, Straffälligen- und Wohnungslosenhilfe des Diözesancaritasverbandes 
Am Stadelhof 15
33098 Paderborn
Tel. (0 52 51) 20 92 30
Fax: (0 52 51) 20 92 02
E-Mail: w.kersting@caritas-paderborn.de,

Weitere Informationen auf den Internetseiten des Diözesancaritasverbands