Durch den Geist der Gemeinde getragen

Mit Hilfe der Fürbittnovene der Diözesanstelle Berufungspastoral im Gebet auf den Dienst in der Kirche vorbereiten

Paderborn, 8. Februar 2018. In jedem Jahr werden von Erzbischof Hans-Josef Becker zahlreiche Männer und Frauen für ihren Dienst in der Kirche auf den Weg gebracht. Priester, Diakone und Ständige Diakone sowie Gemeindereferenten gehen einen langen und intensiven Weg der Vorbereitung, bis sie von Erzbischof Becker geweiht und beauftragt werden. Am Ende dieses Weges können sie sich nun vom Gebet der Gemeinden begleitet und getragen wissen. Die Diözesanstelle Berufungspastoral im Erzbistum Paderborn hat in Kooperation mit dem Erzbischöflichen Priesterseminar, dem Pauluskolleg und der Zentralabteilung Pastorales Personal für die anstehende Weihe der Ständigen Diakone am 3. März erstmals eine Fürbittnovene herausgegeben – ein Gebetsheft, das für die neun Tage vor der Weihe für jeden Tag Fürbitten enthält.

Beginn der Fürbittnovene ist der 23. Februar. Von diesem Tag an gibt es für jeden Tag bis zur Weihe der Ständigen Diakone Fürbitten, die allesamt von Haupt- und Ehrenamtlichen des Erzbistums Paderborn verfasst worden sind. Die Hefte werden jeweils einige Wochen vor der Weihe oder Beauftragung an alle Ordensgemeinschaften, Priester, Diakone und Gemeindereferenten verschickt, mit der Bitte das Gebet für die Frauen und Männer in der Liturgie aufzunehmen. Das gemeinsame Gebet soll als Zeichen gelten, das Anliegen der Berufungspastoral zu stärken und zu zeigen, dass ihr Dienst für die Kirche ein bedeutendes Anliegen in den Gemeinden ist und sie sich ihrer Unterstützung gewiss sein können.

Ähnliche Gebetsinitiativen wird es auch vor der Diakonenweihe (am 21. April), der Priesterweihe (am 19. Mai) und der Beauftragungsfeier der Gemeindereferenten (am 29. September) geben. Das Fürbittheft für die Ständigen Diakone steht auf der Seite der Berufungspastoral zum Download bereit.