Unauthentische E-Mails mit gefährlichen Inhalten im Umlauf

Erzbischöfliches Generalvikariat gibt Hinweise zum Umgang mit schädlichen E-Mails, die in seinem Namen verschickt werden

Paderborn, 25. August 2017. Das Erzbischöfliche Generalvikariat Paderborn warnt aktuell vor E-Mails, die scheinbar von seinen Mitarbeitern kommen und gefährliche Inhalte beinhalten: Von verschiedenen Stellen im Erzbistum Paderborn wurde dem Generalvikariat der Hinweis gegeben, dass E-Mails von Mitarbeitern der Verwaltungsbehörde des Erzbistums Paderborn mit dubiosem Inhalt empfangen wurden. Der Sachverhalt wurde umgehend überprüft – mit dem Ergebnis, dass die entsprechenden E-Mails Anhänge oder Verweise auf gefährliche Inhalte enthalten. Das Erzbischöfliche Generalvikariat, das an der zeitnahen Aufklärung des Problems arbeitet, gibt den Empfängern solcher E-Mails Hinweise, wie Schaden vermieden werden kann.      

Der Absender der betreffenden E-Mails, die angeblich aus dem Erzbischöflichen Generalvikariat verschickt wurden, wird korrekt angezeigt, als Absender-Domäne erscheint demzufolge erzbistum-paderborn.de. So glaubt der Empfänger womöglich zunächst, eine authentische E-Mail vor sich zu haben. Der Inhalt dieser E-Mails ist jedoch gefährlich. Daher sollten sich Empfänger bei dem Verdacht, dass eine E-Mail nicht authentisch sein könnte, an folgende Regeln halten:

  • Kontaktieren Sie im Zweifel den angeblichen Absender, ob eine E-Mail versendet wurde.
  • Die Anhänge sollten nicht geöffnet werden.
  • Es sollten keine in der E-Mail stehenden Links auf andere Webseiten aufgerufen werden.
  • Die E-Mail sollte gelöscht werden.      

Sollten Empfänger Anhänge geöffnet oder Links bereits aufgerufen haben, rät das Erzbischöfliche Generalvikariat zu folgenden Schritten:

  • Der Rechner sollte direkt heruntergefahren werden.
  • Der zuständige Systemadministrator beziehungsweise IT-Dienstleister sollte informiert werden.
  • Es sollte auf Veränderungen im Dateisystem geachtet werden – gegebenenfalls werden Dateien umbenannt oder verschlüsselt.      

Auch die IT-Hotline des Erzbischöflichen Generalvikariats steht als Ansprechpartner zur Verfügung: 05251/125-1779, E-Mail: