Volles Haus bei den WUNDERN ROMs

Freude über 60.000 Besucher im Erzbischöflichen Diözesanmuseum

Die 60.000ste Besucherin der Ausstellung WUNDER ROMs im Erzbischöflichen Diözesanmuseum kam aus Osnabrück. Generalvikar Alfons Hardt (l.) und Professor Dr. Christoph Stiegemann (r.) gratulierten Lina Plassonke mit Blumen und Katalog. Sie kam mit ihrem Vater Torsten Plassonke, ihrer Schwester Klara und ihrem Freund Michel Brehe zum Ausstellungsbesuch.Foto: pdp / Maria Aßhauer Paderborn, 1. August 2017. Auch in den Sommerferien ebbt der Zustrom der Besucher in der Sonderausstellung „WUNDER ROMs im Blick des Nordens“ nicht ab. Mit einem herzlichen Willkommen begrüßten Generalvikar Alfons Hardt und Professor Dr. Christoph Stiegemann die junge Osnabrückerin Lina Plassonke: Sie war die 60.000. Besucherin in der aktuellen Schau des Erzbischöflichen Diözesanmuseums Paderborn.

„Damit übertreffen wir sogar unsere wunderbare Caritas-Ausstellung, die wir 2015 gezeigt haben. Das ist ein wirklich beglückendes Ergebnis“, kommentierte Prof. Dr. Christoph Stiegemann den Erfolg. „Auch vom Libori-Fest haben wir deutlich profitiert. Die Feierlichkeiten in der ganzen Stadt haben uns zusätzlich sehr viele Besucher beschert."  

Lina Plassonke teilt die Willkommensgaben – Katalog und Blumenstrauß – mit ihrem Freund Michel Brehe, ihrer Schwester Klara und ihrem Vater Torsten Plassonke. Berichte in der Osnabrücker Tageszeitung hatten das Interesse der Familie geweckt und so nutzten sie die letzten Ferientage in Niedersachsen für einen Ausflug nach Paderborn, um die „WUNDER ROMs“ zu besuchen. Nach dem Gang durch die Ausstellung ging es in den Hohen Dom.  

Den Kuratoren der Ausstellung ist es ganz offensichtlich gelungen, mit ihrer Konzeption und der außergewöhnlichen Auswahl an Exponaten ein Stück der Faszination, die die Ewige und Heilige Stadt bis heute ausübt, in den Norden zu holen. Insbesondere die ungewöhnliche museale Zeitreise von der Antike bis zur Gegenwart begeistert viele Besucher.  

Noch bis zum 13. August sind die rund 200 Leihgaben aus Museen, Sammlungen und Bibliotheken in ganz Europa in Paderborn zu sehen. Zu ihnen gehören wertvolle mittelalterliche Manuskripte, erstklassige Kunstwerke, sakrale Schatzkunst, Architekturfragmente sowie Skizzen, Zeichnungen, Graphiken, Skulpturen und Fotografien bedeutender Künstler des Nordens. Und auch die literarische Auseinandersetzung mit dem Mythos Rom – mit Verklärung ebenso wie mit Kritik – kommt nicht zu kurz. Viele Aspekte, die in der Ausstellung anklingen, vertieft das facettenreiche Begleitprogramm.  

Alle Informationen unter www.wunder-roms.de