Schüler entwickeln Werbung für WUNDER ROMs

Schüler der Klasse 7e des Gymnasiums St. Michael entwickelten gemeinsam mit ihren Lehrern Werbemittel für die Ausstellung „WUNDER ROMs“ im Erzbischöflichen Diözesanmuseum Paderborn.pdp / Thomas ThroenlePaderborn, 24. Mai 2017. Die Klasse 7e goes ROM – oder: wie werbe ich für eine große Kunstausstellung vor den Toren meiner Schule? Die 28 Jungen der Klasse 7e des Paderborner Gymnasiums St. Michael sind tief eingetaucht in die Welt der Werber und der Kunst. Für die Ausstellung „WUNDER ROMs im Blick des Nordens“ im Erzbischöflichen Diözesanmuseum Paderborn haben sie Plakatideen entwickelt, ein Video gedreht und Interviews geführt. „Wir freuen uns, wie kreativ unsere Jungs sind“, so die Kunst-, Musik- und Deutsch-Lehrer, die das Projekt zusammen mit einer Museumspädagogin begleitet haben.      

Zwei volle Unterrichtstage wurden für die Schüler der Klasse 7e des vom Erzbistum Paderborn getragenen St. Michael Gymnasiums in Paderborn zum „Klausur-Camp für Werbung und Kreativität“ mit Klassenlehrerin Petra Ritter-Osterfeld und Museumspädagogin Heike Bee-Schroedter. Erst einmal musste man eintauchen in die fremde Welt der Museumsleute, die Ausstellungsidee verstehen und über Werbung diskutieren. Was kann neugierig machen? An wen wollen wir uns richten? Und über welche Wege erreichen wir unsere Zielgruppen? Ein strammes Arbeitspensum für die Siebtklässler.  

Und die Ideen und konkreten Ergebnisse der Schüler können sich sehen und hören lassen. „Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir“, so der Ansatz von Deutschlehrerin Petra Ritter-Osterfeld, um sich im Unterricht intensiv mit dem Thema Werbung zu beschäftigen. Kunstlehrer Hubertus Backhaus entwickelte im Unterricht mit den Schülern Werbeplakate. Die Schüler konnten in künstlerisch-gestalterischer Handarbeit oder aber am Computer ihre Ideen umsetzen. Entstanden sind ebenso ein Videofilm und Interviews als Audio-Dateien. Im Musikunterricht entwickelten die Schüler gemeinsam mit Musiklehrer Stefan Jung Werbe-Jingles, die durch ihre Vielfalt überzeugen.   Mit viel Begeisterung und Freude berichteten die Schüler von ihren Ideen und der kreativen Umsetzung.