Weihe des Erzbistums an die Gottesmutter wird erneuert

Pontifikalamt und Marienweihe mit Erzbischof Becker in Werl

Erzbischof Hans-Josef Becker und Generalvikar Alfons Hardt (l.) laden zur „Erneuerung der Weihe des Erzbistums Paderborn an die Gottesmutter“ am 27. Mai 2017 in Werl ein.pdp / Thomas ThroenlePaderborn / Werl, 6. April 2017. Zum Abschluss des Marienmonats Mai, nämlich am 27. Mai 2017, steht im Wallfahrtsort Werl ein ganz besonderes Ereignis an: An diesem Samstag wird Erzbischof Hans-Josef Becker die Weihe des Erzbistums Paderborn an die Gottesmutter in einem festlichen Pontifikalamt in der Werler Wallfahrtsbasilika erneuern. Zuletzt wurde das Erzbistum im Jahr 2014 der besonderen Fürsprache Mariens anvertraut, die in Werl als „Trösterin der Betrübten“ verehrt wird. Mit einem großen Wallfahrtstag, den verschiedene marianische Gemeinschaften gestalten, wird nun die Marienweihe des Erzbistums erneuert.      

„Das Erzbistum Paderborn der Fürsprache der Gottesmutter anzuvertrauen und gemeinsam mit ihr um den Segen Gottes zu bitten, das ist uns eine gute und lebendige Tradition“, sagten Erzbischof Hans-Josef Becker und Generalvikar Alfons Hardt. „Wir laden alle Gläubigen im Erzbistum Paderborn, aber auch alle Mitglieder von Marianischen Bewegungen und Gemeinschaften dazu ein, diesen besonderen Gottesdienst mit uns zu feiern und den Wallfahrtstag gemeinsam im Gebet zu verbringen.“  

pdpDer Wallfahrtstag beginnt um 9.30 Uhr in Werl mit der Begrüßung durch den Leiter der Wallfahrt, Pater Ralf Preker OFM. Anschließend ist ein kurzes Morgengebet mit einem geistlichen Impuls geplant. Um 10 Uhr feiert Erzbischof Hans-Josef Becker ein Pontifikalamt, in dem die Weihe des Erzbistums Paderborn an die Gottesmutter erneuert wird. Um 13.45 besteht die Möglichkeit zur Eucharistischen Anbetung in der alten Wallfahrtsbasilika und zum Rosenkranz-Gebet in der Basilika. Nach der um 15 Uhr beginnenden Marienandacht endet der Wallfahrtstag in Werl.