Warten auf die Wunder Roms

Diözesanmuseum Paderborn schließt vom 16. Januar bis 30. März wegen Vorbereitungen zur großen Sonderausstellung

Marmor-Hand der Kolossalstatue Kaiser Konstantins des Großen, um 315, Rom, Musei CapitoliniFoto: © Rom, Musei Capitolini, Archivio Fotografico Paderborn, 11. Januar 2017. Rom in Paderborn: Für die Vorbereitungen zur großen Sonderausstellung „WUNDER ROMs im Blick des Nordens“ im Erzbischöflichen Diözesanmuseum Paderborn schließt das Haus vom 16. Januar bis 30. März seine Türen. Ab dem 31. März können die Besucherinnen und Besucher dann die Faszination der ewigen und heiligen Stadt anhand hochkarätiger Exponate aus bedeutenden Museen in ganz Europa erleben. Als besonderer Höhepunkt im wahrsten Wortsinne erwartet sie die kolossale Hand Kaiser Konstantins aus den Kapitolinischen Museen in Rom, die erstmals in Deutschland zu sehen ist.

„Unser Museum erfährt in den nächsten Wochen eine wundervolle Verwandlung. Nachdem die Räumlichkeiten zunächst ausgeräumt werden, füllen sie sich nach und nach mit neuen bedeutenden Exponaten aus Museen in ganz Europa. Ihre Anlieferung wird meist von den Kollegen der leihgebenden Museen etwa in Rom, Kopenhagen oder London begleitet, so dass hier ein internationales Treiben, vergleichbar mit einem römischen Marktplatz, herrscht. Eine aufregende und schöne Zeit, auf die wir uns freuen“, sagt Professor Dr. Christoph Stiegemann, Direktor des Diözesanmuseums.    

Einen besonderen, vorerst letzten Blick auf die Dauerausstellung und die Sternstunden des Sammelns aus der Sammlung Thomée bietet die öffentliche Führung am 15. Januar, 14 Uhr. Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten.    

www.wunder-roms.de