27/05 - Kirchensteuerregelung bei "außerordentlichen Einkünften"

In Nordrhein-Westfalen beträgt die Kirchensteuer - wie in den meisten anderen Bundesländern auch - neun Prozent der Einkommensteuer. Dieser Prozentsatz ist für den Durchschnittsarbeitnehmer mit regelmäßigem Einkommen so festgeschrieben. Wer allerdings "außerordentliche Einkünfte" erzielt hat (z.B. Abfindung), der kann die Kirchensteuer unter bestimmten Bedingungen reduzieren. Ein Hörfunk-Beitrag auf WDR 2 gibt dazu nähere Informationen:

Zum WDR2-Beitrag